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Das Erbe der nachhaltenden Nutzung bewahren

TU Chemnitz und Sächsische Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft wollen künftig enger zusammenarbeiten

Die Technische Universität Chemnitz und die Sächsische Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft e. V. wollen künftig gemeinsam das Carlowitz´sche Erbe der nachhaltenden Nutzung bewahren und verbreiten. Dazu unterzeichneten TU-Rektor Prof. Dr. Arnold van Zyl und Dr. Dieter Füsslein, Vorstandsvorsitzender der Carlowitz-Gesellschaft, am 12. November 2014 eine Kooperationsvereinbarung im Rahmen der 2. Sächsischen Nachhaltigkeitskonferenz. Ziele der Zusammenarbeit zum Thema Nachhaltigkeit sind dabei insbesondere die Einrichtung eines Carlowitz-Kollegs an der TU Chemnitz und die Kooperation in der Aus- und Weiterbildung. Zudem vergibt die Carlowitz-Gesellschaft Deutschland-Stipendien an herausragende Studierende der TU Chemnitz und kooperiert bei Veranstaltungen und Veröffentlichungen zum Thema Nachhaltigkeit mit der Universität.

Stichwort: Hans Carl von Carlowitz

Hans Carl von Carlowitz, eigentlich Johann "Hannß" Carl von Carlowitz, (geboren am 14. Dezember 1645 in Oberrabenstein bei Chemnitz; gestorben am 3. März 1714 in Freiberg, Sachsen) war ein deutscher Kameralist und Oberberghauptmann. Er schrieb mit der "Sylvicultura oeconomica oder Haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur Wilden Baum-Zucht" (1713) das erste geschlossene Werk über Forstwirtschaft und gilt als wesentlicher Schöpfer des forstlichen Nachhaltigkeitsbegriffs. Der Nachhaltigkeitsgedanke hat sich bis heute weit über den forstlichen Ansatz hinaus weiterentwickelt.

Weitere Informationen: http://www.carlowitz-gesellschaft.de

Mario Steinebach
13.11.2014

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