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Interkulturelle Kommunikation
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Dr. Felix Hoffmann

 
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Felix Hoffmann ist Kultur‐ und Sozialanthropologe und studierte Kulturwissenschaften und Soziokulturelle Studien an der Europa‐Universität Viadrina (Frankfurt Oder) bei Werner Schiffauer und Heidrun Friese. Hier war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Antragsentwurf für einen Excellenzcluster beteiligt und lehrte zu verschiedenen Themen der kritischen Migrationsforschung. Er promovierte 2017 zu kommerziellen, alltagsweltlichen, legislativen und postkolonialen Normalisierungsprozessen illegalisierter Migration, auf dem Legalisierungsmarkt der Agrarindustrie von Almerĺa/Spanien.

Von 2017 bis 2019 lehrte er an der FU-Berlin International Summer School (FUBiS) und am FU-Berlin European Studies Program (FU-BEST) kritische Migrationsforschung im Kontext der Geflüchtetenschutzkrise von 2015 in Europa. Sein theoretischer Fokus verlagerte sich zunehmend auf praxistheoretische Zugänge zur ethnographischen Analyse des Politischen. Aktuell hat er eine Eigene Stelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Technischen Universität Chemnitz inne und forscht vor Ort zum Projektthema: Zwischen Exklusion, Integration und Inklusion ‐ Zu den praktischen Grenzen, Bedingungen und Möglichkeiten von Alteritätspolitik in Chemnitz.
 
  • 2021: Sprungbrett Tagelohn. Spaniens Agrarsektor und das Versprechen der Legalisierung. In: iz3w 386, 24-25.
  • 2021: Zur Post‐Autonomie der Migration. Junge Geflüchtete zwischen kämpferischer und friedlicher Agency. In: movements ‐ Journal for Critical Migration and Border Regime Studies (in publication-process).
  • 2021: (Il)legal? Migrant_innen in der spanischen Landwirtschaft | bpb. In: Bundeszentrale für politische Bildung, 12.01.2021.
  • 2020: Der Legalisierungsmarkt von Almerĺa. Rechtswirkungen aus ethnographischer Perspektive. In: Kritische Justiz 53 (1), 2020.
  • 2019: Anti-Rassismus zwischen Identitäts‐ und Alteritätspolitik. Ein praxislogischer Annäherungsversuch. In: Heidrun Friese, Marcus Nolden und Miriam Schreiter (Hg.): Rassismus im Alltag. Theoretische und empirische Perspektiven nach Chemnitz. Bielefeld: Transcript.
  • 2019: Kritische Normalisierung statt Besonderung. Strategeme der Selbst/Repräsentation von Flucht_Migrant*innen auf dem Legalisierungmarkt. In: Margrit E. Kaufmann, Laura Otto, Sarah Nimführ und Dominik Schütte (Hg.): Forschen und Arbeiten im Kontext von Flucht. Reflexionslücken, Repräsentations‐ und Ethikfragen. 1. Aufl. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 45‐68.
  • 2017: Zur kommerziellen Normalisierung illegaler Migration. Akteure in der Agrarindustrie von Almerĺa, Spanien. Bielefeld: Transcript
 
 

Dr. Melanie Hühn

 
Dr. Melanie Hühn
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Melanie Hühn hat an der FSU Jena, der Universität de Salamanca und der Universität Leipzig Politikwissenschaft, Philosophie und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation studiert und 2005 mit Magister abgeschlossen. Inhaltlich konzentrierte sie sich während des Studiums auf die Themen Identität, Gender und Diskurs und ging in ihrer Abschlussarbeit der Frage nach, wie die muslimische Frau in den deutschen Medien konstruiert wird.

Von 2008 bis 2011 war sie Stipendiatin im Graduiertenkolleg "Transnationale Räume" und Lehrbeauftragte an der Europa-Universität Viadrina. Ihre Dissertation "Die Lebenswelt(en) deutscher Ruhesitzwanderer. Transkulturelle Identitätsmuster in einer spanischen Stadt" beschäftigt sich mit dem Phänomen der Multilokalität bei Senior*innen, spürt diversen Altersidentitäten nach und analysiert die transkulturellen Aspekte dieser speziellen Lebenswelt.

Von 2012 bis 2014 koordinierte sie die Veranstaltungen des Off-Theaters Cammerspiele Leipzig. Von 2014 bis 2017 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Partizipationspraktiken in Genossenschaften" an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz beschäftigt, wo sie die sinnstiftende Wirkung von Partizipation und die Bedeutung verschiedener Praktiken in Betrieben untersuchte.

Ab September 2018 war Melanie Hühn Lehrkraft für besondere Aufgaben und ist seit März 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Interkulturelle Kommunikation.
  • Migration und Mobilität (z. B. Ruhesitzwanderung, Wohlstandsmigration, Multilokalität)
  • Alter und Altern (z. B. Alternsphilosophie, Alternsstrategien, Altersidentitäten)
  • Kultur und Gesellschaft (z. B. Kulturbegriffe, Transnationalisierung)
  • Alter(n) in Zeiten der Pandemie (seit 2020); zusammen mit Miriam Schreiter
  • Partizipationspraktiken in Genossenschaften (2014-2017); zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz (gefördert durch die HBS)
  • Migration im Alter (2006-2011)

2021

  • Alter(n) und Sterben in Zeiten der Pandemie; Vortrag im Rahmen der Transmortale X (digital); 26./27.03.21 (zusammen mit Miriam Schreiter).

2018

  • Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse einer Fallstudienanalyse; Vortrag im Rahmen des Transferworkshops "Unternehmensmitbestimmung in Genossenschaften"; 01.03.18, Nürnberg (zusammen mit Irma Rybnikova)

2017

  • Organisation des Symposiums "Partizipation in Genossenschaften" (28.04.17, TU Chemnitz).
  • Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse und Diskussion der Fallstudien; Vortrag im Rahmen des Symposiums "Partizipation in Genossenschaften"; 28.04.17, Chemnitz (zusammen mit Irma Rybnikova, Ronald Hartz und Markus Tümpel).
  • Housing cooperatives in Germany ‐ a broad range of participative practices; Vortrag im Rahmen der Tagung Cooperative Activities and Governance: Cases from Germany and Italy; 14.02.17 in Halle/Saale (zusammen mit Markus Tümpel).

2016

  • Embedded participation - a multiple case study of German cooperatives, Vortrag im Rahmen des EGOS Colloquium; 07.‐09.07.16, Neapel (zusammen mit Irma Rybnikova und Ronald Hartz).

2015

  • Reproduction through subversion? German housing cooperatives between market and emancipation; Vortrag im Rahmen der Critical Management Studies Conference Is there an alternative? Management after critique; 08.‐10.07.15, Leicester (GB) (zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz).
  • Zwischen Markt, Projekt und Emanzipation. Fallstudien zur Partizipation in Wohnungsgenossenschaften; Vortrag im Rahmen des 20. Delitzscher Gesprächs; 17.04.15 (zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz).
  • "Partizipation in Genossenschaften. Versuch der Kartierung eines heterogenen Phänomens"; Moderation des Round-Table-Gesprächs im Rahmen der XIX. Nachwuchswissenschaftler-Tagung der Arbeitsgemeinschaft Genossenschaftswissenschaftlicher Institute e.V. an der Genossenschafts-Akademie in Rastede (10.-11.04.15).

2014

  • Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Eine Untersuchung des normativen Anspruchs und der Alltagsrealität; Vortrag im Rahmen des Interuniversitären Forschungskolloquiums am Lehrstuhl für Organisation, TU Dresden, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; 03.12.14 (zusammen mit Irma Rybnikova und Ronald Hartz).

2013

  • Mobilität in der Moderne. Wie viel Heimat bleibt? Oder: Wie verankern sich Ruhesitzwanderer, Roma-Familien, moderne Nomaden, wir uns in der Welt?; Diskussion mit Andreea Bretan, Melanie Hühn, Fabian Jacobs. Moderation: Bernhard Streck im Rahmen des Sachbuchforums der Leipziger Buchmesse; 16.03.13.

2012

  • Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien Die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten; Vortrag auf der internationalen Tagung "Methodische Perspektiven der Alter(n)sforschung. Methodological Perspectives on Age Research", 22.-24.11.12 an der Universität Düsseldorf.
  • The Birds of Passage. On the Types of Identity Constructed by German Retirement Migrants in Spain; Vortrag im Rahmen des "International Symposium of Transnational Aging: Current Insights and Future Challenges"; 26.-27.09.12 an der Universität Mainz.
  • Tourist oder Migrant? Versuch einer neuen Typisierung multilokaler Ruhesitzwanderer; Impulsreferat im Rahmen der 10. Tagung der Kommission Tourismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde "Mobilitäten. Für einen Paradigmenwechsel in der Tourismusforschung"; 20.-22.09.12 an der Universität Graz
  • The Motive Health. Transnational Lifestyles of Retired Germans between Germany and Spain; Vortrag im Rahmen des ESF Exploratory Workshop: "Rethinking Older Age: Transnational Migration, Home and Cultures of Care"; 23.-24.08.12 an der Universität Helsinki.
  • Multilokale Ruhesitzwanderer: Motivationen und Strategien deutscher Senioren in Spanien im Spannungsverhältnis von Individualität und Kollektivität; Vortrag im Rahmen des Workshops "Hier und Dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in der multilokalen Lebenswelt", 17.-19.05.12 an der Universität Basel.

2011

  • Reif für den Alterswohnsitz; Vortrag auf der Abschlussveranstaltung des Graduiertenkollegs "Transnationale Räume", 15.06.11 an der Europa‐Universität Frankfurt (Oder).
  • The strategies of German snowbirds in Spain; Vortrag auf der Konferenz "Contested Spatialities of Lifestyle Migration", 23.-25.03.11 an der Universität Autonoma de Madrid.

2010

  • German retirement migrants as pioneers of the European society? Vortrag auf der Summer School des DHI, Richie und Sorbonne Paris „Vers une société européenne? Convergences et divergences dans l‘Europe du XXe siècle“, 04.‐10.07.10 in Paris und Andé.

2009

2022

  • Hühn, Melanie/Schreiter, Miriam (2022). Zwischen Successful Aging und sozialem Sterben: Bilder vom Alter(n) während der ersten Welle der Covid-19-Pandemie. In: Jan Beuerbach/ Silke Gülker/ Uta Karstein/ Ringo Rösener (Hg.): Sinn in der Krise. Kulturwissenschaftliche Analysen der Corona-Pandemie. Berlin/Boston: De Gruyter, 91-108.

2021

  • Hühn, Melanie/Rybikova, Irma/Tümpel, Markus/Hartz, Ronald (2021). Partizipation und Sinnstiftung in Genossenschaften. In: Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl (ZGuG) 4-2021, 518-535.
  • Hühn, Melanie/Schreiter, Miriam (2021). Das "andere" Sterben in Zeiten der Pandemie. In: Friedhof und Denkmal 2/3-2021, 4-7.

2020

  • Hartz, Ronald/Hühn, Melanie/Rybnikova, Irma/Tümpel, Markus (2020). Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Eine Untersuchung des normativen Anspruchs und der Alltagsrealität. Berlin: LIT Verlag.

2019

2017

  • Hartz, Ronald/Hühn, Melanie/Rybnikova, Irma/Tümpel, Markus (2017). Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse eines Forschungsprojekts. In: Perspektive Praxis 4/2017, 6-7.

2014

  • Hühn, Melanie (2014). Wir sind doch keine Touristen! Eine Typologisierung multilokaler Ruhesitzwanderer. In: Jahrbuch für Europäische Ethnologie 9 (2014), 191-215.

2013

  • Hühn, Melanie (2013). Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien. Die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten. In: von Hülsen-Esch, Andrea/Seidler, Miriam/Tagsold, Christian (Hg.): Methoden der Alter(n)sforschung: Disziplinäre Positionen transdisziplinäre Perspektiven. Bielefeld: transcript, 73‐91.
  • Hühn, Melanie (2013). Die multilokale Ruhesitzwanderung: Motivationen und Strategien deutscher Seniorinnen und Senioren in Spanien im Spannungsverhältnis von Individualität und Kollektivität. In: Maeder, Pascal/ Duch;ne-Lacroix, Cdric (Hg.): Hier und dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in multilokalen Lebenswelten: Ici et l: Ressources et vulnrabilits dans la vie multilocale. Itinera 34. Basel: Schwabe, 203‐213.

2012

  • Hühn, Melanie (2012). Migration im Alter. Lebenswelt, Identität und Kultur deutscher Ruhesitzwanderer in Spanien. Berlin: Dr. Köster.
  • Hühn, Melanie (2012). Die Konstruktion des transkulturellen Raumes durch Altersmigration. In: Mitterbauer, Helga/Scherke, Katharina (Hg.): Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch 6 (2010/2011) Alter(n). Innsbruck, 37‐53.

2010

  • Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.) (2012). Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al.: LIT.
  • Hühn, Melanie/Lerp, Därte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (2010). In neuen Dimensionen denken? Einführende Überlegungen zu Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit und Translokalität. In: Hühn, Melanie/Lerp, Dürte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al.: LIT, 11‐46.
  • Hühn, Melanie (2010). Die internationale Ruhesitzwanderung ein transkulturelles Phänomen? In: Hühn, Melanie/Lerp, Dürte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen, Münster et al.: LIT, 191‐215.

Weitere Informationen finden Sie auf ihrer Homepage

  • "Beinahe entmenschlichend, den Wert des Lebens am Alter festzumachen", Interview, 09.05.21, MDR.
  • Interview, Dienstags direkt, MDR Sachsen, 04.05.21, Podcast.
  • Sur, 28.03.13
 
 

Annelie Neumann

 
Annelie Neumann
Studentische Mitarbeiterin
 
 
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Annelie Neumann ist seit 2014 Studentin an der Technischen Universität in Chemnitz. Nachdem sie im Mai 2018 ihren Bachelorabschluss im Fach Interkulturellen Kommunikation absolvierte, studiert sie nun im Master Europäische Integration. Seit Oktober 2018 arbeitet Annelie Neumann als studentische Hilfskraft an der Professur Interkulturelle Kommunikation.

 
 

Dr. Marcus Nolden

 
Dr. Marcus Nolden
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Marcus Nolden, Diplom Sozialwissenschaftler, hat bis 2009 an der Ruhr Universität Bochum Sozialwissenschaft studiert. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit der individuellen erfahrungsorientierten Religiosität von Evangelikalen Christen. U.a. ging er dabei der Frage nach, wie die Gruppenzugehörigkeit in einer solchen Gemeinde konstruiert und aufrechterhalten wird. Von Juni 2010 bis März 2014 war er am Aufbau des ersten Zentrums für Mittelmeerstudien in Deutschland im Forschungsbereich Interkulturelle Kommunikation - Pragma und Dogma beteiligt. Parallel war er seit Oktober 2011 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Sozialanthropologie an der Fakultüt für Sozialwissenschaft der Ruhr Universität Bochum und war von 2013 bis 2015 als Gutachter für die RUB ResearchSchoolPlus tätig. In seinem Promotionsprojekt mit dem Titel. Zwischen Söhne und Frieden - Eine NGO im Konflikt in Israel hat er sich auf die deutsch-israelischen Beziehungen im Feld des humanitären und friedensstiftenden Vor-Ort-Einsatzes konzentriert. Dabei nimmt die Arbeit die verwickelten und konflikthaften Beziehungen im Bemühen um Normalität des deutsch-israelischen Verhältnisses in den Blick und wÀhlt dabei bewusst die zivilgesellschaftliche Perspektive bei der Betrachtung aus. Seit April 2014 ist Marcus Nolden wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Interkulturelle Kommunikation. Bis Februar 2016 war Herr Nolden zudem Departmental Coordinator⁄ Fachberater zum Auslandssemester im B.A. Interkulturelle Kommunikation. Zusätzlich ist er gewähltes Mitglied im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz.
  • Extremismusforschung
  • Kritische Rassismusforschung
  • Religionsanthropologie
  • Digitale Anthropologie
  • Workshop Ordnung und Chaos (November⁄ Dezember 2012)
  • Workshop Mediterrane Grenzen ‐ Grenzen des Mediterranen (November 2013)
  • Internationale Tagung Future of the Mediterranean Mediterranean Futures (September/ Oktober 2013)
  • Vortragsreihe Islam in Deutschland - Einblicke und Kontroversen
    (gemeinsam mit der VHS Chemnitz und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen 2015)
  • Vortragsreihe Hass und Hetze (gemeinsam mit der Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen) (Wintersemster 2017/18)
  • Vortragsreihe Utopie Jetzt (gemeinsam mit der Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der VHS Chemnitz) (Wintersemester 2018/19)
  • Tagung Alltagsrassismen ‐ Theoretische und empirische Perspektiven (November 2018)
  • Workshop - Ich bin kein Rassist, aber... ⁄ Phänomene des Alltagsrassismus (September 2019)
  • 2. Tag der Lehre an der TU Chemnitz
    Session 9: Hallo Prof. Hallo Prof.⁄ Kommunikation zwischen Knigge und Laissez-faire
  • Moderation: Panel "Hass im ländlichen Raum" im Rahmen des Community Events von Nettz gemeinsam mit Jeannette Gusko (02.10.2020)
  • German and British non-state peace activists in the application for peace in Israel⁄ Palestine (SS 2012, Faculty for Social Science, Ruhr-Universität Bochum)
  • Football 4 Peace in Israel – Ziele, Perspektiven, Problemlagen in einem mediterranen Konfliktfeld (WS 2012/2013, Ruhr-Universität Bochum)
  • Podiumsgespräch zum Thema Kunst und Politik, Integration und Migration im Rahmen der Ausstellung: Mario Pfeifer. Again / Noch einmal (3.10.2018, Kunstsammlungen Chemnitz)
  • Eröffnungsvortrag Alltagsrassismus und die Ereignisse von Chemnitz
    Tagung Alltagsrassismen – Theoretische und empirische Perspektiven (16.11.2018, TU Chemnitz)
  • Workshop: Alltagsrassismus im Ehrenamt (24.11.2018, AGIUA e.V., Chemnitz)
  • Moderiertes Themengespräch Interkulturalität Krieg im Rahmen des Projekts 14-18 War Was (12.02.2019, TU Chemnitz)
  • Interkulturelle Kompetenz – Die Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert – Vortrag beim LDS–Forum der Landesdirektion Sachsen (19.03.2019, Landesdirektion Sachsen – Chemnitz)
  • Interkulturelle Kompetenz – Die Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert – Vortrag beim LDS–Forum der Landesdirektion Sachsen (25.03.2019, Landesdirektion Sachsen – Dresden)
  • Interkulturelle Kompetenz – Die Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert – Vortrag beim LDS-Forum der Landesdirektion Sachsen (26.03.2019, Landesdirektion Sachsen – Leipzig)
  • Darstellung von politischen Ereignissen in den Medien und der bildenden Kunst – Gespräch mit den Künstlern M+M & Frédéric Bußmann (01.06.2019, Kunstsammlungen Chemnitz ‐ Chemnitz)
  • “Das laute Schweigen ‐ Betrachtung von alltäglichen Rassismus in der Mitte der Gesellschaft“ ‐ Vortrag im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung “Todesopfer rechter Gewalt seit 1990. Die Mitte macht's!?“ (09.09.2019, Chemnitz Open Space – Chemnitz)
  • “Das wird man wohl noch sagen dürfen! ‐ Ein Perspektivwechsel?“ ‐ Vortrag im Rahmen der "Chemnitzer Friedensimpulse 2020" MDR Bericht 03.03.2020 (02.03.2020, Chemnitz)
  • Moderation: Panel "Hass im ländlichen Raum" im Rahmen des Community Events von Nettz gemeinsam mit Jeannette Gusko (02.10.2020)
  • "Rassismus. Schweigen. Interventionen." Vortrag im Rahmen von Gegenwarten / Presences (abgesagt aufgrund der CoVid‐19 Pandemie)
 
 

Dr. Madeleine Sauer

 
Dr. Madeleine Sauer
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Dienstag 09:30 bis 11:00 Uhr
nach Anmeldung per E-Mail als Video- oder Telefonsprechstunde
 

Die Politikwissenschaftlerin Dr. Madeleine Sauer ist seit November 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Interkulturelle Kommunikation. Sie forscht seit 2015 zu fluchtpolitischen Themen in Deutschland.
Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Qualifikation und Dozentinnentätigkeit hat sie sich intensiv mit (queer)-feministischen Perspektiven sowie intersektionalen und diversitätssensiblen Ansätzen beschäftigt. Ihre jüngsten Forschungsprojekte interessieren sich für die Lebenssituationen und Perspektiven nach Deutschland geflüchteter Menschen und für Fragen nach deren sozialer Teilhabe/Integration.
Ihr Ziel ist es, ihre Expertise im Bereich Genderforschung verstärkt mit Fragestellungen der Flucht-/Migrationsforschung zu verknüpfen und damit ein Desiderat der deutschen Flüchtlingsforschung zu bearbeiten.
 
  • Queer-feministische Theorien und Gender Studies
  • gesellschaftliche Transformationsprozesse
  • Kapitalismuskritiken
  • Demokratietheorien
  • neue soziale Bewegungen
  • widerspenstige Alltagspraxen
  • partizipative Forschungsmethoden
  • flüchtlingspolitische Themen in Deutschland (z.B. Lebenssituationen und Perspektiven nach Deutschland geflüchteter Menschen, Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe, Proteste gegen Unterkünfte für Geflüchtete)
  • 12.2016 - 12.2017 FH Potsdam, akademische Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin im Drittmittelprojekt "Unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg. Evaluation der Unterbringungssituation unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter im Land Brandenburg mit Schwerpunkt auf die subjektive Sicht der Jugendlichen" in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stefan Thomas und Ingmar Zalewski
  • 09.2015 - 11.2015 Institut für Protest– und Bewegungsforschung Berlin, Erstellung der Expertise Proteste gegen Flüchtlingsunterkünfte Entstehungs‐ und Eskalationsbedingungen in Zusammenarbeit mit Dr. Judith Vey
  • 03.2015 - 05.2015 Institut für Protest– und Bewegungsforschung Berlin, Konzeption und Durchführung der qualitativen Kurzstudie; Willkommensinitiativen in Brandenburg. Eine Bedarfsanalyse zu ehrenamtlichem Engagement in der Flüchtlingshilfe in Zusammenarbeit mit Dr. Judith Vey
  • 10.2008 - 04.2014 Disseration Widerspenstige Alltagspraxen als Leerstelle kapitalismuskritischer und demokratietheoretischer Perspektiven: Eine queer‐feministische Suchbewegung (Betreuer Prof. Dr. Ulrich Brand, Gutachten: Prof. Dr. Birgit Sauer, Prof. Dr. Eva Kreisky). Die Doktorarbeit wurde von der Rosa‐Luxemburg‐Stiftung im Rahmen des Promotionskollegs Demokratie und Kapitalismus finanziell und ideell unterstützt. Der akademische Grad (Dr. phil) wurde nach Absolvierung des Doktoratsstudium der Sozialwissenschaften an der Universität Wien verliehen.
  • 12.11.2020 Zweites Netzwerktreffen und DeZIM Workshop Series für Nachwuchswissenschaftler*innen der DeZIM-Forschungsgemeinschaft Please Mind the Gap! Zum Verhältnis von Migration und Gender in der Integrations- und Migrationsforschung, Vortrag Zur sozialräumlichen Integration von unbegleitet und minderjährig nach Deutschland geflüchteter Mädchen: Eine Forschungsskizze
  • 17.-19.09.2020 3. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung, Vortrag Fluchtforschung intersektional und feminist-infused? Zur Analyse der Lebenssituation unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter und Panelorganisation (mit Dr. Katrin Menke) Fluchtforschung meets Intersectionality: Zur Verschränkung von Gender, Race und anderen gesellschaftlichen Platzanweisern
  • 16./17.09.2019 TU Chemnitz, Professur IKK, Workshop für Nachwuchswissenschaftler*innen Ich bin doch kein Rassist, aber... -- Phänomene des Alltagsrassismus, Organisation des Workshops und Vernetzungstreffens (mit Dr. Marcus Nolden, Katrin Linde und Dr. Melanie Hühn)
  • 05.03.2019 Chemnitzer Frauenwoche, Vortrag Widerspenstige Alltagspraxen: Wie eine queer-feministische Perspektive hilft, die herrschenden Verhältnisse zu überwinden
  • 04.-06.10.2018 2. Konferenz des Netzwerk Flüchtlingsforschung, Vorträge Lebenssituationen und Perspektiven unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Brandenburg und Gemeinsam forschen mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten: Ein Peer Research-Projekt; sowie Panelorganisation (mit Dr. Judith Vey) Die Lebenssituationen und Perspektiven nach Deutschland geflüchteter Menschen erforschen: Ethische und methodische Überlegungen
  • 24.-28.09.2018 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen, Vortrag Sozialräumliche Integration von Geflüchteten im ländlichen Raum (mit Dr. Judith Vey)
  • 02.02.2018 Unterarbeitsgruppe Flüchtlingsfrauen beim Landesintegrationsrat Brandenburg, Vortrag: Unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg. Fokus Mädchen: geschlechtsspezifische Forschungsergebnisse
  • 20.11.2017 Dialogforum Willkommen in Brandenburg Bündnis für Brandenburg, Kurzinput Unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg. Gemeinsam forschen: Die Peer Research am Thementisch Lebenssituationen und Perspektiven geflüchteter Kinder und Jugendlicher;
  • 09./10.11.2017 3. Brandenburger Kongress der Jugendarbeit Grenzenslose Jugend. Auftrag Jugendarbeit: politisch?! integrativ?! demokratisch?! Vortrag Partizipatorische Forschung mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in Brandenburg (mit Ingmar Zalewski und Peer-Researchern)
  • 08.11.2017 Fachtag Inklusion statt Isolation Beziehungsstiftende, partizipatorische Ansätze in der Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen; veranstaltet vom Sozialpädagogischem Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Vortrag Situation unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Brandenburg unter Berücksichtigung ihrer subjektiven Perspektive (mit Prof. Dr. Stefan Thomas, Ingmar Zalewski und Peer-Researchern)
  • 17.10.2017 Fachtagung Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Brandenburg. Übergänge zwischen Jugendhilfe und Selbstständigkeit veranstaltet vom Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. in Kooperation mit dem Forschungsprojekt unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Brandenburg, Vortrag Situation von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in Brandenburg (mit Prof. Dr. Stefan Thomas und Ingmar Zalewski)
  • 29.08. - 01.09.2017 13. Konferenz der European Sociological Association (Un)Making Europe: Capitalism, Solidarities, Subjectivities; in Athen, Vortrag Unaccompanied minor refugees in the state of Brandenburg, Germany (mit Ingmar Zalewski)
  • 11.10.2016 Auftaktveranstaltung zur Fortschreibung des Integrationskonzepts der Stadt Brandenburg an der Havel, Vortrag Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit: Welchen Beitrag leisten Ehrenamtliche zu Integrationsprozessen?
  • 06. - 08.10.2016 Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung 65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention, Vortrag ;Willkommen in Brandenburg?! Bedürfnisse von Geflüchteten und Unterstützer_innenstrukturen in Brandenburg (mit Dr. Judith Vey)
  • 26. - 30.09.2016 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Geschlossene Gesellschaften, Vortrag Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe: Zum Verhältnis von Willkommensinitiativen, staatlicher Regelversorgung und Geflüchteten in Brandenburg (mit Dr. Judith Vey)
  • 20.11.2015 Veranstaltung Strategien für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zur Kommunikation über geplante Flüchtlingsunterkünfte, Kooperationsprojekt zwischen Anne Frank Zentrum, Institut B3 Beratung, Begleitung und Bildung sowie der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Input für die Gesprächsrunde; Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft: Mit vereinten Kräften für ein Miteinander in Vielfalt
  • 09./10.10.2015 Workshop Hochschullehre Kritik veranstaltet von der Assoziation kritischer Gesellschaftsforschung (AkG) und reflect! e.V an der Universitüt Kassel, Podiumsmitglied im Anschluss an den Eröffnungsvortrag Hochschuldidaktik: zwischen Kritik und Affirmation
  • 29./30.09.2015 IV. Transformationskonferenz Jenseits der Imitation. An den Durchbruchstellen kritischer Transformationsforschung offene Fragen veranstaltet vom Institut für Gesellschaftsanalyse in Kooperation mit dem BISS e.V., Vortrag Widerspenstige Alltagspraxen als Leerstelle kapitalismuskritischer und demokratietheoretischer Perspektiven: Eine queer‐feministische Suchbewegung
 
 

Dr. Miriam Schreiter-Deike

 
Dr. Miriam Schreiter-Deike
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dienstags von 9:30 bis 11:30 Uhr per Telefon oder über Zoom, Terminvergabe über OPAL


Miriam Schreiter ist seit April 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur tätig. Zu ihren Aufgaben gehören neben der Durchführung von Lehrveranstaltungen die Fachstudienberatung im Bachelorstudiengang Interkulturelle Kommunikation. Ihre Schwerpunkte in der Lehre liegen auf Grundlagen der Interkulturellen Kommunikation und Digitaler interkultureller Kommunikation. Frühere Lehrerfahrungen umfassen u.a. die Vermittlung von qualitativen Forschungsmethoden im Speziellen ethnografische Verfahren. In der Vergangenheit hat sie internationale Workcamps und körperverankertes interkulturelles Lernen in einer ethnografischen Feldstudie erforscht. Fragen der Körperlichkeit haben sie auch weiterhin beschäftigt. Ihre Dissertation hat sie im Bereich Digitale Interkulturelle Kommunikation zum Thema Tod und Sterben in digitalen Spielen an der Professur Interkulturelle Kommunikation verfasst. Darin geht sie der Frage nach, wie der Tod ins Spiel kommt und wie er dort inszeniert wird. Aktuelle Schwerpunkte Ihrer Forschung führen diese Thematiken zusammen, so befasst sie sich derzeit mit den Folgen der Coronavirus-Pandemie im Zusammenhang mit Alter, Tod und Sterben und Corona-Protesten in digitalen Räumen.
 

  • digitale Alltagskulturen, -räume und -praktiken (Spielkulturen und game studies; algorithmic cultures; social media)
  • Körperlichkeit
  • Tod und Sterben
  • Esskultur(en)
  • internationaler Jugendaustausch
  • Ethnografie
  • Alter(n) in Zeiten der Pandemie (seit 2020); zusammen mit Melanie Hühn
  • Tod und Sterben in digitalen Spielen (2014-2018)
  • 2021 Wo sich Computerspiele und Religion begegnen - Über religiöse Motive in digitalen Welten
    im Rahmen der Reihe Religion und Popkultur (Leibnitzforum Leipzig der Katholischen Akademie Dresden/Lehrstuhl für Religions- und Kirchensoziologie Universität Leipzig (27.10.2021)
  • 2021 (mit Melanie Hühn) Alter(n) und Sterben in Zeiten der Pandemie
    im Rahmen der Tagung Transmortale X (26.03.2021-27.03.2021; Museum für Sepulkralkultur Kassel/Universität Hamburg)
  • 2020 Politiken des Todes - Rechte Mobilisierung im Netz
    im Rahmen der Ausstellung GEGENWARTEN | PRESENCES (15.08.-25.10.2020, Chemnitz)
  • 2018 Mitorganisation der Tagung Alltagsrassismen ‐ Theoretische und empirische Perspektiven (16.-17.11.2018).
  • 2016 und 2017 Mitorganisatorin der interdisziplinären Vortragsreihe Körperbilder - Körperkult in Kooperation mit dem Agricolaforum Chemnitz der Katholischen Akademie Dresden (Oktober 2016-Januar 2017)
  • 2016 On the Relationship with the Dead in Digital Games
    im Rahmen des BarCamps: researching games 2016 (22.-23.04.2016, Berlin)
  • 2016 Now my soul is free - The Death of the Other in Digital Games
    im Rahmen der Tagung Futures of the End of Life: Mobilities of Loss and Commemoration in the Digital Economy (21.-22.01.2016 Lancaster University, UK)
  • 2015 Von der Short Story zum digitalen Spiel
    Gastvortrag im Rahmen des Seminars: Literatur transmedial (Dr. Christoph Grube; 08.07.2015; TU Chemnitz)
  • 2015 Der Tod des Anderen Repräsentationen toter Körper im Computerspiel
    im Rahmen der Tagung: Identität und kulturelle Praktiken im digitalen Zeitalter (27.06.2015; TU Chemnitz)
  • 2015 Tod und Sterben in digitalen Räumen: Spielend Sterben und Totsein in Casual Games
    im Rahmen der Tagung Transmortale VI (07.03.2015; Museum für Sepulkralkultur Kassel/Universität Hamburg)
  • 2013 Die Internationalisierung der Technischen Universität Chemnitz
    im Rahmen des Projekts: Zwischenstopp Chemnitz - Die Internationalisierung der TU Chemnitz (23.04.2013, TU Chemnitz)
  • 2009 Bedarf an Ausbildungsangeboten zu interkultureller Kommunikation und Kompetenz
    im Rahmen der Internationalisierung von Hochschulen am Beispiel der TU Chemnitz (mit Weidemann, Arne/Becker, Mareike/Dombek, Karolina et al.) im Rahmen der Tagung: Methodische Vielfalt in der Erforschung interkultureller Kommunikation an deutschen Hochschulen (17.10.2009, Universität Hildesheim)
 
 

Anja Sonntag

 
Anja Sonntag
Studentische Mitarbeiterin
 
 
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Anja Sonntag ist seit 2020 Studentin an der Technischen Universität in Chemnitz. Sie studiert im Bachelor Informatik.
Seit Februar 2021 unterstützt sie uns bei der Gestaltung unserer Homepage.

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