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Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre unterstützt Kinder- und Jugendstiftung Johanneum

Studium und Ehrenamt sind zwei sehr herausfordernde Lebensbereiche. Sie unter einen Hut zu bekommen, gelingt nicht jedem. Doch manchmal lassen sie sich auch verbinden, wie in der Fallstudie der Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre (Frau Prof. Dr. Cornelia Zanger) der Technischen Universität Chemnitz: „Für mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es immer ein Anliegen, soziale Projekte zu unterstützen. Und warum sollen die Studierenden eine fiktive Fallstudie ausarbeiten, wenn man damit genauso gut Gutes tun und soziale Projektträger unterstützen kann?“

So entwickelten Prof. Zanger und ihr Team gemeinsam mit der Kinder- und Jugendstiftung Johanneum Chemnitz ein Konzept zur Etablierung eines Kundenbeziehungsmanagements. Mit Herzblut  erarbeiteten sie ein Konzept, um das ehrenamtliche Engagement des Vorstands und der Kuratoriumsmitglieder des Johanneums zu unterstützen und die zukünftige Arbeit der Kinder- und Jugendstiftung noch effizienter zu gestalten.

Die Kinder- und Jugendstiftung Johanneum fördert vor allem Projekte mit Unterstützungscharakter von Kindern und Jugendlichen in Chemnitz, welche zumeist auf der Schattenseite des Lebens stehen und deren Lebenspläne zum Teil auch von Mut- und Perspektivlosigkeit geprägt sind. Die Stiftung möchte diesen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildung und den späteren Berufseinstieg erleichtern, was in Form von Finanzierung neuer und kreativer modellhafter Projekte freier und kommunaler Träger der Jugendhilfe geschieht.

Und da auch eine Stiftung selbst mal einen Blick von außen benötigt oder einen neuen Blickwinkel einnehmen möchte, kann das erarbeitete Konzept und die darin ausgearbeiteten Maßnahmen, Vorschläge und Inspirationen zur Festigung und dem Ausbau der Stiftungsarbeit genutzt werden. Doch nicht nur die Stiftung selbst kann von dieser Kooperation profitieren. Auch die Studierenden nutzten die Möglichkeit, das in den Vorlesungen und Seminaren erworbene Wissen anzuwenden und gleichzeitig Gutes zu tun.

(Autorin: Sophie Ruckau)

Matthias Fejes
21.04.2017

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