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The United Kingdom after Brexit – Challenges and Perspectives

Podiumsdiskussion am 6. Februar 2018 beleuchtet die innen- und außenpolitischen Herausforderungen des Brexit für Großbritannien und die EU

In der Folge der Entscheidung einer knappen Mehrheit der Briten für den Austritt aus der Europäischen Union im Referendum am 23. Juni 2016 und der offiziellen Austrittserklärung durch die britische Regierung am 29. März 2017 befinden sich Großbritannien und die EU derzeit im unerforschten Terrain der Desintegration. Mit Großbritannien verlässt der drittgrößte Mitgliedsstaat und eine der dynamischsten Volkswirtschaften Europas die EU.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 6. Februar 2018 an der Technischen Universität analysieren die Großbritannien-Experten Prof. Dr. David Held von der School of Government and International Affairs an der Universität Durham in Großbritannien, Dr. Henning Meyer von der London School of Economics, und Prof. Dr. Klaus Stolz vom Institut für Anglistik/Amerikanistik an der TU Chemnitz die innen- und außenpolitischen Herausforderungen des Brexit für Großbritannien und die EU. Die Diskussion wird sich vor allem auf die Ursachen für die Brexit-Entscheidung, den Verlauf der Austrittsverhandlungen und die Perspektiven für die zukünftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU konzentrieren.

Im Anschluss stehen die Diskussionsteilnehmer für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Das Panel moderiert PD Dr. habil. Christian Schweiger von der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TU Chemnitz. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Die Veranstaltung findet von 17:15 Uhr bis 18:45 Uhr im Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, Raum N013, statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Europa im Wahlmarathon — Ergebnisse, Herausforderungen, Perspektiven" statt.

Das Programm im Überblick: https://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/eur/forschung/projekte-aktuell.php

Weitere Informationen erteilt Gabriele Wagner, Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich, E-Mail gabriele.wagner@phil.tu-chemnitz.de

(Autor: Christian Schweiger)

Mario Steinebach
24.01.2018

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