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Digitalisierung verändert das Lehren, Lernen und Prüfen an der TU Chemnitz

Am 14. und 15. Januar 2020 finden an der TU Chemnitz die „TUCdigital - Tage der digitalen Hochschulbildung“ statt, wo Lehrende und Studierende über die Zukunft der hiesigen Hochschullehre diskutieren können - Video-Aufruf verdeutlicht Anliegen der Veranstaltung

Digitale Technologien beeinflussen Arbeits- und Lebenswelten fundamental. Es ist eine Kernaufgabe der Hochschule, Studierenden die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln um, Digitalisierung aktiv mitzugestalten. Daneben müssen Lehr- und Lernkonzepte hinterfragt und Prüfungsformen neu definiert werden. Digitalisierung kann eine Hochschule offener, internationaler und leistungsfähiger machen – dazu bedarf es aber eines intensiven Diskurses und eines aktiven Dialoges mit Studierenden und Lehrenden. Die „TUCdigital. Tage der digitalen Hochschulbildung“ bieten am 14. und 15. Januar 2020 genau diese Plattform und stellen den Startpunkt zur Herausbildung einer Strategie der digitalen Hochschulbildung für die Technische Universität Chemnitz dar.

Neben Workshop-Angeboten zur Weiterbildung im Bereich Digitale Prüfungen, Videos in der Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit und Open Education wird es Raum für Diskussionen geben. Zum Auftakt der Tagung am 14. Januar 2020 um 11:00 Uhr (Eröffnung durch Prof. Maximilian Eibl, Prorektor für Lehre und Internationales der TU) stellt Dr. Andreas Bischof (Professur Medieninformatik) die Frage „Wie viel Digitalisierung braucht die Hochschule wirklich?“. Am 15. Januar 2020 bekommen die Studierenden der TU Chemnitz im Rahmen der TUC #DigitalChangeMaker-Initiative die Möglichkeit, im Rahmen einer Zukunftswerkstatt Konzepte des digitalen Lernens zu erstellen und Vorschläge für digitale Lernräume auszuarbeiten, die dann unmittelbar in die anschließende Podiumsdiskussion eingebracht werden. Diese findet unter dem Motto „Lernen in der digitalen Welt. Was kann und muss die Hochschule leisten?“ statt. Gäste sind unter anderem die sächsische Landtagsabgeordnete Dr. Claudia Maicher (Hochschul- und Medienpolitische Sprecherin, Bündnis90/Die Grünen), Hans-Peter Kasparick (Leiter Manufacturing Engineering, Siemens Chemnitz), Dr. Claudia Bade (Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen) sowie Prof. Dr. Daniel Potts (Professur Angewandte Funktionsanalysis), Prof. Dr. Günter Daniel Rey (Professur Psychologie digitaler Lernmedien), Prof. Dr. Alexandra Bendixen (Professur Struktur und Funktion kognitiver Systeme) und Verena Traubinger (Stura der TU Chemnitz).

Alle Mitarbeitenden und Studierenden der TU Chemnitz sind herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen und die Zukunft des digitalen Lernens an unserer Hochschule mitzugestalten. Eine Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen findet über die Lehr-/Lernplattform OPAL statt.

Weitere Informationen: www.tu-chemnitz.de/tucdigital

Anmeldung über OPAL: mytuc.org/fvgv

UPDATE (16. Dezember 2019): In einem Video-Aufruf verdeutlich Prof. Dr. Maximilian Eibl, Prorektor für Lehre und Internationales an der TU Chemnitz, wie wichtig die Beteiligung von Studierenden und Beschäftigten an diesem Format für die digitale Entwicklung der TU ist.

Mario Steinebach
14.11.2019

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