Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv
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Manufacturing complete electric engines in a 3D printer Researchers at TU Chemnitz use a self-developed 3D-print procedure to manufacture additively the first worldwide electric engine made of iron, copper and ceramics. This innovation is presented by the university at the Hannover fair.
Vollständige Elektromotoren im 3D-Druck herstellen Forscher der TU Chemnitz stellen mit einem selbst entwickelten 3D-Druck-Verfahren den weltweit ersten Elektromotor aus Eisen, Kupfer und Keramik additiv her. Diese Neuheit wird die Universität auf der Hannover Messe präsentieren.
Leichtes PKW-Rad mit verbesserten Fahreigenschaften Wissenschaftler aus Chemnitz sollen ein Pkw-Rad entwickelt haben, das rund 3 kg wiegt und damit weniger als die Hälfte eines herkömmlichen Stahlrads. Die Sandwich-Radscheibe setzt sich aus einem Aluminiumschaumkern, Deckschichten aus thermoplastischen Faser-Kunststoff-Verbunden und einer Pufferschicht mit Glasfaserverstärkung zusammen.
Neue Produkte aus alten Reifen Etwa 1,8 Mrd. Altreifen weltweit warten jedes Jahr auf ihre Entsorgung. Um einen umwelt- und ressourcenschonenden Ansatz für dieses Problem zu finden, erforschen Wissenschaftler der Technischen Universität (TU) Chemnitz die ökologische Verwertung von Elastomeren aus Altreifen.
Kupferbeschichtete Kohlenstofffasern
Das Start-up Inca-Fiber, das der TU Chemnitz entsprungen ist, soll ein Verfahren zur Kupferbeschichtung von Kohlenstofffasern für industrielle Anforderungen entwickelt haben. Nach eigener Aussage können die Wissenschaftler damit pro Jahr rund 700 kg der Hightechfasern herstellen.
Reale Objekte mit virtuellen Informationen verknüpfen
An der Technischen Universität Chemnitz haben Forscher eine Modellfabrik im Kofferformat entwickelt. Diese macht die Möglichkeiten der Augmented Reality greifbar. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wollen den Forschern nach die Technik für sich nutzen.
Herstellung von Elektromotoren im 3-D-Multimaterialdruck
Wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Chemnitz arbeiten an einem generativen Fertigungsprozess für Elektromotoren. Mit einer Materialpaarung aus metallischen und keramischen Pasten, die gemeinsam im 3D-Druckverfahren eingesetzt werden, sollen sich Motoren nicht nur schnell und günstig produzieren, sondern auch einzelne Bauteile gezielt optimieren lassen.
Fraunhofer startet Leitprojekt zur digitalen Fertigung
Am 10. Februar fiel am Chemnitzer Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS der Startschuss für das Leitprojekt zur Digitalen Fertigung in der Massenproduktion „Go Beyond 4.0“.
Internationales Netzwerk
Im Bundesexzellenzcluster Merge der Technischen Universität Chemnitz arbeiten rund 100 Forscher an einer Technologiefusion multifunktionaler Leichtbaustrukturen.
Augmented Reality für Servopressen
Das wegweisende Energiemanagement einer Demo-Presse veranschaulicht eine in Kooperation mit der TU Chemnitz entwickelte Augmented Reality-Anwendung.