Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
TUCaktuell
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 
TUCaktuell Forschung

Warum Studierende seltener zu Vorlesungen und Seminaren gehen

Dr. René Bochmann stellt am 6. Juni 2019 in einem Vortrag mit anschließender Diskussion die Ergebnisse seiner Untersuchung zu Motivationshemmnissen von Studierenden in Vorlesungen und Seminaren zur Disposition

"Warum Studierende seltener zu Vorlesungen und Seminaren gehen" - darüber spricht und diskutiert am 6. Juni 2019 ab 11:00 Uhr Dr. René Bochmann, Lehrbeauftragter an der Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU
Chemnitz, im Weinhold-Bau, Reichenhainer Straße 70, Raum W020.

Im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Dissertation zum „Einsatz didaktischer Methoden, Interaktionsverhalten und Wirksamkeit pädagogisch-psychologischer Beratungen von Lehrenden an deutschen Hochschulen“ führte Bochmann qualitative Interviews mit Studierenden von 42 deutschen Hochschulen und begleitete zudem Hochschuldozentinnen und -dozenten in der Lehre auf der Suche nach Gründen für eine geringere Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren. Bochmann zeigt: Gerade Vorlesungen müssen interaktiver werden, Dozentinnen und Dozenten sollen weniger als Lehrfigur, sondern als Coach und Beraterin und Berater auftreten. Handlungsbedarf sei notwendig, gerade auch, da es eine Korrelation von Studienleistungen mit der Anwesenheit in Veranstaltungen gäbe.

Die Veranstaltung wird organisiert von Lehrpraxis im Transferplus und steht allen Lehrenden sowie Studierenden und Mitarbeitenden der TU Chemnitz offen.

Informationen und Anmeldung unter mytuc.org/wplp

Multimedia: In einem Video-Clip ordnet Dr. René Bochmann die Ergebnisse der Studie ein. Im Deutschlandfunk sind sowohl ein Online- als auch ein Audio-Beitrag unter dem Titel "Einer spricht, Hunderte schreiben" erschienen: http://bit.ly/DLF_Bochmann

Weitere Hinweise zur Studie von Dr. Renè Bochmann sind online verfügbar: http://bit.ly/2V6l1h2  

Mario Steinebach
29.05.2019

Alle „TUCaktuell“-Meldungen
Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …