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Die Verwerfungen des Ersten Weltkrieges im Fokus

Ausstellung „Kriegsgefangene Völker. Das Kriegsgefangenenlager Chemnitz-Ebersdorf 1914 - 1921“ wird am 25. September 2016 im Schloßbergmuseum eröffnet - Romanisten der TU sind am Konzept beteiligt

Das Chemnitzer Schloßbergmuseum zeigt ab 25. September 2016 eine Ausstellung über das Kriegsgefangenenlager Chemnitz-Ebersdorf. Sie ist den Franzosen, Russen und Angehörigen der verschiedenen Nationen des Zarenreiches und der französischen Kolonien gewidmet, die von 1914 bis 1921 in der ehemaligen Artilleriekaserne als Kriegsgefangene interniert waren. Gezeigt werden zeitgenössische Fotografien, die im Auftrag der Stadt Chemnitz und der Militärverwaltung zum Lagerleben angefertigt wurden. Zu sehen sind auch handgemalte Postkarten, die Lagerinsassen selbst anfertigten. „So ist ein differenzierter Blick auf diese Zeit und das Kriegsgefangenenlager möglich", sagt Museumsdirektor Uwe Fiedler.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz im Rahmen des gemeinsamen Erinnerungsprogrammes der Professur Romanische Kulturwissenschaft und des Schloßbergmuseums zu den Ereignissen des Ersten Weltkrieges (1914 – 1918). Eröffnet wird sie am 25. September um 11 Uhr. Die Ausstellung ist bis 13. November zu sehen. Das Museum ist dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen erteilt Prof. Ulrike Brummert, docteur d´Etat, ulrike.brummert@phil.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach
19.09.2016

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