Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
TUCaktuell
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 
TUCaktuell Campus

Fotografisch-tänzerische Liebeserklärung an zwei Uni-Gebäude

Fotograf Konrad Langer integrierte für die Doku-Serie „Blende & Beton – Kulturhauptstadt Chemnitz“ von ARD Kultur eine Tanzcrew perfekt in die Architektur am Campusplatz der TU Chemnitz

Es ist eine besondere Liebeserklärung an Chemnitz: In der dreiteiligen Doku-Serie „Blende & Beton – Kulturhauptstadt Chemnitz“ von ARD Kultur, die seit 27. Mai 2025 in der ARD Mediathek und bei ardkultur.de zu sehen ist, erkundete der 36-jährige Fotograf Philipp Gladsome seine Heimatstadt und streift dabei auch den Campus der Technischen Universität. Gemeinsam mit dem frischen Blick prominenter Fotografinnen und Fotografen fing er über mehrere Wochen hinweg die lebendige Musik- und Kulturszene ein. Ganz im Sinne des Kulturhauptstadt-Mottos „C the Unseen“ erkundete er Chemnitz aus neuen Blickwinkeln. Jede Folge der Serie eröffnet einen frischen Blick auf Chemnitz und zeigt die Stadt in überraschenden Facetten.

Für die Folge 1 „Der Look der Stadt“ lud Gladsome den bekannten Architektur-Fotografen Konrad Langer aus Berlin ein, um einen ersten Eindruck von Chemnitz einzufangen: Zwischen Skatepark und Uni-Campus treffen sie auf Profi-Basketballer des Bundesligisten Chemnitzer NINERS, Breaker sowie Hip-Hop-Tänzerinnen und -Tänzer. Gemeinsam entdecken sie die Gebäude und Gesichter aus Langers Kameraperspektive.  

Mit einer Tänzerin und zwei Tänzern vom Chemnitzer Tanzstudio „Room - Hip Hop Spot” machten Gladsome und Langer Station auf dem Universitätscampus an der Reichenhainer Straße. Was nun über mehrere Minuten hinweg in der ersten Doku-Folge (https://1.ard.de/BlendeundBeton1) zu sehen ist, gleicht einer fotografisch-tänzerischen Liebeserklärung an den Weinhold-Bau und das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude. Langer war besonders überrascht, welche moderne und hochwertige Architektur an der TU Chemnitz zu finden ist. In der cleanen Atmosphäre des Weinhold-Baus und im benachbarten bunten Hörsaalgebäude entstanden viele Fotos und Filmsequenzen, die eindrucksvoll zeigen, wie Tanz und Architektur in besonderer Weise eine Einheit bilden können.

Die Dokumentation „Blende & Beton – Kulturhauptstadt Chemnitz“ (https://1.ard.de/BlendeundBeton) ist eine Produktion von i&u TV, einem Unternehmen der LEONINE Studios, für ARD Kultur.

Stichwort: ARD Kultur

ARD Kultur ist die digitale Heimat für Kulturinteressierte. Auf ardkultur.de werden ausgewählte Kulturinhalte aus der ARD Audio- und ARD-Mediathek kuratiert. Gemeinsam mit den ARD-Medienhäusern entwickelt ARD Kultur außerdem innovative Eigen- und Ko-Produktionen. Darüber hinaus versteht sich ARD Kultur als Netzwerk- und Dialogpartner für Kulturinstitutionen und die Kreativbranche. Die Federführung von ARD Kultur liegt beim Mitteldeutschen Rundfunk.

Mario Steinebach
27.05.2025

Mehr Artikel zu:

Alle „TUCaktuell“-Meldungen
Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …