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Interkulturelle Kommunikation
Professur

Willkommen bei der Professur Interkulturelle Kommunikation

Wir leben in mobilen Welten. Durch Migration und digitale Medien sind wir zunehmend weltweit vernetzt, müssen die dynamischen kulturellen und sozialen Settings der Globalisierung neu denken und uns fragen: Wie können wir ‚Kultur’ und ‚Kommunikation’ verstehen? Wie beeinflussen transnationale, also grenzüberschreitende Praktiken unseren Alltag und unsere Identitäten? Das sind Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Dabei  hinterfragen wir kritisch die sich verändernden Perspektiven auf Kultur, Kommunikation und Interkulturalität, analysieren diese Begriffe und ihren Gebrauch in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und Arbeitsfeldern (wie Medien, Behörden, Unternehmen).

Die Schwerpunkte unserer Forschungen liegen auf:

  • Critical intercultural communication
  • (Digitale) Interkulturelle Kommunikation in den Medien und im Web 2.0
  • Flucht, Migration und Mobilität
  • Inklusion und Integration
  • Rassismustheorien
  • Postkoloniale Perspektiven
  • Transnationale Praktiken
  • Kulturtheorien

Unsere Studiengänge Bachelor Interkulturelle Kommunikation und Master Interkulturelle Kommunikation/ Interkulturelle Kompetenz sind fächerübergreifend und forschungsorientiert. Zugleich liegt der Schwerpunkt auf empirischen Zugängen und Praxisbezug, legen wir Wert auf die kritische Reflexion eigener interkultureller Erfahrungen (u.a. in einem Auslandssemester im Bachelorstudiengang).

 

Aktuelle Informationen zur Corona-Situation

Liebe Studierende,


die Verschiebung des Lehrbetriebs ist eine notwendige, aber sehr ungewöhnliche Situation, auf die wir uns alle einstellen müssen. Wir müssen uns jetzt in den neuen Modus einüben, die Universität und das Team der IKK werden alles tun, damit wir alle gut mit der derzeitigen Situation umgehen können.

Hier kurz zentrale Infos für Sie:

#FaktundFake
Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der Universität kontinuierlich über neue Entwicklungen. Die Mitarbeitenden der Professur stehen Ihnen per Mail und telefonisch (nach Vereinbarung) zur Verfügung.

Noch einmal die Bitte an Sie: Vertrauen Sie nur den offiziellen Mitteilungen!

#Sprechstunden
Die Sprechstundenzeiten der Dozentinnen und Dozenten finden Sie auf unserer Webseite. Nach Rücksprache können diese auch per Videokonferenz durchgeführt werden. Bei Fragen stehen wir selbstverständlich per Mail zur Verfügung.

#Prüfungen
Für alle Prüfungen im aktuellen Wintersemester gilt folgendes: 

„Für Studierende ist der Rücktritt von Prüfungen ab sofort sowie bis zur Wiederaufnahme des regulären Lehrbetriebs fristlos und ohne Angabe von Gründen möglich. Darüber hinaus wurden die Fristen für die Abgabe von Haus- und Abschlussarbeiten um den Zeitraum von der Absage der Lehrveranstaltungen am 11. März 2020 bis eine Woche nach Wiederaufnahme des regulären Lehrbetriebs verlängert“ (https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/10049).

Sämtliche Fristen, Prüfungsdeadlines und Klausurtermine für das Sommersemester 2020 werden noch bekanntgegeben.

#LehrveranstaltungenderIKK
Wir sind aktuell dabei, unsere Seminarkonzepte umzustellen, um mit Ihnen idealerweise ab dem 20.04. online und erst einmal ohne Präsenztermine in die jeweiligen Seminare und Vorlesungen starten zu können. Wir informieren Sie immer sobald wie möglich.


Schauen Sie dann regelmäßig in die jeweiligen Kurse auf Opal. Ab 6. 4. werden diese für Sie bereitstehen.

Nach aktuellem Stand ist der Start der Präsenzveranstaltungen auf den 04.05.2020 verschoben. 

#Bafög
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat bereits verlauten lassen, dass beim Bafög keine Nachteile für Sie entstehen werden: https://www.bmbf.de/de/karliczek-keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona11122.html?fbclid=IwAR1S8iZpqbQEALyekhefCT-gXPgbVRv28RDqnafb4y_K6MYFW7DtCOF01cI.

Bleiben Sie zu Hause und schützen Sie sich und andere!

Passen Sie auf sich auf,
Wir hoffen, Sie dann bald wieder wie gewohnt zu sehen,
Herzliche Grüße

Ihre Professur IKK

Aktuelle Informationen zum Prüfungsgeschehen etc.

Liebe Studierende,

da die Unibibliothek erst einmal geschlossen ist und Literatur nicht immer digital zur Verfügung steht, verlängern wir die Abgabetermine für Hausarbeiten jeweils um einen Monat.

- Bitte prüfen Sie für Hinweise regelmässig die Webseite der TU und die Schreiben des Rekorats. 
- Für die Professur IKK prüfen Sie bitte unsere Webseite (->Aktuelles), unsere Facebookseite und die E-Mails über den Verteiler.

 Bitte vertrauen Sie nur diesen offiziellen Seiten, Sie werden dort immer über alles informiert.

Bei Fragen wenden Sie sich per Mail einfach an eine*n unser Mitarbeiter*innen und die Studienberaterinnen. Die Sprechzeiten der Dozenten und Dozentinnen finden Sie auf unserer Webseite, bei Bedarf führen wir diese auch per Videokonferenz durch.

Herzliche Grüße
Ihre Professur IKK

Maßnahmen wg. Coronavirus (SARS-CoV-2) 

Liebe Studierende,

auf Basis des offen Briefes des Rektors vom 11.03.2020 werden Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt. Der Vorlesungsbetrieb wird nach aktueller Einschätzung der Situation nicht zum 6. April 2020 beginnen können. Wir stehen Ihnen als Professur weiterhin per Email und in Ausnahmefällen auch per Videokonferenz zu unseren üblichen Sprechzeiten zur Verfügung.

Bitte haben Sie Verständnis, dass aus Gründen der Prävention der physische Kontakt (Sprechstunden etc.), soweit es möglich ist, eingeschränkt wird.

Bitte senden Sie Anträge, Anerkennungen etc. an die jeweils zuständigen Mitarbeiter*innen (Unterlagen ggf. scannen/photographieren). Wir werden diese so bald es geht bearbeiten!

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig auf den Internetseiten der Universität sowie der Professur.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen Sie bleiben alle gesund!
Ihre Professur IKK

Herzlich Willkommen an der Professur

Die Kolleg*innen der Professur Interkulturelle Kommunikation begrüßen ihren neuen Kollegen Herrn Dipl.-Kulturwirt Robert Birnbauer in Chemnitz und freuen sich auf die Zusammenarbeit!

Ankündigung: Der Soziopod kommt am 20.02.20 nach Chemnitz!

Live-Podcast zum Thema „Mobilität und Integration“ 

Am 20.02.20 findet der preisgekrönte Podcast „Soziopod“ zum Thema „Mobilität und Integration“ live am Campus der TU Chemnitz statt. 

Was bedeutet Integration in einer von Mobilität geprägten Welt? Welche Arten von Mobilität gibt es heute und wie wirken sie auf die und in der Gesellschaft? Ist Integration in einer mobilen Gesellschaft eine Illusion? Darüber sprechen Prof. Nils Köbel und Publizist Patrick Breitenbach vor und mit dem Publikum in einem offenen Dialogformat.

„Soziopod live & analog – Mobilität und Integration“ findet am 20.02.20 von 19 bis 21 Uhr im Club der Kulturen (Thüringer Weg 3) statt und wird vom Institut für Germanistik und Interkulturelle Kommunikation veranstaltet. 

Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen hier

Ankündigung: Am 24. Juni 2020 wird das Handbuch Soziale Praktiken und Digitale Alltagswelten erscheinen

Mit der Entwicklung des Web 2.0. sind digitale Medien und Netzwerke zum Teil unseres Alltags geworden.1 Von Facebook und Twitter zu YouTube und Blogspot: Soziale, kulturelle, religiöse, ökonomische und politische Räume entwickeln sich mittlerweile auch im weltumspannenden Netz, erlauben die Verständigung über die gegenwärtige Situation und lassen die einstige Unterscheidung zwischen ‚online und offline-Welten‘, dem ‚virtuellen‘ und dem ‚realen, physischen‘ Raum obsolet werden. Diese digitalen Räume werden inzwischen nicht mehr als abgegrenzt betrachtet, sondern vielmehr als Kontinuum sozialer Felder verstanden und so hat bspw. Richard Rogers prägnant „the end of the virtual“ proklamiert.​

https://doi.org/10.1007/978-3-658-08460-8



 

Neuerscheinung

Heidrun Friese / Marcus Nolden / Miriam Schreiter (Hg.)
Rassismus im Alltag
Theoretische und empirische Perspektiven nach Chemnitz

"Chemnitz im Herbst 2018: Proteste, aufgebrachte Bürger_innen und eine Stadt in Aufruhr. Die Beiträge des Bandes setzen sich kritisch mit einem spezifischen Phänomen auseinander, das den Ereignissen in der sächsischen Stadt zugrunde lag: ein Rassismus, der sich im Alltäglichen zeigt, in unangemessenen Bemerkungen, in Bildern und Diskursen, in sozialen Praktiken und Ausschlussmechanismen, in Gewalt und auch in Versuchen, ihn selbst zu leugnen. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden die Mobilisierung rechter Szenen, antisemitische Einstellungen, Hass und Radikalisierung in sozialen Medien sowie die Erfahrungen von Betroffenen analysiert. Damit werden Einblicke in die aktuelle Forschung ermöglicht, die auch engagierte Bürger_innen adressiert."

Forschungssemester WS 2019/2020

Liebe Studierende,

wie Sie vielleicht schon wissen, bin ich in diesem WS im Forschungssemester. Universität bedeutet ja auch Einheit von Forschung und Lehre. Im Kontext meiner bisherigen Forschungsinteressen zu Mobilität/Migration werde ich mich unter dem Titel Bordering Europe: Philosophical Approaches and Global Justice der Frage widmen, wie Grenzen/Grenzziehungen oder im Gegenteil offene Grenzen in unterschiedlichen theoretischen Fassungen und im öffentlichen Diskurs legitimiert werden und zugleich werde ich Fragen globaler Gerechtigkeit in den Blick nehmen (denn es muss ja legitimiert werden, dass ein Gutteil der Menschheit von Mobilität ausgeschlossen ist). Auch möchte ich der Frage nachgehen, warum die (liberalen) Verfechter von durchlässigen Grenzen in öffentlichen Diskursen mittlerweile als Verfechter einer sog. ‚Hypermoral‘, einer ‚Gesinnungsethik‘ (Max Weber) oder als ‚Gutmenschen‘ denunziert werden und damit Ethik und Moral gegen vermeintliche ‚Realpolitik‘ gestellt werden. Diese Forschung möchte ich mit vielen internationalen Kollegen_innen diskutieren und mit einem Buchmanuskript abschließen.

Für Sie wird sich durch das Forschungssemester nichts ändern. Alle Prüfungen – inkl. Verteidigungen Ihrer Arbeiten, soweit nach PO vorgesehen –, Gutachten etc. sind selbstverständlich gesichert. Meine Sprechzeiten werden auf unserer Webseite veröffentlicht. Anrechnungen etc. funktionieren weiterhin wie bisher (Frau Sauer für BA/Frau Linde für MA), nur dass die stellvertretenden Prüfungsausschussvorsitzende, Frau JP G. Rebane, diese unterzeichnen wird. 

Bei anderen Fragen konsultieren Sie bitte wie bisher unsere FAQs oder wenden sich an eine unserer Mitarbeiter_innen. Deren Sprechzeiten finden Sie auf unserer Webseite. E-Mails können Sie an das Sekretariat (Frau Markert) adressieren (Sekretariat.HFriese@phil.tu-chemnitz.de). Die Beantwortung kann etwas länger als gewohnt dauern.

Mit Beginn des Sommersemesters stehe ich dann wieder ganz für Sie zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen einen guten Semesterstart und ein erfolgreiches Wintersemester.

Beste Grüße,
Heidrun Friese

Lehrveranstaltungen aufzeichnen/ filmen und ins Internet stellen

Sehr geehrte Studierende,

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Ton- wie Bildaufnahmen ohne Einwilligung der aufgenommen Personen nach §201 StGB nicht zulässig sind. Sollten Sie also Mitschnitte von Gesprächen vornehmen wollen, dann müssen Sie sich dazu die Einwilligung der aufgenommenen Personen einholen. Das Verbreiten solcher Mitschnitte ist ebenfalls nicht zulässig ohne die Einwilligung der aufgenommenen Personen.

Ohne Einwilligung der Vortragenden ist die Aufzeichnung einer Lehrveranstaltung unzulässig, erst recht die Verbreitung im Internet. Es droht hier Strafbarkeit!

Generell gilt: Lehrveranstaltungen dürfen also nur mit Erlaubnis der Lehrenden aufgenommen und verbreitet bzw. öffentlich wiedergegeben werden. Wer in Lehrveranstaltungen Ton-, Foto- oder Filmaufnahmen machen möchte, muss den Dozenten vorher fragen. Auch ist mit dem Dozenten zu klären, was mit der Aufnahme geschehen darf. Wir möchten Sie daher eindringlichst bitten solche Aufnahmen ohne vorherige Zustimmung der Vortragenden in Zukunft zu unterlassen und bereits bestehende Aufnahmen unverzüglich zu löschen!

Mit freundlichen Grüßen 
Ihre IKK

Wichtiger Hinweis!

Liebe Studierende,

bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Unterlagen, die Sie zur Bearbeitung an der Professur einreichen (Anerkennungen, Äquivalenzbescheinigungen, Bafög Anträge etc.), immer bis zum 1. Montag eines jeden Monats in den Briefkasten neben dem Sekretariat (Thüringer Weg 11) einwerfen können. Die Bearbeitung benötigt dann im Schnitt 14 Tage und im Anschluss können Sie Ihre Unterlagen bei Frau Markert zu den Sekretariatssprechzeiten abholen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Professur wegen des hohen Aufkommens an Anfragen diese Prozesse strukturieren muss. Eine spontane Bearbeitung der Unterlagen außerhalb dieser Fristen ist uns nicht möglich!

Planen Sie im Vorfeld welche Unterlagen Sie benötigen und melden Sie sich rechtzeitig. Bedenken Sie immer, dass die Bearbeitung Ihres Anliegens Zeit benötigt.

Für Empfehlungsschreiben und Gutachten etc. gelten weiterhin die Regelungen, die Sie in den FAQs finden können.

Ihr Team der Professur IKK.

 

 

Die Feldforscherin (18.03.2017)

"Sie lehrt, schreibt, oft aber forscht sie im Feld: Heidrun Friese von der Chemnitzer Universität zog um die Welt und lebte an zig Orten, auch auf Lampedusa und in Tunesien. Warum? Um Völker zu verstehen."

Familie Müller in New York, oder: Die Sache mit der Salatschüssel (30.12.2016)

"[...] Ein anderer Punkt ist die Politik, zumindest die bisherige: "Die USA sind ein klassisches Einwanderungsland", erklärt Heidrun Friese, Professorin für Interkulturelle Kommunikation an der Technischen Universität Chemnitz. Sie selbst hat ein Jahr in New York gelebt. [...]"

 

Migration so regeln wie den Straßenverkehr? Das muss man sich abschminken (13.05.2016)

"Der große Migrationsstrom über die Balkanroute scheint der Vergangenheit anzugehören. Das Augenmerk der Europäer in Sachen Migration wird sich bald wieder auf die Mittelmeer-Route verlagern. Im Brennpunkt stehen Länder wie Tunesien, Marokko oder Libyen. An der Universität Chemnitz lehrt Heidrun Friese Interkulturelle Kommunikation. Zu ihren Forschungsinteressen gehören die postkolonialen Perspektiven in den betreffenden Ländern. Ralf Richter sprach mit der Maghreb-Expertin. [...]"

 

Heidrun Friese im Gespräch mit Julian Rieken (02.05.2016)

"Heidrun Friese, Professorin für interkulturelle Kommunikation, TU Chemnitz, über Gastfreundschaft – Wie gehen eigentlich mit MigrantInnen um? Was für soziale Praktiken sind gefordert und was sind die räumlichen Konsequenzen? [...]"
 

Was weiß der Stammtisch schon von Fluchthelfern? (07.03.2016)

"Für die Politik gilt der Menschenschmuggel im Mittelmeerraum als zentrales Problem der Flüchtlingskrise. Doch die Forschungen zum Thema passen ihr nicht ins Konzept. [...]"
 

Heidrun Friese im Gespräch mit Korbinian Frenzel (26.01.2016)

"In Ländern wie Tunesien ist der Gedanke an Flucht längst zum Teil der Jugendkultur geworden, sagt die Professorin für interkulturelle Kommunikation, Heidrun Friese. Aufhalten könne man die Flüchtlinge deshalb nicht. [...]"
 

Die ganze Welt will gar nicht zu uns (14.08.2015)

"Die Chemnitzer Sozialwissenschaftlerin Heidrun Friese forschte jahrelang zu den Bootsflüchtlingen auf Lampedusa. Im Interview spricht sie über Gastfreundschaft, Migrationsindustrie und offene Grenzen am Mittelmeer. [...]"

 

Kulturalisierung und Ausgrenzung (07.11.2016)

Dialogischer Vortrag und Performance mit Prof. Ulrike Brummert und Prof. Dr. Heidrun Friese.
(c) by René Ebersbach
(c) right by René Ebersbach

 

Veranstaltungsreihe Körperbilder - Körperkult (12.10.2016)

Im Wintersemester 2016/16 gibt es wieder eine unglaublich spannende, interdisziplinäre Vortragsreihe, die die Professur IKK gemeinsam mit dem Agricolaforum Chemnitz organisiert.

Unter dem Titel Körperbilder - Körperkult begrüßen wir insgesamt sieben Redner_Innen, die über Körper(lichkeit) und Geschlechterrollen, Ritual, Sünde, digitale Selbstvermessung uvm. sprechen werden. Darunter ist auch Cindy Hader, eine Absolventin des Masterstudiengangs 'Interkulturelle Kommunikation/Interkulturelle Kompetenz'. Sie hält einen Vortrag über den 'gefärbten' Körper und Tattoos, ein Thema, mit dem sie sich intensiv in ihrer Abschlussarbeit beschäftigt hat.

Sie sind alle ganz herzlich zu den Vorträgen eingeladen! 

Nähere Informationen erteilt Miriam Schreiter

Presseartikel