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Alt und innovativ?

Radio-Tipp: Prof. Dr. Arved Hübler, Leiter des Instituts für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz, diskutiert am 19. Juli 2013 im Deutschlandfunk über die Zukunft der Ideenschmiede Deutschland

Solarmodule zum Aufdrucken auf Papier und Ladestecksysteme, die der Elektromobilität auf den Weg helfen sollen - die sind nur zwei von vielen technischen Neuerungen, die deutsche Forscher und Unternehmen entwickelt haben. Innovationen gehören zum Wichtigsten, was Deutschland zu bieten hat, wenn es um die Zukunft als führende Wirtschaftsnation geht. Aktuell liegt die Ideenschmiede Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zwei nach Schweden, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte und Ideen geht. Doch Deutschland wird älter. Schon jetzt wird der Fachkräftemangel in vielen Hochtechnologie-Betrieben spürbar. Und damit steht die Frage im Raum: Werden auch ältere Belegschaften in Zukunft die Innovationen liefern, die weltweit agierende deutsche Unternehmen benötigen?

Wie also sieht die Zukunft der Ideenschmiede Deutschland aus, wenn der Nachwuchs fehlt? Ist innovatives Denken tatsächlich ein Privileg der jungen Generation? Oder müssen nur die Rahmenbedingungen in Unternehmen stimmen, damit auch Ältere zur innovativen Höchstform auflaufen? Diesen und weitere Fragen stehen am 19. Juli 2013 von 10.10 bis 11.30 Uhr im Mittelpunkt der Sendung "Lebenszeit" im Deutschlandfunk. Ihr Thema: "Alt und innovativ: Die Zukunft der Ideenschmiede Deutschland". Gesprächspartner sind Prof. Dr. Eva Bamberg, Leiterin des Arbeitsbereichs Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Hamburg, Prof. Dr. Gerhard Bosch, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg/Essen, Holger Krings, Technologie-Manager bei Phoenix Contact in Blomberg, und Prof. Dr. Arved Hübler, Leiter des Instituts für Print- und Medientechnik an der Technischen Universität Chemnitz. Aus seinem Institut stammen übrigens die eingangs erwähnten gedruckten Solarzellen. Moderiert wird die Sendung von Judith Grümmer und Michael Roehl.

Wer mitdiskutieren möchte, kann dies gern tun - entweder über die kostenfreien Telefonnummer 0080044644464 oder per Mail lebenszeit@dradio.de. Im Anschluss ist die Sendung auch als Podcast abrufbar unter http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/

Mario Steinebach
16.07.2013

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