Enges Zusammenspiel von Forschung und Lehre mit der Praxis
TU Chemnitz und Deutsche Bahn AG haben Rahmenvertrag über Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen abgeschlossen
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Blick auf den nördlichen Kopfbau des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz, der wesentlicher Teil der dortigen Außenstelle der TU Chemnitz ist. Foto: Annett Flämig
Die Technische Universität Chemnitz und die Deutsche Bahn AG haben eine Rahmenvereinbarung zur langfristigen Zusammenarbeit geschlossen. Diese knüpft an die Forschungs- und Innovationsaktivitäten der DB InfraGO AG mit dem Erprobungsbahnhof in Scheibenberg und der TU Chemnitz mit der Außenstelle in Annaberg-Buchholz sowie die bisherigen gemeinsamen Projekte an und schafft eine verlässliche Grundlage für weitergehende gemeinsame Aktivitäten in Forschung und Lehre.
„Mit diesem Rahmenvertrag schaffen wir einen weiterhin verlässlichen Rahmen für die Zusammenarbeit mit einem starken Partner aus der Praxis“, sagt Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Prorektor für Transfer und Weiterbildung der TU Chemnitz. „Insbesondere im Zusammenspiel von Forschung und Lehre mit der Anwendung entstehen wichtige Impulse für Innovation und Qualifizierung.“
Auch bei der Deutschen Bahn wird in der Zusammenarbeit großes Potential gesehen: „Die Kooperation verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit praxisnaher Weiterbildung. Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, auf der aktuelle Forschung direkt in die Qualifizierung von Fachkräften einfließt. Dadurch stärken wir nicht nur Innovation und Wissenstransfer, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnik“, erklärt Ines Grützner, Leiterin Lebenszyklusqualifizierung Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnik bei der DB InfraGO AG.
(Autor/Autorin: Prof. Dr. Uwe Götze, Madeleine Unger)
Mario Steinebach
01.06.2026