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Starkes Interesse am 2. Doktorandenseminar

Chemiker und Biowissenschaftler der Chemnitzer und Freiberger Universität tauschen sich fachlich aus

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Vortragende und Diskussionsleiter: 1. Reihe von links: Sebastian Bochmann, Patrick Schumann, Dirk Mansfeld, Stefanie Röper, Claus Schreiner, Anke Schwarzer; 2. Reihe von links: Michael Jahr, G. Fester, Christiane Köhn, Sebastian Patzig, Silke Wegner, Isabel Weißbach, Johannes Fischer und Rico Berthold. Foto: privat

Nachdem das erste gemeinsame Doktorandenseminar vor einem Jahr in Chemnitz in Anlehnung an den Kooperationsvertrag zwischen der TU Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg erfolgreich ins Leben gerufen wurde, fand am 12. Oktober 2006 die erste Neuauflage in der "Alten Mensa" der TU Bergakademie Freiberg statt. Aufgrund des großen Interesses der Doktoranden wurde die Veranstaltung dieses Mal auf einen Tag ausgedehnt. Fünfzehn angehende Wissenschaftler beider Universitäten stellten eine breite Palette von modernen Themengebieten vor (siehe Programm). Diese reichten von biologisch relevanten und technisch industriellen Fragestellungen bis hin zur anorganischen, organischen und supramolekularen Grundlagenforschung.

Das Doktorandenseminar dient als ideale Plattform, um die Ausbildung in wissenschaftlichem Vortrag und wissenschaftlicher Diskussion zu vertiefen und somit die Promovierenden auf ein professionelles, internationales Auftreten vorzubereiten. Überdies wird der Blick über die eigenen Grenzen in fachfremde Arbeitsgebiete gefördert.

Prof. Dr. Klaus Bohmhammel, Direktor des Institutes für Physikalische Chemie an der TU Bergakademie Freiberg, schloss die Veranstaltung mit der Hoffnung, dass diese "zarte Pflanze" der Zusammenarbeit der Institute für Chemie und Biowissenschaften im Rahmen des Doktorandenseminars weiter gepflegt wird, und im nächsten Jahr eine Fortsetzung in der vorlesungsfreien Zeit findet, damit auch an Lehrveranstaltungen gebundene Promovierende und Professoren von diesem Ereignis profitieren können.

(Autor: Dr. Matthias Lehmann, Juniorprofessur Nichtklassische Synthesemethoden an der TU Chemnitz)

Mario Steinebach
01.11.2006

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