Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
TUCaktuell
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 
TUCaktuell Veranstaltungen

„TUC erklärt Nobelpreis“

Forschende der Fakultät für Naturwissenschaften der TU Chemnitz stellen am 10. Dezember 2025 die diesjährigen Physik- und Chemie-Nobelpreisträger und deren bahnbrechende Entdeckungen vor

  • Schriftzug und eine Münze mit dem Porträt eines Mannes vor einer Fassade.
    Fotografik: Prof. Dr. Martin Breugst

Auch in diesem Jahr lädt die Fakultät für Naturwissenschaften der Technischen Universität Chemnitz zur Vortragsreihe „TUC erklärt Nobelpreis“ ein. Im Rahmen der Veranstaltung am 10. Dezember 2025 stellen Prof. Dr. Sibylle Gemming, Inhaberin der Professur Theoretische Physik quantenmechanischer Prozesse und Systeme, und Prof. Dr. Martin Breugst, Inhaber der Professur Theoretische Organische Chemie, ab 16 Uhr im „IdeenReich“ der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz, Straße der Nationen 33, die diesjährigen Physik- und Chemie-Nobelpreisträger und deren bahnbrechende Entdeckungen der interessierten Öffentlichkeit näher vor. Der Eintritt ist für alle Interessierten frei.

In diesem Jahr wurde der Physik-Nobelpreis an die drei in den USA forschenden Quantenphysiker John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis für die Entdeckung physikalischer Phänomene vergeben, aus denen die Entwicklung moderner Quantencomputer hervorgegangen ist. Im Bereich Chemie ging der Nobelpreis ebenfalls an drei Wissenschaftler: Susumu Kitagawa (Japan), Richard Robson (Australien) und Omar M. Yaghi (USA). Sie wurden für die Entwicklung metallorganischer Gerüstverbindungen ausgezeichnet, die beispielsweise CO2 einfangen oder umweltschädliche Chemikalien aufnehmen können. Was hat es mit diesen Themen auf sich und wieso sind diese so wichtig für die Naturwissenschaften? Diese und weitere Fragen werden in der Veranstaltung beantwortet.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Martin Breugst, Telefon +49 (0) 371 531-39162, E-Mail martin.breugst@chemie.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
25.11.2025

Alle „TUCaktuell“-Meldungen
Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …