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  • Die Beiträge für den Krimi-Preis mussten in Chemnitz spielen - dass es hier nicht nur unterm Riesenrad spuken kann, werden die Gewinner zeigen, wenn sie aus ihren Werken vortragen. Foto: Bildarchiv der Pressestelle/Uwe Meinhold
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Tatort Chemnitz: Krimis aus der Perspektive der Wissenschaft

Institut für Anglistik/Amerikanistik lädt am 28. und 29. Oktober 2011 zur Tagung "Detective Fiction in American Popular Culture" ein - Auszeichnung für die Gewinner des 1. "Chemnitzer Krimi-Preises"

Am 28. Oktober 2011 wird der 1. Chemnitzer Krimi-Preis vergeben. 29 Autoren haben bis Ende September die Möglichkeit genutzt, ihre Kurzkrimis oder Kapitel aus Kriminalromanen einzureichen. Die Geschichten mussten in Chemnitz spielen. Die Preisverleihung ist Teil der Tagung "Detective Fiction in American Popular Culture", die am 28. und 29. Oktober vom Institut für Anglistik/Amerikanistik der TU Chemnitz veranstaltet wird.

Die "Krimi-Tagung" findet anlässlich des 175. Jubiläums der TU Chemnitz und des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Evelyne Keitel (Inhaberin der Professur Amerikanistik) statt. Veranstaltungsort ist das "Alte Heizhaus" im Universitätsteil Straße der Nationen 62.

Neben Referaten und Diskussionen werden auch die Krimiautorinnen Sabine Deitmer und Claudia Puhlfürst öffentlich aus ihren Werken lesen. Vorträge beschäftigen sich beispielsweise mit Fernsehserien wie "Twin Peaks", "Dr. House" und "Monk", Genres wie dem "Film Noir", Heimat im internationalen Kriminalroman oder indischen Sherlock-Holmes-Adaptionen. Natürlich tragen auch die Gewinner des Krimi-Preises aus ihren Siegertexten vor. Der Preis ist vom Institut für Anglistik/Amerikanistik der TU Chemnitz und der Stadt Chemnitz ausgelobt und mit insgesamt 1.000 Euro dotiert.

Das genaue Programm der Tagung: http://www.tu-chemnitz.de/phil/english/amerikanistik/krimipreis.php

Weitere Informationen erteilt Dr. Gunter Süß, Telefon 0371 531-34920, E-Mail gunter.suess@phil.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
26.10.2011

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