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Appetit aufs Studium holen

Chemnitzer Uni erwartet am 13. Januar 2005 über 3.000 Gymnasiasten zum landesweiten „Tag der offenen Tür“ – auch Chiphersteller AMD beteiligt sich

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Mitglieder der „AMD Student Task Force - Nanoscale Simulation” am Supercomputer „CliC“ der TU Chemnitz. Foto: Christine Kornack

Nur noch wenige Tage, dann öffnen sich am 13. Januar 2005 wieder die Türen der Technischen Universität Chemnitz. „Studieren in Chemnitz - Wissen, was gut ist!“ – unter diesem Motto präsentieren sich von 9 bis 14 Uhr Professoren, Mitarbeiter und Studenten im Hörsaal- und Seminargebäude, Reichenhainer Straße 90. Und erstmals ist mit Advanced Micro Devices, kurz AMD, auch ein weltweit agierendes Chipunternehmen mit dabei, das sich hier in der Ausbildung angehender Elektrotechniker engagiert.

Zu den rund 60 Veranstaltungen werden mehr als 3.000 Gymnasiasten erwartet, die sich über Studienmöglichkeiten und Studienbedingungen vor Ort informieren wollen. Beispielsweise unternehmen die Physiker eine „Exkursion ins Zwergenland“ und zeigen, warum die Nanowelt „gigageil“ ist. Die Wissenschaftler streifen den Bereich zwischen Mikrometerdimension und atomarer Welt. Zudem zeigen sie, wie das Chaos die Welt regiert. „Das Technikstudium - eine Investition in die Zukunft“ ist ein Vortragsthema der Maschinenbauer. Ganz mobil werden die Elektrotechniker durch von Geisterhand gesteuerte Roboter, die schon so manchen Wettbewerb gewonnen haben. Mathematiker erklären, welche „kalkulierten Risiken“ es bei Lebensversicherungen gibt. Außerdem lassen Informatiker virtuelle Welten real werden, etwa durch „Schmetterbälle im Cyberspace“.

Der Chiphersteller Advanced Micro Devices lässt die Schüler Praxisluft schnuppern. In Dresden produziert AMD in einer der modernsten Halbleiterfabriken die weltweit schnellsten Mikroprozessoren, die vor allem von der Computerindustrie nachgefragt werden. An der TU Chemnitz hat AMD zu Beginn des vergangenen Jahres eine studentische Forschergruppe eingerichtet, um möglichst früh hervorragend ausgebildete Nachwuchskräfte an sich zu binden. Gemeinsam werden die „AMD Student Task Force - Nanoscale Simulation” und AMD-Ingenieure zum „Tag der offenen Tür“ über die Studienmöglichkeiten der Mikro- und Nanoelektronik an der TU Chemnitz informieren. Interessierte Gymnasiasten erfahren zudem Spannendes über die Welt der „Nanoelektronik bei AMD“.

Die Uni-Bibliothek öffnet ebenfalls ihre Türen. Das Rechenzentrum zeigt, welche Bedeutung das Internet heute für ein Studium hat. Das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau berät ganztägig zu allen sozialen Fragen, wie Wohnen und Finanzierung des Studiums. Es bietet zudem einen besonderen Service: Alle Teilnehmer des „Tages der offenen Tür“ können in der Mensa zu studentischen Preisen essen.

Weitere Informationen und das komplette Programm sind erhältlich über die Zentrale Studienberatung der TU Chemnitz, Telefon (03 71) 5 31 -18 40, sowie über http://www.tu-chemnitz.de/tu/misc/tdot.

Alexander Friebel
05.01.2005

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