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Auszeichnung für Chemnitzer Innocluster-Geschäftsführer

Karl Lötsch errang 3. Platz bei Sächsischem Transferwettbewerb „futureSAX“ – Lötsch als Themenpate zu H2-Forschung beim Innovationsforum am 29. Oktober vor Ort

Der Innovationscluster „HZwo – Antrieb für Sachsen“ vernetzt relevante Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich Wasserstoffbrennstoffzellen-Forschung. Ziel ist die Etablierung eines Wertschöpfungskreislaufs von der Produktion bis zur Betankung von H2-betriebenen Fahrzeugen. Für seine Leistung im Technologietransfer seit Gründung des ersten sogenannten „InnoTeams – Bipolarplatten aus Sachsen“ (HZwo:BIP) als wesentlichem Bestandteil einer Brennstoffzelle an der Technischen Universität Chemnitz erreichte Karl Lötsch den 3. Platz beim Sächsischen Transferpreis 2019. Lötsch forschte an der Professur Alternative Fahrzeugantrieb (Professor Dr. Thomas von Unwerth) der TU Chemnitz, bevor er die Geschäftsführung des Innovationscluster „HZwo – Antrieb für Sachsen“ übernahm. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, denn sie spiegelt in besonderer Weise unsere bisher sehr erfolgreichen Anstrengungen zum Aufbau eines Wertschöpfungsnetzwerkes für die Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien wieder“, sagt Karl Lötsch.

Am 29. Oktober wird Lötsch als Themenpate beim futureSAX-Innovationsforum in Freiberg eine Session zum Thema „Neue Rohstoffquellen: Erneuerbar und Grün – Chancen der Wasserstoff-Wirtschaft" leiten.

Hintergrund: Innovationscluster „HZwo – Antrieb für Sachsen“

Das Innovationscluster HZwo, welches aus dem 2016 gegründeten „InnoTeam HZwo:BIP“ hervorgegangen ist, wird vom sächsischen Wirtschaftsministerium bis zunächst 2022 mit rund 1,6 Millionen Euro gefördert. Das Ziel des Clusters ist es, „den Unternehmen der Industrieregion Sachsen frühzeitig einen Zugang zu neuen Produkten sowie zukünftigen Absatzmärkten zu ermöglichen“, sagt TU-Professor und Initiator Prof. Dr. Thomas von Unwerth. Es werden industrielle Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu serientauglichen Komponenten für Brennstoffzellen, dem elektrischen Antriebsstrang bis hin zu grünem Wasserstoff initiiert. Mit dem Aufbau eines ganzheitlichen Wertschöpfungsnetzwerks wird der Grundstein für die langfristige Entwicklung eines Hochtechnologieclusters in Sachsen gelegt. Auf der Homepage www.hzwo.eu finden Interessierte ausführliche Beschreibungen zu den genannten und allen weiteren Projekten.

Weitere Informationen erteilt Karl Lötsch, Geschäftsführer des HZwo e.V., Tel. +49 (0)371/531-35357, E-Mail karl.loetsch@hzwo.eu

Matthias Fejes
13.09.2019

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