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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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8 Suchergebnisse

2026-08-27 | 1und1

Nach TV-Duell: Experte erwartet kaum Bewegung bei Wählern

Weniger als zwei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne starke Verschiebungen bei der Wählerzustimmung für unwahrscheinlich. „Da bildet sich doch ein verfestigtes Muster heraus, das sich bei der AfD zum Teil auch auf eine größer werdende StammwählerInnenschaft stützt“, sagte Höhne, der an der TU Chemnitz forscht, im Gespräch mit dem rbb. „Im Grunde haben AfD und CDU die Plätze getauscht.“
2026-08-26 | 1und1

Misstrauensvotum: BSW will geschlossen gegen Höcke stimmen

Das konstruktive Misstrauensvotum gilt als Test dafür, ob Mario Voigts Brombeer-Koalition hinter ihm steht. Eine Nagelprobe ist die Abstimmung vor allem für das BSW, nachdem zwei Vertreter des Wagenknecht-Lagers zwar nicht die Regierungskoalition, aber Voigt infrage stellten. Grund ist die Aberkennung seines Doktortitels, auch der Widerspruch Voigts dagegen wurde von der TU Chemnitz abgelehnt.
2026-08-25 | 1und1

Land investiert Millionen in Forschung für Südwestsachsen

Eine der großen Investitionen sei der seit langem geplante neue Reinraum für Forschung und Technologieentwicklung im Bereich Mikroelektronik und Sensortechnik an der TU Chemnitz. Das Kabinett habe beschlossen, zur Finanzierung des knapp 68 Millionen Euro teuren Vorhabens nicht abgeflossene EU-Fördermittel zu verwenden. Bei Zustimmung der Europäischen Kommission könne damit ein Großprojekt realisiert werden, von dem die gesamte Region Südwestsachsen profitiere.
2026-07-02 | 1und1

Sorge vor Eskalation bei Gegendemos – die der Partei sogar nützen könnte

Am Wochenende findet in Erfurt der Bundesparteitag der AfD statt. Die Polizei rechnet mit 50.000 Gegendemonstranten – und es herrscht Sorge, dass die gewaltbereiten Demonstranten der Rechtsaußenpartei sogar nützlich sein könnten. Parteienforscher sehen die AfD in einer relativ komfortablen Position. „Die AfD hat eine treue Anhängerschaft, die Leute fühlen sich dort politisch beheimatet", sagt Politikprofessor Benjamin Höhne von der Universität Chemnitz der Nachrichtenagentur AFP.
2026-05-05 | 1und1

AfD ist die Gewinnerin der Krise

Die AfD ist in Umfragen zur stärksten Partei aufgestiegen – genau das Gegenteil von dem, was Merz mit seinem harten Migrations- und Reformkurs erreichen wollte. Politikprofessor Benjamin Höhne von der TU Chemnitz beobachtet eine strukturelle Verschiebung: „Der Stammwähler, also der treue, loyale Wähler, der unabhängig von tagesaktuellen Ereignissen seiner Partei die Stange hält, ist bei den großen Parteien CDU, CSU und SPD am Verschwinden. Umgekehrt stellt es sich bei der AfD dar.“
2026-01-15 | 1und1

Ende einer Love-Story? Die AfD geht auf Distanz zu Trump

Monatelang umwarb die AfD US-Präsident Donald Trump als strategischen Partner. Doch nun üben Alice Weidel und Tino Chrupalla harsche Kritik an seiner Außenpolitik. Der Grund: Trumps aggressive Pläne für Venezuela und Grönland. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz sieht in der aktuellen Entwicklung ein grundsätzliches Problem der AfD. "Es wird wohl noch länger ein unentschlossenes Lavieren der Parteispitze um Trump und Putin zu beobachten sein", sagte er Bild.
2025-04-23 | 1und1

DFB will um Jugendliche kämpfen - mit Methoden, die nicht allen schmecken werden

"Fußballvereine haben weniger Probleme bei der Gewinnung von Kindern, sondern vielmehr in der dauerhaften Bindung der vorwiegend männlichen Jugendlichen zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr", erklärt Sportwissenschaftler Torsten Schlesinger von der TU Chemnitz auf dpa-Anfrage.
2022-08-17 | 1und1

Verfassungsschutz erwartet russische Propaganda und Spionage

Vor dem Hintergrund des russischen Krieges in der Ukraine stellt sich der Verfassungsschutz auf Sabotage-Aktionen von Linksextremisten und Einschüchterungsversuche von Rechten ein. Bisher gibt es noch keine Anzeichen für flächendeckende staatsfeindliche Proteste oder gar gewalttätige Massenkrawalle. Einen Vorgeschmack auf kommende Proteste und ihre Radikalisierung gebe das jüngste Geschehen in Heidenau bei Dresden, sagte der Sozialforscher Piotr Kocyba von der TU Chemnitz.

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