Navigation

Inhalt Hotkeys
Interkulturelle Kommunikation
Mitarbeiter_Innen

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 011)
Telefon +49 371 531 35975
Email  melanie.huehn@...
Sprechzeiten

dienstags 11:00-12:00 Uhr 

           

Melanie Hühn hat an der FSU Jena, der Universidad de Salamanca und der Universität Leipzig Politikwissenschaft, Philosophie und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation studiert und 2005 mit Magister abgeschlossen. Inhaltlich konzentriere sie sich während des Studium auf die Themen Identität, Gender und Diskurs und ging in ihrer Abschlussarbeit der Frage nach, wie die muslimische Frau in den deutschen Medien konstruiert wird. 

Von 2008 bis 2011 war sie Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Transnationale Räume“ und Lehrbeauftragte an der Europa-Universität Viadrina. Ihre Dissertation „Die Lebenswelt(en) deutscher Ruhesitzwanderer. Transkulturelle Identitätsmuster in einer spanischen Stadt“ beschäftigt sich mit dem Phänomen der Multilokalität bei Seniorinnen und Senioren, spürt diversen Altersidentitäten nach und analysiert die transkulturellen Aspekte dieser speziellen Lebenswelt.  

Von 2012 bis 2014 koordinierte sie die Veranstaltungen des Off-Theaters „Cammerspiele Leipzig“. Von 2014 bis 2017 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Partizipationspraktiken in Genossenschaften“ an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz beschäftigt, wo sie die sinnstiftende Wirkung von Partizipation und die Bedeutung verschiedener Praktiken in Betrieben untersuchte.

Seit September 2018 ist Melanie Hühn Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Professur für Interkulturelle Kommunikation.

Organisierte Tagungen

Symposium „Partizipation in Genossenschaften“ (28.04.17, TU Chemnitz)

Tagung „Transkulturalität – Transnationalität – Transstaatlichkeit – Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen“ (01.10.09-03.10.09, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))

Moderation

„Partizipation in Genossenschaften – Versuch der Kartierung eines heterogenen Phänomens“; Moderation des Round-Table-Gesprächs im Rahmen der XIX. Nachwuchswissenschaftler-Tagung der Arbeitsgemeinschaft Genossenschaftswissenschaftlicher Institute e.V. an der Genossenschafts-Akademie in Rastede (10.-11.04.15)

Moderation des Workshops „Trans… und kollektive Identitäten“ auf der Tagung „Transkulturalität - Transnationalität - Transstaatlichkeit - Translokalität: Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen“ (01.-03.10.09, Europa-Universität Frankfurt (Oder)).

Vorträge

2018

„Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse einer Fallstudienanalyse“; Vortrag im Rahmen des Transferworkshops „Unternehmensmitbestimmung in Genossenschaften“; 01.03.18, Nürnberg (zusammen mit Irma Rybnikova)

2017

„Partizipationspraktiken in Genossenschaften – Ergebnisse und Diskussion der Fallstudien“; Vortrag im Rahmen des Symposiums „Partizipation in Genossenschaften“; 28.04.17, Chemnitz (zusammen mit Irma Rybnikova, Ronald Hartz und Markus Tümpel)

„Housing cooperatives in Germany - a broad range of participative practices”; Vortrag im Rahmen der Tagung „Cooperative Activities and Governance: Cases from Germany and Italy”; 14.02.17 in Halle/Saale (zusammen mit Markus Tümpel).

2016

Embedded participation - a multiple case study of German cooperatives”, Vortrag im Rahmen des EGOS Colloquium; 7.-9.07.16, Neapel (zusammen mit Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

2015

„Reproduction through subversion? German housing cooperatives between market and emancipation”; Vortrag im Rahmen der Critical Management Studies Conference “Is there an alternative? Management after critique“; 8.-10.07.15, Leicester (GB) (zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

„Zwischen Markt, Projekt und Emanzipation – Fallstudien zur Partizipation in Wohnungsgenossenschaften“;  Vortrag im Rahmen des 20. Delitzscher Gesprächs; 17.04.15 (zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

2014

„Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Eine Untersuchung des normativen Anspruchs und der Alltagsrealität; Vortrag im Rahmen des Interuniversitären Forschungskolloquiums am Lehrstuhl für Organisation, TU Dresden, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; 03.12.14 (zusammen mit Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

2013

„Mobilität in der Moderne – wie viel Heimat bleibt? Oder: Wie verankern sich Ruhesitzwanderer, Roma-Familien, moderne Nomaden – wir uns – in der Welt?“; Diskussion mit Andreea Bretan, Melanie Hühn, Fabian Jacobs. Moderation: Bernhard Streck im Rahmen des Sachbuchforums der Leipziger Buchmesse; 16.03.13.

2012

„Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien – Die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten“; Vortrag auf der internationalen Tagung „Methodische Perspektiven der Alter(n)sforschung. Methodological Perspectives on Age Research“, 22.-24.11.12 an der Universität Düsseldorf.

„The ›Birds of Passage‹. On the Types of Identity Constructed by German Retirement Migrants in Spain“; Vortrag im Rahmen des „International Symposium of Transnational Aging: Current Insights and Future Challenges“; 26.-27.09.12 an der Universität Mainz.

„Tourist oder Migrant? Versuch einer neuen Typisierung multilokaler Ruhesitzwanderer“; Impulsreferat im Rahmen der 10. Tagung der Kommission Tourismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde „Mobilitäten. Für einen Paradigmenwechsel in der Tourismusforschung“; 20.-22.09.12 an der Universität Graz

„The Motive ›Health‹. Transnational Lifestyles of Retired Germans between Germany and Spain“; Vortrag im Rahmen des „ESF Exploratory Workshop: Rethinking Older Age: Transnational Migration, Home and Cultures of Care“; 23.-24.08.12 an der Universität Helsinki.

„Multilokale Ruhesitzwanderer: Motivationen und Strategien deutscher Senioren in Spanien im Spannungsverhältnis von Individualität und Kollektivität“; Vortrag im Rahmen des Workshops „Hier und Dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in der multilokalen Lebenswelt“, 17.-19.05.12 an der Universität Basel.

2011

„Reif für den Alterswohnsitz“; Vortrag auf der Abschlussveranstaltung des Graduiertenkollegs „Transnationale Räume“, 15.06.11 an der Europa-Universität Frankfurt (Oder).

„The strategies of German ‘snowbirds’ in Spain“; Vortrag auf der Konferenz „Contested Spatialities of Lifestyle Migration“, 23.-25.03.11 an der Universidad Autónoma de Madrid.

2010

„German retirement migrants as pioneers of the European society? ; Vortrag auf der Summer School des DHI, Richie und Sorbonne Paris „Vers une société européenne? Convergences et divergences dans l‘Europe du XXe siècle“ 4.-10.07.10 in Paris und Andé.

2009

„International Retirement Migration and new patterns of identity. Transculturality in a Spanish town“; Poster auf der Tagung „The Transnationality of Cities“, 03.-05.12.09 an der Europa-Universität Frankfurt (Oder).

Herausgeberschaften

2010 Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al.

Veröffentlichungen

2017

Hartz, Ronald/Hühn, Melanie/Rybnikova, Irma/Tümpel, Markus (2017): Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse eines Forschungsprojekts. In: Perspektive Praxis 4/2017, S. 6-7.

2014

Hühn, Melanie (2014): „Wir sind doch keine Touristen!“ Eine Typologisierung multilokaler Ruhesitzwanderer. In: Jahrbuch für Europäische Ethnologie 9 (2014), S. 191-215.

2013

Hühn, Melanie (2013): Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien. Die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten. In: von Hülsen-Esch, Andrea/Seidler, Miriam/Tagsold, Christian (Hg.): Methoden der Alter(n)sforschung: Disziplinäre Positionen – transdisziplinäre Perspektiven. Bielefeld, S. 73-91.

Hühn, Melanie (2013): Die multilokale Ruhesitzwanderung: Motivationen und Strategien deutscher Seniorinnen und Senioren in Spanien im Spannungsverhältnis von Individualität und Kollektivität. In: Maeder, Pascal/ Duchêne-Lacroix, Cédric (Hg.): Hier und dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in multilokalen Lebenswelten: Ici et là: Ressources et vulnérabilités dans la vie multilocale. Itinera 34. Basel, S. 203-213.

2012

Hühn, Melanie (2012): Migration im Alter. Lebenswelt, Identität und Kultur deutscher Ruhesitzwanderer in Spanien. Berlin.

Hühn, Melanie (2012): Die Konstruktion des transkulturellen Raumes durch Altersmigration. In: Mitterbauer, Helga/Scherke, Katharina (Hg.): Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch 6 (2010/2011) – Alter(n). Innsbruck, S. 37-53.

2010 

Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (2010): In neuen Dimensionen denken? Einführende Überlegungen zu Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit und Translokalität. In: Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al., S. 11-46.

Hühn, Melanie (2010): Die internationale Ruhesitzwanderung – ein transkulturelles Phänomen? In: Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen, Münster et al., S. 191-215.

Weitere Informationen finden Sie auf ihrer Homepage

Studentischer Mitarbeiter

Email:  stefan.guenther@...
Telefon: -                                                    

       

 

 

 

Stefan Günther studiert seit Oktober 2014 im Bachelor Interkulturelle Kommunikation und unterstützt den Lehrstuhl als Tutor. Parallel dazu arbeitet er als freiberuflicher Dozent für „Interkulturelle Kommunikation“ bei F+U Sachsen gGmbH und für „Selbstpräsentation beim Berufseinstieg“ beim Career Service der TU Chemnitz. Neben dem Studium beschäftigt er sich mit der Berufsorientierung für Geistes- und Sozialwissenschaftler.

 

Vorträge

2018 „Arbeitseinstieg für Geisteswissenschaftler“ Sommerfest der Europastudien 2018, TU Chemnitz (07.07.2018, Chemnitz)

2017 "Berufseinstieg mit Geistes- und Sozialwissenschaften" Semesterprogramm des Career Service, Universität Leipzig (30.11.2017, Leipzig)

2017 "Aha… Und was macht man später damit?" Berufseinstieg mit ArbeiterKind.de, Friedrich-Schiller-Universität Jena (21.10.2017, Jena)

2017 "Mit Marcel Mauss ins Bewerbungsgespräch – Was wir im Studium über Berufseinstieg lernen, ohne es zu merken" im Rahmen der 30. dgv-Studierendentagung: Doing what?! 2017 (25.-28.05.2017, Freiburg)

 

Weitere Aktivitäten
Gründung der studentischen Initiative 'Broterwerb'

Studentisches Mitglied der Ethikkommission der Philosophischen Fakultät

 

Mitgliedschaften
DGS (Deutsche Gesellschaft für Soziologie)

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 011)
Telefon  +49 371 531 32608
Email  benjamin.dupke@...
Sprechzeiten Nach Vereinbarung

           

 

Benjamin Dupke, M.A., studierte von 2010 bis 2017 Germanistik mit den Ergänzungen Psychologie und Europäische Geschichte an der TU Chemnitz. In seinen Qualifikationsarbeiten beschäftigte er sich mit den kulturspezifisch gebundenen Erzähllogiken des Gilgameš-Stoffs und mit dem narrativen Umgang mit Ausprägungen des Patriarchats in der jüngeren Populärkultur. Sein Hauptaugenmerk lag dabei jeweils auf der Frage, wie Gemeinschaften narrativ ein kulturelles Selbstverständnis aushandeln und behaupten.

Von 2012 bis 2017 war er studentische Hilfskraft an der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft, im SoSe 2017 dort wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einem Seminar zu textontologischen und textdeskriptiven Theorien.

Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte umfassen u.a. Allgemeine Erzähltheorie, Vergleichende und Interkulturelle Philologie, Kulturgeschichte und Kulturhermeneutik sowie Poetologie des Wissens. Von besonderem Interesse sind für ihn dabei Formen der narrativen Inszenierung von Macht, Geschlechterdiskurse, Antikenrezeption und die Frage nach dem theoretischen Status universeller Strukturmustern.

Seit Okt. 2017 ist Benjamin Dupke wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Interkulturelle Kommunikation. Parallel promoviert er bei Prof. Bernadette Malinowski (Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft) im Bereich der Allgemeinen Erzähltheorie.

Veröffentlichungen:

2018 (in Vorb.). "On the victory of man. Work on myths of patriarchy and patricide in younger popular culture: Apotheon and Xena: Warrior Princess". In: Literatur und Arbeit. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2016.

2017 (unref.). "Mit zorne âne minne. Zur Gestalt und Funktion von Zorn im Eneasroman". In: Hypotheses › when enkidu died, 31. Juli 2017 (enkidu.hypotheses.org/505).

2016 (gem. mit Stephanie Reinhold, Coretta Storz, Janko Dunker). "Erlebbares Mittelalter? Inszenierte Authentizität am Beispiel der Schlacht von Hastings in Medieval II: Total War". In: Portal Militärgeschichte (portal-militaergeschichte.de/sites/default/files/pdf/dunker_mittelalter.pdf).

2017 (als Hrsg. gem. mit Carolin Menzer und Coretta Storz). Literatur und Traum. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2015. Berlin/Münster: LIT Verlag.

2014. "Wenn Helden lieben. Ambige Sexualität als Erkenntnismedium und Machterfahrung im Gilgameš-Epos". In: Esra Canpalat, Rebecca Graß, Nadine Hemgesberg, Sarah Herhausen, Meik Janke, LInda Richerd, Dinah Schöneich, Daniel Strupp, Tobias Thanisch, Ayleen Winkler (Hgg.) Literatur und Sexualität. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2014. Berlin: Ch. A. Bachmann. S. 61–80.

2014 (unref.). "Schattierungen. Poetologische Mehrdimensionalität am Rande von Edwin A. Abbotts Flatland". In: Hypotheses › when enkidu died, 28. Okt. 2014 (enkidu.hypotheses.org/451).

Weitere Aktivitäten:

Sept./Okt. 2012. Auslandspraktikum am DAAD-Büro der Université Marc Bloch (Strasbourg-II).

2015. Organisation und Ausrichtung des 6. Studierendenkongress Komparatistik zum Thema »Literatur und Traum«.

Studentische Mitarbeiterin

Email: annelie.neumann@...
Telefon: --

       

 

 

Annelie Neumann ist seit 2014 Studentin an der Technischen Universität in Chemnitz. Nachdem sie im Mai 2018 ihren Bachelorabschluss im Fach "Interkulturellen Kommunikation" absolvierte, studiert sie nun im Master "Europäische Integration". Seit Oktober 2018 arbeitet Annelie Neumann als studentische Hilfskraft an der Professur Interkulturelle Kommunikation.

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse:

Thüringer Weg 11 (Raum 009)

Telefon:

+49 371 531 34992

Fax:   

+49 371 531 834992

Email: marcus.nolden@...

Sprechzeiten:

Jeden Mi. 13-14 Uhr

       

Zur Person

Marcus Nolden, Diplom Sozialwissenschaftler, hat bis 2009 an der Ruhr Universität Bochum Sozialwissenschaft studiert. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit der individuellen erfahrungsorientierten Religiosität von Evangelikalen Christen. U.a. ging er dabei der Frage nach, wie die Gruppenzugehörigkeit in einer solchen Gemeinde konstruiert und aufrechterhalten wird. 

Von Juni 2010 bis März 2014 war er am Aufbau des ersten Zentrums für Mittelmeerstudien in Deutschland im Forschungsbereich ´Interkulturelle Kommunikation - Pragma und Dogma´ beteiligt. Parallel war er seit Oktober 2011 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Sozialanthropologie an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr Universität Bochum und  seit 2013 als Gutachter für die RUB ResearchSchoolPlus tätig.

In seinem Promotionsprojekt mit dem Titel „Zwischen Sühne und Frieden - Eine NGO im Konflikt in Israel" hat er sich auf die deutsch-israelischen Beziehungen im Feld des humanitären und friedensstiftenden Vor-Ort-Einsatzes konzentriert. Dabei nimmt die Arbeit die verwickelten und konflikthaften Beziehungen im Bemühen um Normalität des deutsch-israelischen Verhältnisses in den Blick und wählt dabei bewusst die zivilgesellschaftliche Perspektive bei der Betrachtung aus.

Seit April 2014 ist Marcus Nolden wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Interkulturelle Kommunikation. Bis Februar 2016 war Herr Nolden zudem Departmental Coordinator/ Fachberater zum Auslandssemester im B.A. Interkulturelle Kommunikation.

 

Forschungsinteressen

Extremismusforschung, Rassismusforschung, Friedens- und Konfliktforschung, Religionsanthropologie, Digitale Anthropologie

 

Weitere Informationen

Organisierte Workshops/Tagungen/Veranstaltungsreihen

Workshop „Ordnung und Chaos“ 30.11.2012 – 01.12.2012
Workshop „Mediterrane Grenzen - Grenzen des Mediterranen“ 15.11.2013 – 16.11.2013
Internationale Tagung “Future of the Mediterranean – Mediterranean Futures” 30.09.2013 – 02.10.2013
Vortragsreihe "Hass und Hetze" (gemeinsam mit der Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen) WS 2017/2018
Vortragsreihe "Utopie Jetzt" (gemeinsam mit der Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der VHS Chemnitz) WS 2018/2019
Tagung "Alltagsrassismen - Theoretische und empirische Perspektiven" 16.11.2018 - 17.11.2018

 

Moderation

2. Tag der Lehre an der TU Chemnitz

Session 9: Hallo Prof. „Hallo Prof.“ – Kommunikation zwischen Knigge und Laissez-faire

27.11.2014             

 

Vorträge/ Beteiligungen an Podiumsdiskussionen

“German and British non-state peace activists in the application for peace in Israel/ Palestine” SS 2012, Faculty for Social Science, Ruhr-Universität Bochum
„Football 4 Peace in Israel“ - Ziele, Perspektiven, Problemlagen in einem mediterranen Konfliktfeld WS 2012/2013, Ruhr-Universität Bochum
Podiumsgespräch zum Thema Kunst und Politik, Integration und Migration im Rahmen der Ausstellung: Mario Pfeifer. Again / Noch einmal 3.10.2018, Kunstsammlungen Chemnitz
 

Veröffentlichungen

Zwischen Sühne und Frieden - Eine NGO im Konflikt in Israel. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:ch1-qucosa-207323 2016
(mit Heidrun Friese, Galina Rebane, Miriam Schreiter). Handbuch Soziale Praktiken und digitale Alltagswelten. Springer Berlin Heidelberg. 2017

 

Beiträge in Medien

Beitrag im WDR 2: Das Schweigen der Chemnitzer 31.08.2018 (https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-das-schweigen-der-chemnitzer-100.html) 2018

Beitrag im WDR 2: #wirsindmehr: "Die Zivilgesellschaft ist wachgerüttelt worden" 04.09.2018 (https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-wirsindmehr-die-zivilgesellschaft-ist-wachgeruettelt-worden-100.html)

2018

 

Seminare

Grundlagen qualitativer Methoden - Gruppe 1 WS 2018/2019
Grundlagen qualitativer Methoden - Gruppe 2 WS 2018/2019
Qualitative Methoden WS 2018/2019
Handlungstheorie und Hermeneutik (Lektürekurs: Stuart Hall) WS 2018/2019
Qualitative Methoden SS 2018         
Ethnografische Verfahren - Gruppe 1 SS 2018
Ethnografische Verfahren - Gruppe 2 SS 2018
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester I SS 2018
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester II SS 2018
Gesprächsanalyse WS 2017/2018
Interkulturelle Kommunikation in einem ausgewählten Forschungs- und Praxisfeld I WS 2017/2018

Handlungstheoretische und interaktionstheoretische Perspektiven in der Erforschung

interkultureller Praxis

WS 2017/2018
Qualitative Methoden - Gruppe 1 SS 2017
Qualitative Methoden - Gruppe 2 SS 2017
Handlung und Sprache (Lektürekurs: Antonio Gramsci) SS 2017
Interviewverfahren und Textanalyse SS 2017
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester I - Gruppe 1 SS 2016
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester I - Gruppe 2 SS 2016
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester I - Gruppe 3 SS 2016
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester II SS 2016
Textkonstitution und Textanalyse WS 2015/2016
Gesprächsanalyse WS 2015/2016
Interkulturelle Kommunikation in einem ausgewähltem Forschungs- und Praxisfeld II WS 2015/2016

Handlungstheoretische und interaktionstheoretische Perspektiven in der Erforschung

interkultureller Praxis (Lektürekurs: Pierre Bourdieu)

WS 2015/2016
Gesprächsanalyse - Gruppe 1 SS 2015
Gesprächsanalyse - Gruppe 2 SS 2015
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester I SS 2015
Interkulturelles Lernen im Auslandssemester II SS 2015
Textkonstitution und Textanalyse II WS 2014/2015
Gesprächsanalyse WS 2014/2015
Interkulturelle Kommunikation in einem ausgewähltem Forschungs- und Praxisfeld II WS 2014/2015
Wissenschaftliches Arbeiten - Gruppe 2 WS 2014/2015

Minderheiten in Israel

WS 2013/2014
Einführung in die Arbeitsfelder der Sozialanthropologie WS 2013/2014

Fundamentalismen im Euromediterranen Raum

SS 2013

Pilgerreisen und Pilgerorte

WS 2011/2012

 

Mitgliedschaften

Mitglied der DGS (Deutsche Gesellschaft für Soziologie)
Mitglied der GEW

 

 

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 011)
Telefon  +49 371 531 37502
Email  madeleine.sauer@...
Sprechzeiten Mittwoch von 11:00 -12:00 Uhr mit vorheriger Anmeldung per Email sowie nach Vereinbarung

           

 


Die Politikwissenschaftlerin Dr. Madeleine Sauer ist seit November 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Interkulturelle Kommunikation. Sie forscht seit 2015 zu flüchtlingspolitischen Themen in Deutschland. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Qualifikation und Dozentinnentätigkeit hat sie sich intensiv mit (queer)-feministischen Perspektiven sowie intersektionalen und diversitätssensiblen Ansätzen beschäftigt. Ihre jüngsten Forschungsprojekte interessieren sich für die Lebenssituationen und Perspektiven nach Deutschland geflüchteter Menschen und für Fragen nach deren sozialer Teilhabe/Integration. Ihr Ziel ist es, ihre Expertise im Bereich Genderforschung verstärkt mit Fragestellungen der Flucht-/Migrationsforschung zu verknüpfen und damit ein Desiderat der deutschen Flüchtlingsforschung zu bearbeiten.

 

Forschungsprojekte:

12.2016 - 12.2017: FH Potsdam, akademische Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin im Drittmittelprojekt „Unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg. Evaluation der Unterbringungssituation unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter im Land Brandenburg mit Schwerpunkt auf die subjektive Sicht der Jugendlichen“ in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stefan Thomas und Ingmar Zalewski

 

09.2015 - 11.2015: Institut für Protest- und Bewegungsforschung Berlin, Erstellung der Expertise „Proteste gegen Flüchtlingsunterkünfte – Entstehungs- und Eskalationsbedingungen“ in Zusammenarbeit mit Dr. Judith Vey

 

03.2015 - 05.2015: Institut für Protest- und Bewegungsforschung Berlin, Konzeption und Durchführung der qualitativen Kurzstudie „Willkommensinitiativen in Brandenburg. Eine Bedarfsanalyse zu ehrenamtlichem Engagement in der Flüchtlingshilfe“ in Zusammenarbeit mit Dr. Judith Vey

 

10.2008 - 04.2014: Disseration „Widerspenstige Alltagspraxen als Leerstelle kapitalismuskritischer und demokratietheoretischer Perspektiven: Eine queer-feministische Suchbewegung“ (Betreuer Prof. Dr. Ulrich Brand, Gutachten: Prof. Dr. Birgit Sauer, Prof. Dr. Eva Kreisky). Die Doktorarbeit wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Rahmen des Promotionskollegs „Demokratie und Kapitalismus“ finanziell und ideell unterstützt. Der akademische Grad (Dr. phil) wurde nach Absolvierung des Doktoratsstudium der Sozialwissenschaften an der Universität Wien verliehen.

 

Veröffentlichungen:

Sauer, Madeleine; Thomas, Stefan und Ingmar Zalewski (i.E. 2018): Potentiale und Fallstricke von Peer Research im Rahmen partizipativer Forschung mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. In: Schoyerer, Gabriel; Frank, Carola; Jooß-Weinbach, Margarete und Steffen Loick Molina (Hg.): Der Weg zum Gegenstand in der Kinder- und Jugendhilfeforschung: Methodologische Herausforderungen für qualitative Zugänge. Weinheim: Beltz Juventa.

 

Thomas, Stefan; Sauer, Madeleine und Ingmar Zalewski (2018): Unbegleitete minderjährige Geflüchtete. Ihre Lebenssituationen und Perspektiven in Deutschland. Bielefeld: transcript.

E-Book Open Access Download: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4384-8/unbegleitete-minderjaehrige-gefluechtete/?number=978-3-8394-4384-2

 

Sauer, Madeleine und Judith Vey (2017): Herausforderungen in der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit. Zum Verhältnis von Geflüchteten und Unterstützungsgruppen. In: Forschungsjournal soziale Bewegungen, 30(3), S. 67-77.

Infos: http://forschungsjournal.de/jahrgaenge/2017heft3

 

Vey, Judith und Madeleine Sauer (2017): Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe: Zum Verhältnis von Willkommensinitiativen, staatlicher Regelversorgung und Geflüchteten in Brandenburg. In: Lessenich, Stephan (Hg.): Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016.

Download: http://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband_2016

 

Sauer, Madeleine (2016): Im Mikrokosmos gesellschaftlicher Transformation: Widerspenstige Alltagspraxen. In: Brie, Michael; Reißig, Rolf; Thomas, Michael (Hg.): Transformation. Suchprozesse in Zeiten des Umbruchs. Berlin: Lit.

Infos: http://lit-verlag.de/isbn/3-643-13528-5

 

Vey, Judith und Madeleine Sauer (2016): Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit in Brandenburg. Herausgegeben vom Aktionsbündnis Brandenburg. Gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und dem Institut für Protest und Bewegungsforschung Berlin.

Download: https://www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/produkt/ehrenamtliche-fluechtlingsarbeit-in-brandenburg/

 

Sauer, Madeleine (2016): Widerspenstige Alltagspraxen. Eine queer-feministische Suchbewegung wider den Kapitalozentrismus. Bielefeld: transcript.

Infos: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3469-3/widerspenstige-alltagspraxen/?number=978-3-8376-3469-3

 

Sauer, Madeleine (2012): Forster, Josef. In: Heinz, Stefan; Mielke, Siegfried (Hg.): Funktionäre des Einheitsverbandes der Metallarbeiter Berlins im NS-Staat. Widerstand und Verfolgung (= Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration, Bd. 2), Berlin: Metropol.

Infos: http://metropol-verlag.de/book_series/gewerkschafter-im-nationalsozialismus-verfolgung-widerstand-emigration/

 

Promotionskolleg „Demokratie und Kapitalismus“ (Hg.) (2011): Perspektiven der Demokratie. Gesellschaftspolitische Interventionen im Spannungsverhältnis zwischen Demokratisierung und kapitalistischen Strukturen. Konferenzband. Siegen.

 

Sauer, Madeleine (2005): Forster, Josef. In: Mielke, Siegfried (Hg.) i. V. mit Morsch, Günter: Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen, Biographisches Handbuch, Bd. 3, Berlin: Hentrich.

 

Sauer, Madeleine (2005): Kowalke, Karl. In: Mielke, Siegfried (Hg.) i. V. mit Morsch, Günter: Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen, Biographisches Handbuch, Bd. 3, Berlin: Hentrich.

 

Sauer, Madeleine (2005): Thiel, Karl. In: Mielke, Siegfried (Hg.) i. V. mit Morsch, Günter: Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen, Biographisches Handbuch, Bd. 3, Berlin: Hentrich.

 

Lehre:

WS 09/10 – SoSe 2016: Lehrbeauftragte am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin für den Arbeitsbereich Politische Theorie und Philosophie

 

Seminarthemen (Auswahl): „Gender & Diversity aus intersektionaler Perspektive“, „Kapitalismuskritiken & kapitalistische Verhältnisse queer-feministisch analysieren & kritisieren“, „Geschlecht regieren?* – Feministische Staats- und Demokratietheorien“, „F wie Feminismus – Einführung in feministische Theorien“

 

Vorträge (seit 2015):

04.-06.10.2018: 2. Konferenz des Netzwerk Flüchtlingsforschung, Vorträge „Lebenssituationen und Perspektiven unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Brandenburg“ und „Gemeinsam forschen mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten: Ein Peer Research-Projekt“ sowie Panelorganisation (mit Dr. Judith Vey) „Die Lebenssituationen und Perspektiven nach Deutschland geflüchteter Menschen erforschen: Ethische und methodische Überlegungen“

 

24.-28.09.2018: 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen“, Vortrag„Sozialräumliche Integration von Geflüchteten im ländlichen Raum“ (mit Dr. Judith Vey)

 

02.02.2018: Unterarbeitsgruppe „Flüchtlingsfrauen“ beim Landesintegrationsrat Brandenburg, Vortrag: „Unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg. Fokus Mädchen: geschlechtsspezifische Forschungsergebnisse“

 

20.11.2017: Dialogforum Willkommen in Brandenburg – Bündnis für Brandenburg, Kurzinput „Unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg. Gemeinsam forschen: Die Peer Research“ am Thementisch „Lebenssituationen und Perspektiven geflüchteter Kinder und Jugendlicher“

 

09./10.11.2017: 3. Brandenburger Kongress der Jugendarbeit „Grenzenslose Jugend. Auftrag Jugendarbeit: politisch?! integrativ?! demokratisch?!“, Vortrag „Partizipatorische Forschung mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in Brandenburg“ (mit Ingmar Zalewski und Peer-Researchern)

 

08.11.2017: Fachtag „Inklusion statt Isolation – Beziehungsstiftende, partizipatorische Ansätze in der Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen“, veranstaltet vom Sozialpädagogischem Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Vortrag „Situation unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Brandenburg unter Berücksichtigung ihrer subjektiven Perspektive“ (mit Prof. Dr. Stefan Thomas, Ingmar Zalewski und Peer-Researchern)

 

17.10.2017: Fachtag „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Brandenburg. Übergänge zwischen Jugendhilfe und Selbstständigkeit“ veranstaltet vom Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. in Kooperation mit dem Forschungsprojekt „unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg“, Vortrag „Situation von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in Brandenburg“ (mit Prof. Dr. Stefan Thomas und Ingmar Zalewski)

 

29.08. - 01.09.2017: 13. Konferenz der European Sociological Association „(Un)Making Europe: Capitalism, Solidarities, Subjectivities“ in Athen, Vortrag „Unaccompanied minor refugees in the state of Brandenburg, Germany“ (mit Ingmar Zalewski)

 

11.10.2016: Auftaktveranstaltung zur Fortschreibung des Integrationskonzepts der Stadt Brandenburg an der Havel, Vortrag „Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit: Welchen Beitrag leisten Ehrenamtliche zu Integrationsprozessen?“

 

06. - 08.10.2016: Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung „65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention“, Vortrag „Willkommen in Brandenburg?! Bedürfnisse von Geflüchteten und Unterstützer_innenstrukturen in Brandenburg“ (mit Dr. Judith Vey)

 

26. - 30.09.2016: 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Geschlossene Gesellschaften“, Vortrag „Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe: Zum Verhältnis von Willkommensinitiativen, staatlicher Regelversorgung und Geflüchteten in Brandenburg“ (mit Dr. Judith Vey)

 

20.11.2015: Veranstaltung „Strategien für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zur Kommunikation über geplante Flüchtlingsunterkünfte“, Kooperationsprojekt zwischen Anne Frank Zentrum, Institut B3 – Beratung, Begleitung und Bildung sowie der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Input für die Gesprächsrunde „Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft: Mit vereinten Kräften für ein Miteinander in Vielfalt“

 

09./10.10.2015: Workshop „Hochschullehre & Kritik“ veranstaltet von der Assoziation kritischer Gesellschaftsforschung (AkG) und reflect! e.V an der Universität Kassel, Podiumsmitglied im Anschluss an den Eröffnungsvortrag „Hochschuldidaktik: zwischen Kritik und Affirmation“

 

29./30.09.2015: IV. Transformationskonferenz „Jenseits der Imitation. An den Durchbruchstellen kritischer Transformationsforschung – offene Fragen“ veranstaltet vom Institut für Gesellschaftsanalyse in Kooperation mit dem BISS e.V., Vortrag „Widerspenstige Alltagspraxen als Leerstelle kapitalismuskritischer und demokratietheoretischer Perspektiven: Eine queer-feministische Suchbewegung“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 009A)
Telefon +49 371 531 39948
Email  miriam.schreiter@...
Sprechzeiten

dienstags 10:00-11:00 Uhr sowie nach Vereinbarung

           

 

 

 

Miriam Schreiter ist seit April 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur tätig.

Zu ihren Aufgaben gehören neben der Durchführung von Lehrveranstaltungen die Lehrplanung für die Professur für Interkulturelle Kommunikation und die Fachstudienberatung im Masterstudiengang ‚Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kompetenz‘.

Ihre Schwerpunkte in der Lehre sind die Vermittlung von qualitativen Forschungsmethoden – im Speziellen ethnografische Verfahren und Ethnografie im Internet. In der Vergangenheit hat sie internationale Workcamps und körperverankertes interkulturelles Lernen in einer ethnografischen Feldstudie erforscht.

Ihre Dissertation hat sie im Bereich digitale interkulturelle Kommunikation zum Thema Tod und Sterben in digitalen Spielen an der Professur Interkulturelle Kommunikation verfasst.
 

Veröffentlichungen:

2018 Wie kommt der Tod ins Spiel? Von Leichen und Geistern in Casual Games. Chemnitz: TU Chemnitz, Dissertation. 

2018 (in Vorbereitung) (mit Monika Büscher, Fiorenza Gamba, Alina Coman, Corina Sas) Futures of Digital Death: Mobilities of Loss and Commemoration. Special Issue of Death Studies.

2018 'Repräsentationen toter Körper in Computerspielen.' In: Gala Rebane (Hg.) Identität und kulturelle Praktiken im digitalen Zeitalter. Würzburg: Königshausen und Neumann.

2016 (mit Heidrun Friese, Marcus Nolden, Galina Rebane). Handbuch Soziale Praktiken und digitale Alltagswelten. Wiesbaden: Springer.

2015 (mit Susanne Held): Studien zur Erforschung interkultureller Kommunikation. Chemnitz: Universitätsverlag.

2015 ‚Essen als Lernfeld für interkulturelles Lernen in internationalen Workcamps.‘ In: Susanne Held/Miriam Schreiter (Hg.) Studien zur Erforschung interkultureller Kommunikation. Chemnitz: Universitätsverlag.

2011 (mit Arne Weidemann, Mareike Becker, Karolina Dombek et al.), ‚Bedarf an universitären Ausbildungsangeboten zu interkultureller Kommunikation und Kompetenz. Eine empirische Studie am Beispiel der TU Chemnitz.’ In: Stephan Schlickau/Beatrix Kreß/Elke Bosse (Hg.) Methodische Vielfalt in der Erforschung interkultureller Kommunikation an deutschen Hochschulen (Hildesheimer Schriften zu Interkulturellen Kommunikation Bd. 3). Frankfurt/M.: Peter Lang, 199-222.

 

Vorträge:

2016 "On the Relationship with the Dead in Digital Games"
im Rahmen des BarCamps: researching games 2016 (22.-23.04.2016, Berlin)

2016 "'Now my soul is free' - The Death of the Other in Digital Games"
im Rahmen der Tagung: Futures of the End of Life: Mobilities of Loss and Commemoration in the Digital Economy  (21.-22.01.2016 Lancaster University, UK)

2015 "Von der Short Story zum digitalen Spiel"
Gastvortrag im Rahmen des Seminars: Literatur transmedial (Dr. Christoph Grube; 08.07.2015; TU Chemnitz) 

2015 "Der Tod des Anderen – Repräsentationen toter Körper im Computerspiel"
im Rahmen der Tagung: Identität und kulturelle Praktiken im digitalen Zeitalter (27.06.2015; TU Chemnitz) 

2015 "Tod und Sterben in digitalen Räumen: Spielend Sterben und Totsein in Casual Games"
im Rahmen des Workshops: transmortale VI (07.03.2015; Museum für Sepulkralkultur Kassel/Universität Hamburg)

2013 "Die Internationalisierung der Technischen Universität Chemnitz"
im Rahmen des Projekts: Zwischenstopp Chemnitz - Die Internationalisierung der TU Chemnitz (23.04.2013, TU Chemnitz)

2009 "Bedarf an Ausbildungsangeboten zu interkultureller Kommunikation und Kompetenz im Rahmen der Internationalisierung von Hochschulen – am Beispiel der TU Chemnitz" (mit Weidemann, Arne/Becker, Mareike/Dombek, Karolina et al.)
im Rahmen der Tagung: Methodische Vielfalt in der Erforschung interkultureller Kommunikation an deutschen Hochschulen (17.10.2009, Universität Hildesheim)

 

Weitere Aktivitäten:

Forschungsaufenthalt als visiting PhD student im Centre for Mobilities Research der Lancaster University, UK (Januar-März 2017)

Mitorganisatorin der interdisziplinären Vortragsreihe Körperbilder - Körperkult in Kooperation mit dem Agricolaforum Chemnitz der Katholischen Akademie Dresden (Oktober 2016-Januar 2017). 

 

Studentische Mitarbeiterin

Email:  deborah.heinisch@...
Telefon: ---                                                    

       

Deborah Heinisch studiert seit dem Wintersemester 2016/17 den Master Interkulturelle Kommunikation/Interkulturelle Kompetenz. Zuvor absolvierte sie von 2013 bis 2016 ihren Bachelor an der Universität Regensburg in Französischer Philologie, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte. Seit dem Wintersemester 2016/17 unterstützt sie die Professur als studentische Hilfskraft.

Studentischer Mitarbeiter

Email:  andre.claren@...
Telefon: -                                                    

       

 

 

 

André Claren unterstützt den Lehrstuhl seit Oktober 2018 als studentische Hilfskraft. Nachdem er 2015 seinen Bachelor in Anglistik/Amerikanistik und Geschichte in Jena abschloss und zwischenzeitlich im Marketing arbeitete, begann er 2017 seinen Master Interkulturelle Kommunikation & Kompetenz. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Fachgruppe IKK, bei der Studenteninitiative kulturcampus und als Buddy für internationale Studierende beim Patenprogramm.

Presseartikel