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TU Chemnitz startet zweite Runde des Validierungsprogramm TUCfonds

Programm ist insgesamt mit 1,8 Millionen Euro für den Transfer innovativer Forschungsergebnisse ausgestattet

Die Technische Universität Chemnitz stärkt mit dem universitätstweiten Validierungsprogramm TUCfonds gezielt den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis. Ausgewählte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Chemnitz erhalten mit diesem Programm die Möglichkeit, ihre vielversprechenden Forschungsergebnisse auf wirtschaftliche Verwertbarkeit hin zu prüfen und an der Universität weiterzuentwickeln. Das Programm ist mit 1,8 Millionen Euro ausgestattet und wird durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) gefördert. Die Laufzeit erstreckt sich bis zum 31. Oktober 2028. Der zweite universitätsinterne Aufruf zur Antragstellung wird zum Sommersemester 2026 erfolgen. Forschende der TU Chemnitz werden diesbezüglich per Mail informiert.

Das Zentrum für Wissens- und Technologietransfer (ZWT) der TU Chemnitz koordiniert das Validierungsprogramm. Ziel ist es, aussichtsreiche Forschungsergebnisse durch gezielte finanzielle und fachliche Unterstützung auf ihre technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit hin zu validieren. Forschende können im Rahmen von TUCfonds eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Projekt mindestens den Technologie-Reifegrad (TRL) 4 erreicht hat, das heißt, ein Funktionsnachweis muss erbracht sein und ein klarer Anwendungsbezug bestehen.

„Alle sechs TUCfonds-Projekte der ersten Förderrunde sind erfolgreich gestartet und entwickeln sich vielversprechend. Deshalb freuen wir uns nun auf viele weitere Bewerbungen“, sagt Aline Lohse, Programmmanagerin TUCfonds.

Weitere Informationen erteilt Aline Lohse, Programmmanagerin TUCfonds, E-Mail aline.lohse@zwt.tu-chemnitz.de, Telefon 0371 531-31646.

Mario Steinebach
13.03.2026

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