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Möglichkeiten und Herausforderungen der Impedanzmessung

Mehr als 45 Vorträge von Wissenschaftlern aus zwölf Ländern: "8th International Workshop on Impedance Spectroscopy" (IWIS) findet vom 23. bis 25. September 2015 in Chemnitz statt

  • Die Konferenz stellt Möglichkeiten und Herausforderungen der Impedanzmessung vor. An der Professur Mess- und Sensortechnik forschen die Wissenschaftler unter anderem an einer Messeinrichtung zur induktiven Materialdiagnose. Foto: Thomas Günther

Vom 23. bis 25. September 2015 findet der "8th International Workshop on Impedance Spectroscopy" (IWIS) an der TU Chemnitz statt. Dieser wird von der Professur für Mess- und Sensortechnik der TU Chemnitz und dem German Chapter der IEEE Instrumentation and Measurement Society jährlich in Chemnitz organisiert. Das Programm bietet über 45 Vorträge von Wissenschaftlern aus zwölf Ländern und beleuchtet die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungsbereiche der Messmethode, aber auch Methoden, wie Herausforderungen, die sich bei der Nutzung der Impedanzspektrospie ergeben, überwunden werden. Der inhaltliche Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz liegt in den Themen Materialuntersuchungen, Untersuchung elektrochemischer Speicher, medizinische Anwendungen und Eingebettete Sensorlösungen der Impedanzspektroskopie. Dabei werden vielfältige Aspekte, wie die Untersuchung in verschiedenen Frequenz- und Impedanzbereichen, Sensordesign, die Modellierung von Messobjekten und die Auswertung und Verarbeitung von Messdaten diskutiert.

Die Nachwuchsförderung wird in diesem Workshop großgeschrieben. Bereits am ersten Tag des Workshops bekommen junge Akademiker und Forscher die Möglichkeit, im Rahmen von Tutorials einen Einblick in die Arbeit renommierter Wissenschaftler zu gewinnen und von deren Erfahrung zu profitieren. Danach und parallel zur Poster-Session findet ein Wettbewerb von studentischen Arbeiten der TU Chemnitz im Bereich eingebettete Systeme statt. Dadurch erhalten die Studenten die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem nationalen und internationalen Fachpublikum vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen. Prof. Dr. Olfa Kanoun, Inhaberin der Professur für Mess- und Sensortechnik und Initiatorin des Workshops, möchte dadurch die TU Chemnitz als interessanten Studienstandort dem Publikum vorstellen. Bei den Studenten soll gleichzeitig mehr Interesse an der Thematik der Impedanzspektroskopie geweckt werden.

Weitere Informationen zu der Konferenz sind unter https://www.tu-chemnitz.de/etit/messtech/iwis/ abrufbar.

(Autor: Paul Winkler)

Katharina Thehos
22.07.2015

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