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  • Grafik: Zauberberg Mediengesellschaft/Sophie Schmidt
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Schlau, schlauer, Slam-Sieger

Der Chemnitzer "Science-Slam" geht am 26. April 2011 im "Exil" des Chemnitzer Schauspielhauses in die nächste Runde - Erstmals kämpft ein Professor der TU um die Krone

Sie haben ihre Gehirne trainiert, strapaziert und mit Wissen aufgeputscht und das alles für diesen einen Abend: Am 26. April 2011 heißt es ab 20 Uhr wieder Bühne frei zum "Science Slam". Im "Exil" des Chemnitzer Schauspielhauses werden dann die Wagemutigsten der hiesigen Forscher, Studenten und Bescheidwisser in zehn Minuten zeigen, was sie wissen und so vielleicht ins Finale um die Chemnitzer "Science Slam"-Krone einziehen.

Dem Politikwissenschaftsstudenten Carsten Hensel sowie Musiker und Kulturbeirat Holm Krieger tritt in dieser Runde erstmals ein Chemnitzer Uni-Professor entgegen: Gerd Strohmeier, Inhaber der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich, wird zeigen, ob er auch außerhalb des Hörsaals ein breites Publikum für sein Fach begeistern kann. Denn wie immer wird dieses am Ende entscheiden, welcher Experte gewinnt.

Der "Science Slam" ist zugleich die Fortsetzung der Reihe "NACHTSCHICHT science slam" - die gemeinsam vom Theater Chemnitz, der TU und der Zauberberg Mediengesellschaft veranstaltet wird. Diese Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des "Jahres der Wissenschaft 2011" von der Stadt Chemnitz gefördert. Weitere Sponsoren sind die Zeitschrift GEO, der Cornelsen Verlag sowie die Tischlerei Sebastian Schulz, die die Krone für den Finalsieger herstellt.

Kluge Köpfe, die ihr Fachgebiet selbst einmal aus dem Elfenbeinturm in die Welt tragen wollen, können sich übrigens bereits für die nächste Runde einen Platz auf der Bühne reservieren. Eine spannende Anleitung dazu findet sich unter: http://www.scienceslam-chemnitz.de

Mario Steinebach
21.04.2011

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