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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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43 Suchergebnisse

2025-01-17 | Mitteldeutsche Zeitung

Mit Roboter ins Museum - Studie sucht Teilnehmer

Für ein Forschungsprojekt zu gemeinsamen Museumsbesuchen mit entfernt lebenden Verwandten oder Freunden sucht die TU Chemnitz Teilnehmerpaare. Probanden testen in der Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz eine Kombination aus einem Telepräsenzroboter und einer Virtual-Reality-Brille, wie die Universität mitteilte.
2025-01-10 | Mitteldeutsche Zeitung

Bücher zu allen Kulturhauptstädten in Chemnitz

Anlässlich des Chemnitzer Kulturhauptstadtjahres macht die Universitätsbibliothek der TU Chemnitz 750 Bücher über sämtliche Kulturhauptstädte zugänglich. Es handele sich um eine bunte Mischung aus Reise- und Städteführern, Bildbänden, Ratgebern und Literatur mit lokalen Bezügen, teilte die Universität mit.
2024-12-29 | Mitteldeutsche Zeitung

Ist schon ein Viertel des 21. Jahrhunderts vorbei?

Seit dem Jahrhundert- beziehungsweise dem Jahrtausendwechsel sind 25 Jahre vergangen. Also quasi ein Vierteljahrhundert. Oder etwa doch nicht? "Also für alle, die am 31. Dezember 2000 um 24:00 Uhr das neue Jahrtausend gefeiert haben, ist Ende 2024 noch kein Vierteljahrhundert vorbei", sagt Daniel Potts von der TU Chemnitz. Das dürften aber die wenigsten sein. "Für alle, die bereits am 31. Dezember 1999 das neue Jahrtausend begrüßt haben, ist bald schon ein Vierteljahrhundert um."
2024-12-10 | Mitteldeutsche Zeitung

TU Chemnitz erhält 20 Millionen Euro für Bahnforschung

Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
2024-12-06 | Mitteldeutsche Zeitung

Internationales Forschungsprojekt zu K.O.-Tropfen

Das Ausmaß des K.O.-Tropfen-Missbrauchs wollen Wissenschaftler in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem gemeinsamen Forschungsprojekt in Regie der TU Chemnitz ermitteln. Es gehe zunächst darum, „mehr Licht ins Dunkel“ zu bringen, sagte die Inhaberin der Juniorprofessur für Europäisches Management, Charlotte Förster. Dazu werden Betroffene ab dem 14. Lebensjahr in den drei Ländern online befragt, der allgemeine Wissensstand zum Thema und eigene Erfahrungen erfasst.
2024-11-01 | Mitteldeutsche Zeitung

Peter Bernshausen ist neuer Kanzler der TU Chemnitz

Die Technische Universität Chemnitz hat einen neuen Kanzler. Der 47-jährige Peter Bernshausen hat damit die Verantwortung für den Haushalt, leitet die zentrale Universitätsverwaltung und ist Vorgesetzter des Personals in Verwaltung und Technik, informierte die Hochschule. Er ist zudem Mitglied des Rektorats.
2024-10-07 | Mitteldeutsche Zeitung

TU Chemnitz forscht für Deutschen Skiverband

Die Technische Universität Chemnitz wird zum wissenschaftlichen Partner des Deutschen Skiverbandes. Demnach soll die Professur Sportmedizin und Sporttherapie am Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften mit dem Verband zusammenarbeiten, um den nordischen Skisport und vor allem den Skilanglauf weiterzuentwickeln.
2024-09-18 | Mitteldeutsche Zeitung

Millionenförderung für neues Halbleiter-Testzentrum

Für rund 9,5 Millionen Euro entsteht in Chemnitz ein neues Testzentrum für Halbleiterbauelemente. Das Geld fließt aus Förderprogrammen der EU. Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS) und die TU Chemnitz sind am Projekt beteiligt.
2024-09-11 | Mitteldeutsche Zeitung

Chemnitz mischt beim Deutschen Zukunftspreis mit

Drei Forscher-Teams sind für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Die Technische Universität Chemnitz legt in Zusammenarbeit mit Infineon eine vielversprechende neue Halbleiter-Technologie vor.
2024-05-06 | Mitteldeutsche Zeitung

Chatbot ermöglicht Gespräche mit KZ-Überlebenden

Künftig wird es immer schwieriger, Zeitzeugen für Gespräche über Verbrechen im Nationalsozialismus zu finden. Um ihre Erinnerungen trotzdem wachzuhalten, setzen Wissenschaftlerinnen aus Chemnitz und München auch auf einen Chatbot.

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