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59er besuchten die Universitätsbibliothek

Neun Absolventen der Seminargruppe Regelungstechnik (SG XIV - Matrikel 1959) besuchen seit 2020 jährlich ihren Studienort

Am 21. September 2022 besuchten neun Ehemalige der Matrikel 1959 aus der Fachrichtung Regelungstechnik die neue Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz im Gebäude der früheren Aktienspinnerei Chemnitz. Angela Malz, Direktorin der Universitätsbibliothek, und Stephanie Höber, Alumni-Koordinatorin der TU Chemnitz, führten die Gäste durch das Gebäude. Die Ehemaligen besichtigten u. a. die Räumlichkeiten im Ostflügel, die Ausleihe in der ersten Etage sowie den imposanten Lesesaal. Zudem konnten sie Einblicke hinter die Kulissen des Bibliotheksalltags gewinnen. „Sehr beeindruckt waren wir von der modernen technischen Ausstattung und vom architektonischen Design der Bibliotheksräume, die neu entstanden sind. Die Bibliothek ist wirklich ein großer Schatz für die Wissensaneignung und das Selbststudium der heutigen studentischen Generation und Uni-Wissenschaftler“, so Dr. Christian Günther und Prof. Dr. Wolfgang Müller, Initiatoren des Treffens. Weiter fügten sie hinzu: „Wir haben uns sehr über die Bibliotheksführung gefreut. Bei unseren jährlichen Treffen in Chemnitz haben wir stets mit Interesse die Fortentwicklung unserer verehrten Alma Mater verfolgt.“  

Die Seminargruppe Regelungstechnik (SG XIV) der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt umfasste anfänglich 18 Kommilitonen. Als Studenten des Jahrgangs 1959 studierten sie damals erstmalig eine völlig neue Fachrichtung (Verantwortlicher Lehrstuhlprofessor: Prof. Dr. Eugen Georg Woschni), die heute zu einem der dominierenden Gebiete der Technik gehört. „Uns sind das Aufrechterhalten unserer Bindungen und die persönlichen Beziehungen gerade im Zeitalter der digitalen Kommunikation sehr wichtig“, beschreibt Müller die Motivation für die jährlichen Treffen. Seit ihrem Studienabschluss traf sich die Seminargruppe im zweijährigen Turnus jeweils für drei Tage an wechselnden Orten und seit 2020 jährlich an ihrem Studienort.

(Autorin: Stephanie Höber)

Mario Steinebach
28.09.2022

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