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Interkulturelle Kommunikation
Mitarbeiter_Innen

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 011)
Telefon +49 371 531 35975
Email  melanie.huehn@...
Sprechzeiten

in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung per Email 

           

Melanie Hühn hat an der FSU Jena, der Universidad de Salamanca und der Universität Leipzig Politikwissenschaft, Philosophie und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation studiert und 2005 mit Magister abgeschlossen. Inhaltlich konzentriere sie sich während des Studium auf die Themen Identität, Gender und Diskurs und ging in ihrer Abschlussarbeit der Frage nach, wie die muslimische Frau in den deutschen Medien konstruiert wird. 

Von 2008 bis 2011 war sie Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Transnationale Räume“ und Lehrbeauftragte an der Europa-Universität Viadrina. Ihre Dissertation „Die Lebenswelt(en) deutscher Ruhesitzwanderer. Transkulturelle Identitätsmuster in einer spanischen Stadt“ beschäftigt sich mit dem Phänomen der Multilokalität bei Seniorinnen und Senioren, spürt diversen Altersidentitäten nach und analysiert die transkulturellen Aspekte dieser speziellen Lebenswelt.  

Von 2012 bis 2014 koordinierte sie die Veranstaltungen des Off-Theaters „Cammerspiele Leipzig“. Von 2014 bis 2017 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Partizipationspraktiken in Genossenschaften“ an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz beschäftigt, wo sie die sinnstiftende Wirkung von Partizipation und die Bedeutung verschiedener Praktiken in Betrieben untersuchte.

Seit September 2018 ist Melanie Hühn Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Professur für Interkulturelle Kommunikation.

Organisierte Tagungen

Symposium „Partizipation in Genossenschaften“ (28.04.17, TU Chemnitz)

Tagung „Transkulturalität – Transnationalität – Transstaatlichkeit – Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen“ (01.10.09-03.10.09, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))

Moderation

„Partizipation in Genossenschaften – Versuch der Kartierung eines heterogenen Phänomens“; Moderation des Round-Table-Gesprächs im Rahmen der XIX. Nachwuchswissenschaftler-Tagung der Arbeitsgemeinschaft Genossenschaftswissenschaftlicher Institute e.V. an der Genossenschafts-Akademie in Rastede (10.-11.04.15)

Moderation des Workshops „Trans… und kollektive Identitäten“ auf der Tagung „Transkulturalität - Transnationalität - Transstaatlichkeit - Translokalität: Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen“ (01.-03.10.09, Europa-Universität Frankfurt (Oder)).

Vorträge

2018

„Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse einer Fallstudienanalyse“; Vortrag im Rahmen des Transferworkshops „Unternehmensmitbestimmung in Genossenschaften“; 01.03.18, Nürnberg (zusammen mit Irma Rybnikova)

2017

„Partizipationspraktiken in Genossenschaften – Ergebnisse und Diskussion der Fallstudien“; Vortrag im Rahmen des Symposiums „Partizipation in Genossenschaften“; 28.04.17, Chemnitz (zusammen mit Irma Rybnikova, Ronald Hartz und Markus Tümpel)

„Housing cooperatives in Germany - a broad range of participative practices”; Vortrag im Rahmen der Tagung „Cooperative Activities and Governance: Cases from Germany and Italy”; 14.02.17 in Halle/Saale (zusammen mit Markus Tümpel).

2016

Embedded participation - a multiple case study of German cooperatives”, Vortrag im Rahmen des EGOS Colloquium; 7.-9.07.16, Neapel (zusammen mit Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

2015

„Reproduction through subversion? German housing cooperatives between market and emancipation”; Vortrag im Rahmen der Critical Management Studies Conference “Is there an alternative? Management after critique“; 8.-10.07.15, Leicester (GB) (zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

„Zwischen Markt, Projekt und Emanzipation – Fallstudien zur Partizipation in Wohnungsgenossenschaften“;  Vortrag im Rahmen des 20. Delitzscher Gesprächs; 17.04.15 (zusammen mit Markus Tümpel, Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

2014

„Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Eine Untersuchung des normativen Anspruchs und der Alltagsrealität; Vortrag im Rahmen des Interuniversitären Forschungskolloquiums am Lehrstuhl für Organisation, TU Dresden, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; 03.12.14 (zusammen mit Irma Rybnikova und Ronald Hartz)

2013

„Mobilität in der Moderne – wie viel Heimat bleibt? Oder: Wie verankern sich Ruhesitzwanderer, Roma-Familien, moderne Nomaden – wir uns – in der Welt?“; Diskussion mit Andreea Bretan, Melanie Hühn, Fabian Jacobs. Moderation: Bernhard Streck im Rahmen des Sachbuchforums der Leipziger Buchmesse; 16.03.13.

2012

„Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien – Die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten“; Vortrag auf der internationalen Tagung „Methodische Perspektiven der Alter(n)sforschung. Methodological Perspectives on Age Research“, 22.-24.11.12 an der Universität Düsseldorf.

„The ›Birds of Passage‹. On the Types of Identity Constructed by German Retirement Migrants in Spain“; Vortrag im Rahmen des „International Symposium of Transnational Aging: Current Insights and Future Challenges“; 26.-27.09.12 an der Universität Mainz.

„Tourist oder Migrant? Versuch einer neuen Typisierung multilokaler Ruhesitzwanderer“; Impulsreferat im Rahmen der 10. Tagung der Kommission Tourismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde „Mobilitäten. Für einen Paradigmenwechsel in der Tourismusforschung“; 20.-22.09.12 an der Universität Graz

„The Motive ›Health‹. Transnational Lifestyles of Retired Germans between Germany and Spain“; Vortrag im Rahmen des „ESF Exploratory Workshop: Rethinking Older Age: Transnational Migration, Home and Cultures of Care“; 23.-24.08.12 an der Universität Helsinki.

„Multilokale Ruhesitzwanderer: Motivationen und Strategien deutscher Senioren in Spanien im Spannungsverhältnis von Individualität und Kollektivität“; Vortrag im Rahmen des Workshops „Hier und Dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in der multilokalen Lebenswelt“, 17.-19.05.12 an der Universität Basel.

2011

„Reif für den Alterswohnsitz“; Vortrag auf der Abschlussveranstaltung des Graduiertenkollegs „Transnationale Räume“, 15.06.11 an der Europa-Universität Frankfurt (Oder).

„The strategies of German ‘snowbirds’ in Spain“; Vortrag auf der Konferenz „Contested Spatialities of Lifestyle Migration“, 23.-25.03.11 an der Universidad Autónoma de Madrid.

2010

„German retirement migrants as pioneers of the European society? ; Vortrag auf der Summer School des DHI, Richie und Sorbonne Paris „Vers une société européenne? Convergences et divergences dans l‘Europe du XXe siècle“ 4.-10.07.10 in Paris und Andé.

2009

„International Retirement Migration and new patterns of identity. Transculturality in a Spanish town“; Poster auf der Tagung „The Transnationality of Cities“, 03.-05.12.09 an der Europa-Universität Frankfurt (Oder).

Herausgeberschaften

2010 Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al.

Veröffentlichungen

2017

Hartz, Ronald/Hühn, Melanie/Rybnikova, Irma/Tümpel, Markus (2017): Partizipationspraktiken in Genossenschaften. Ergebnisse eines Forschungsprojekts. In: Perspektive Praxis 4/2017, S. 6-7.

2014

Hühn, Melanie (2014): „Wir sind doch keine Touristen!“ Eine Typologisierung multilokaler Ruhesitzwanderer. In: Jahrbuch für Europäische Ethnologie 9 (2014), S. 191-215.

2013

Hühn, Melanie (2013): Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien. Die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten. In: von Hülsen-Esch, Andrea/Seidler, Miriam/Tagsold, Christian (Hg.): Methoden der Alter(n)sforschung: Disziplinäre Positionen – transdisziplinäre Perspektiven. Bielefeld, S. 73-91.

Hühn, Melanie (2013): Die multilokale Ruhesitzwanderung: Motivationen und Strategien deutscher Seniorinnen und Senioren in Spanien im Spannungsverhältnis von Individualität und Kollektivität. In: Maeder, Pascal/ Duchêne-Lacroix, Cédric (Hg.): Hier und dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in multilokalen Lebenswelten: Ici et là: Ressources et vulnérabilités dans la vie multilocale. Itinera 34. Basel, S. 203-213.

2012

Hühn, Melanie (2012): Migration im Alter. Lebenswelt, Identität und Kultur deutscher Ruhesitzwanderer in Spanien. Berlin.

Hühn, Melanie (2012): Die Konstruktion des transkulturellen Raumes durch Altersmigration. In: Mitterbauer, Helga/Scherke, Katharina (Hg.): Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch 6 (2010/2011) – Alter(n). Innsbruck, S. 37-53.

2010 

Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (2010): In neuen Dimensionen denken? Einführende Überlegungen zu Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit und Translokalität. In: Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al., S. 11-46.

Hühn, Melanie (2010): Die internationale Ruhesitzwanderung – ein transkulturelles Phänomen? In: Hühn, Melanie/Lerp, Dörte/Petzold, Knut/Stock, Miriam (Hg.): Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen, Münster et al., S. 191-215.

Weitere Informationen finden Sie auf ihrer Homepage

Studentischer Mitarbeiter

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Telefon: ---                                                    

       

 

 

 

Stefan Günther studiert seit Oktober 2014 im Bachelor Interkulturelle Kommunikation und unterstützt den Lehrstuhl als Tutor. Parallel dazu arbeitet er als Studentische Hilfskraft beim Gründernetzwerk SAXEED und als freiberuflicher Dozent.

Vorträge
2017 "Mit Marcel Mauss ins Bewerbungsgespräch – Was wir im Studium über Berufseinstieg lernen, ohne es zu merken" im Rahmen der 30. dgv-Studierendentagung: Doing what?! 2017 (25.-28.05.2017, Freiburg)

Weitere Aktivitäten
Gründung der studentischen Initiative 'Broterwerb'

Mitgliedschaften
DGS (Deutsche Gesellschaft für Soziologie)

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Sprechzeiten Nach Vereinbarung

           

 

Benjamin Dupke, M.A., studierte von 2010 bis 2017 Germanistik mit den Ergänzungen Psychologie und Europäische Geschichte an der TU Chemnitz. In seinen Qualifikationsarbeiten beschäftigte er sich mit den kulturspezifisch gebundenen Erzähllogiken des Gilgameš-Stoffs und mit dem narrativen Umgang mit Ausprägungen des Patriarchats in der jüngeren Populärkultur. Sein Hauptaugenmerk lag dabei jeweils auf der Frage, wie Gemeinschaften narrativ ein kulturelles Selbstverständnis aushandeln und behaupten.

Von 2012 bis 2017 war er studentische Hilfskraft an der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft, im SoSe 2017 dort wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einem Seminar zu textontologischen und textdeskriptiven Theorien.

Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte umfassen u.a. Allgemeine Erzähltheorie, Vergleichende und Interkulturelle Philologie, Kulturgeschichte und Kulturhermeneutik sowie Poetologie des Wissens. Von besonderem Interesse sind für ihn dabei Formen der narrativen Inszenierung von Macht, Geschlechterdiskurse, Antikenrezeption und die Frage nach dem theoretischen Status universeller Strukturmustern.

Seit Okt. 2017 ist Benjamin Dupke wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Interkulturelle Kommunikation. Parallel promoviert er bei Prof. Bernadette Malinowski (Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft) im Bereich der Allgemeinen Erzähltheorie.

Veröffentlichungen:

2018 (in Vorb.). "On the victory of man. Work on myths of patriarchy and patricide in younger popular culture: Apotheon and Xena: Warrior Princess". In: Literatur und Arbeit. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2016.

2017 (unref.). "Mit zorne âne minne. Zur Gestalt und Funktion von Zorn im Eneasroman". In: Hypotheses › when enkidu died, 31. Juli 2017 (enkidu.hypotheses.org/505).

2016 (gem. mit Stephanie Reinhold, Coretta Storz, Janko Dunker). "Erlebbares Mittelalter? Inszenierte Authentizität am Beispiel der Schlacht von Hastings in Medieval II: Total War". In: Portal Militärgeschichte (portal-militaergeschichte.de/sites/default/files/pdf/dunker_mittelalter.pdf).

2017 (als Hrsg. gem. mit Carolin Menzer und Coretta Storz). Literatur und Traum. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2015. Berlin/Münster: LIT Verlag.

2014. "Wenn Helden lieben. Ambige Sexualität als Erkenntnismedium und Machterfahrung im Gilgameš-Epos". In: Esra Canpalat, Rebecca Graß, Nadine Hemgesberg, Sarah Herhausen, Meik Janke, LInda Richerd, Dinah Schöneich, Daniel Strupp, Tobias Thanisch, Ayleen Winkler (Hgg.) Literatur und Sexualität. Beiträge zum Studierendenkongress Komparatistik 2014. Berlin: Ch. A. Bachmann. S. 61–80.

2014 (unref.). "Schattierungen. Poetologische Mehrdimensionalität am Rande von Edwin A. Abbotts Flatland". In: Hypotheses › when enkidu died, 28. Okt. 2014 (enkidu.hypotheses.org/451).

Weitere Aktivitäten:

Sept./Okt. 2012. Auslandspraktikum am DAAD-Büro der Université Marc Bloch (Strasbourg-II).

2015. Organisation und Ausrichtung des 6. Studierendenkongress Komparatistik zum Thema »Literatur und Traum«.

Studentische Mitarbeiterin

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Telefon: --

       

 

 

 

 

 

Zeran Osman studiert seit dem Wintersemester 2014/15 im Bachelor Interkulturelle Kommunikation. Zuvor hat sie eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau abgeschlossen und anschließend ein freiwilliges soziales Jahr in einer integrativen Kindereinrichtung an der August Hermann-Francke-Stiftung absolviert. Neben ihrer Tätigkeit als studentische Hilfskraft an der Professur Interkulturelle Kommunikation arbeitet sie als Tutorin für interkulturelles Management. Derzeit ist sie ehrenamtlich als Sprachmittlerin für den Verein AGIUA e.V. in Chemnitz tätig. Dabei begleitet sie Menschen vorwiegend bei Behördengängen und Arztterminen und übersetzt in die kurdische Sprache.

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse:

Thüringer Weg 11 (Raum 009)

Telefon:

+49 371 531 34992

Fax:   

+49 371 531 834992

Email: marcus.nolden@...

Sprechzeiten:

Jeden Mi. 13-14 Uhr

       

Marcus Nolden, Diplom Sozialwissenschaftler, hat bis 2009 an der Ruhr Universität Bochum Sozialwissenschaft studiert. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit der individuellen erfahrungsorientierten Religiosität von Evangelikalen Christen. U.a. ging er dabei der Frage nach, wie die Gruppenzugehörigkeit in einer solchen Gemeinde konstruiert und aufrechterhalten wird. 

Von Juni 2010 bis März 2014 war er am Aufbau des ersten Zentrums für Mittelmeerstudien in Deutschland im Forschungsbereich ´Interkulturelle Kommunikation - Pragma und Dogma´ beteiligt. Parallel war er seit Oktober 2011 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Sozialanthropologie an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr Universität Bochum und  seit 2013 als Gutachter für die RUB ResearchSchoolPlus tätig.

In seinem Promotionsprojekt mit dem Titel „Zwischen Sühne und Frieden - Eine NGO im Konflikt in Israel" hat er sich auf die deutsch-israelischen Beziehungen im Feld des humanitären und friedensstiftenden Vor-Ort-Einsatzes konzentriert. Dabei nimmt die Arbeit die verwickelten und konflikthaften Beziehungen im Bemühen um Normalität des deutsch-israelischen Verhältnisses in den Blick und wählt dabei bewusst die zivilgesellschaftliche Perspektive bei der Betrachtung aus.

Seine sonstigen Forschungsinteressen umfassen u.a. Extremismusforschung, Rassismusforschung, die Friedens- und Konfliktforschung, die Religionsanthropologie sowie die Digitale Anthropologie.

Seit April 2014 ist Marcus Nolden wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Interkulturelle Kommunikation. Bis Februar 2016 war Herr Nolden zudem Departmental Coordinator/ Fachberater zum Auslandssemester im B.A. Interkulturelle Kommunikation. 

Organisierte Workshops/Tagungen

Workshop „Ordnung und Chaos“ (30.11.2012 – 01.12.2012) 

Workshop „Mediterrane Grenzen - Grenzen des Mediterranen“ (15.11.2013 – 16.11.2013)

Internationale Tagung “Future of the Mediterranean – Mediterranean Futures” (30.09.2013 – 02.10.2013)

Moderation

2. Tag der Lehre an der TU Chemnitz (27.11.2014)

Session 9: Hallo Prof. „Hallo Prof.“ – Kommunikation zwischen Knigge und Laissez-faire

Vorträge

“German and British non-state peace activists in the application for peace in Israel/ Palestine”; Phd. Colloquium SS 2012, Faculty for Social Science, Ruhr-Universität Bochum

„Football 4 Peace in Israel“ - Ziele, Perspektiven, Problemlagen in einem mediterranen Konfliktfeld; Mittelmeerforum WS 2012/2013, Ruhr-Universität Bochum

Veröffentlichungen

2017 (mit Heidrun Friese, Galina Rebane, Miriam Schreiter). Handbuch Soziale Praktiken und digitale Alltagswelten. Springer Berlin Heidelberg.

2016. Zwischen Sühne und Frieden - Eine NGO im Konflikt in Israel. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:ch1-qucosa-207323

Beiträge in Medien

2018 Beitrag im WDR 2: Das Schweigen der Chemnitzer 31.08.2018 (https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-das-schweigen-der-chemnitzer-100.html)

2018 Beitrag im WDR 2: #wirsindmehr: "Die Zivilgesellschaft ist wachgerüttelt worden" 04.09.2018 (https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-wirsindmehr-die-zivilgesellschaft-ist-wachgeruettelt-worden-100.html)

Mitgliedschaften

Mitglied der DGS (Deutsche Gesellschaft für Soziologie)

Mitglied der GEW

 

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 011)
Telefon  +49 371 531 30108
Email  nicola.tams@...
Sprechzeiten Bitte sprechen Sie einen Termin per Email ab.

           

 


Nicola Tams ist seit Oktober 2015 als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Professur tätig. Sie bietet Lehrveranstaltungen zu kulturphilosophischen und sozialphilosophischen Themen sowie zu Methoden des Schreibens und Lesens an.

Nach Ihrem Studium der Angewandte Kulturwissenschaften (M.A.) hatte sie eine Promotionsstelle am DFG-Graduiertenkolleg „Freunde, Gönner, Getreue“ inne. Im August 2017 promovierte sie sich an der Schnittstelle von Philosophie, Literaturwissenschaften und Geschichte zu Derridas Verständnis von Freundschaft in seinen unedierten Briefen und Schriften am Husserl-Archiv der Universität Freiburg.

Ihre Arbeitsgebiete und Forschungsinteressen umfassen neben interkulturellen Themen Kulturtheorie, Feminismus, Sozialphilosophie, Ästhetik, französische Gegenwartsphilosophie und Phänomenologie.


Veröffentlichungen:

2016. On the Co-Respondence between Derrida and Granel. Published online in: Rigal, Elisabeth (Hg.). Website for Gérard Granel. URL: http://www.gerardgranel.com/txt_pdf/ENGLISH%20(N%20TAMS).pdf.

2016. Gespensterbriefe. Die Frage der Freundschaft zwischen Nähe, Distanz und Abwesenheit am Gegenstand einiger Briefe im Umkreis Derridas. In: Alvarado Leyton, Cristian et al.: Freundschaft und Patronage. Sammelband zum Abschluss des DFG-Graduiertenkollegs „Freunde, Gönner und Getreue“. Göttingen: V&R unipress.

2014 (mit Steffi Hobuß). Lassen und Tun: Kulturphilosophische Debatten zum Verhältnis von Gabe und kulturellen Praktiken. Bielefeld: Transcript.

2014 (mit Steffi Hobuß). Gabe und kulturelle Praktiken im Spannungsfeld zwischen Lassen und Tun. Eine Einleitung. In: Lassen und Tun: Kulturphilosophische Debatten zum Verhältnis von Gabe und kulturellen Praktiken. Bielefeld: Transcript.

2014 Gabe und Performativität. Von der performativen Kraft leerer Versprechen. In: Lassen und Tun: Kulturphilosophische Debatten zum Verhältnis von Gabe und kulturellen Praktiken. Bielefeld: Transcript 2014.


Mitgliedschaft:
SWIP Women in Philosophy

DGFP Deutsche Gesellschaft für französischsprachige Philosophie

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Büro  Thüringer Weg 11 (Raum 009A)
Telefon +49 371 531 39948
Email  miriam.schreiter@...
Sprechzeiten

Mittwoch, 04.07.2018 von 10:00-11:00 Uhr

Mittwoch, 11.07.2018 von 10:00-11:00 Uhr

in der vorlesungsfreien Zeit (16.07. bis 07.10.) nach Vereinbarung per Email

           

Miriam Schreiter ist seit April 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur tätig.

Zu ihren Aufgaben gehören neben der Durchführung von Lehrveranstaltungen die Lehrplanung für die Professur für Interkulturelle Kommunikation und die Fachstudienberatung im Masterstudiengang ‚Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kompetenz‘.

Ihre Schwerpunkte in der Lehre sind die Vermittlung von qualitativen Forschungsmethoden – im Speziellen ethnografische Verfahren und Ethnografie im Internet. In der Vergangenheit hat sie internationale Workcamps und körperverankertes interkulturelles Lernen in einer ethnografischen Feldstudie erforscht.

Ihre Dissertation hat sie im Bereich digitale interkulturelle Kommunikation zum Thema Tod und Sterben in digitalen Spielen an der Professur Interkulturelle Kommunikation verfasst.
 

Veröffentlichungen:

2018 (in Vorbereitung) Wie kommt der Tod ins Spiel? Von Leichen und Geistern in Casual Games. TU Chemnitz.

2018 (in Vorbereitung) (mit Monika Büscher, Fiorenza Gamba, Alina Coman, Corina Sas) Futures of Digital Death: Mobilities of Loss and Commemoration. Special Issue of Death Studies.

2017 (im Druck) 'Repräsentationen toter Körper in Computerspielen.' In: Gala Rebane (Hg.) Identität und kulturelle Praktiken im digitalen Zeitalter. Würzburg: Königshausen und Neumann.

2016 (mit Heidrun Friese, Marcus Nolden, Galina Rebane). Handbuch Soziale Praktiken und digitale Alltagswelten. Wiesbaden: Springer.

2015 (mit Susanne Held): Studien zur Erforschung interkultureller Kommunikation. Chemnitz: Universitätsverlag.

2015 ‚Essen als Lernfeld für interkulturelles Lernen in internationalen Workcamps.‘ In: Susanne Held/Miriam Schreiter (Hg.) Studien zur Erforschung interkultureller Kommunikation. Chemnitz: Universitätsverlag.

2011 (mit Weidemann, Arne/Becker, Mareike/Dombek et al.), ‚Bedarf an universitären Ausbildungsangeboten zu interkultureller Kommunikation und Kompetenz. Eine empirische Studie am Beispiel der TU Chemnitz.’ In: Stephan Schlickau/Beatrix Kreß/Elke Bosse (Hg.) Methodische Vielfalt in der Erforschung interkultureller Kommunikation an deutschen Hochschulen (Hildesheimer Schriften zu Interkulturellen Kommunikation Bd. 3). Frankfurt/M.: Peter Lang, 199-222.

 

Vorträge:

2016 "On the Relationship with the Dead in Digital Games"
im Rahmen des BarCamps: researching games 2016 (22.-23.04.2016, Berlin)

2016 "'Now my soul is free' - The Death of the Other in Digital Games"
im Rahmen der Tagung: Futures of the End of Life: Mobilities of Loss and Commemoration in the Digital Economy  (21.-22.01.2016 Lancaster University, UK)

2015 "Von der Short Story zum digitalen Spiel"
Gastvortrag im Rahmen des Seminars: Literatur transmedial (Dr. Christoph Grube; 08.07.2015; TU Chemnitz) 

2015 "Der Tod des Anderen – Repräsentationen toter Körper im Computerspiel"
im Rahmen der Tagung: Identität und kulturelle Praktiken im digitalen Zeitalter (27.06.2015; TU Chemnitz) 

2015 "Tod und Sterben in digitalen Räumen: Spielend Sterben und Totsein in Casual Games"
im Rahmen des Workshops: transmortale VI (07.03.2015; Museum für Sepulkralkultur Kassel/Universität Hamburg)

2013 "Die Internationalisierung der Technischen Universität Chemnitz"
im Rahmen des Projekts: Zwischenstopp Chemnitz - Die Internationalisierung der TU Chemnitz (23.04.2013, TU Chemnitz)

2009 "Bedarf an Ausbildungsangeboten zu interkultureller Kommunikation und Kompetenz im Rahmen der Internationalisierung von Hochschulen – am Beispiel der TU Chemnitz" (mit Weidemann, Arne/Becker, Mareike/Dombek, Karolina et al.)
im Rahmen der Tagung: Methodische Vielfalt in der Erforschung interkultureller Kommunikation an deutschen Hochschulen (17.10.2009, Universität Hildesheim)

 

Weitere Aktivitäten:

Forschungsaufenthalt als visiting PhD student im Centre for Mobilities Research der Lancaster University, UK (Januar-März 2017)

Mitorganisatorin der interdisziplinären Vortragsreihe Körperbilder - Körperkult in Kooperation mit dem Agricolaforum Chemnitz der Katholischen Akademie Dresden (Oktober 2016-Januar 2017). 

 

Studentische Mitarbeiterin

Email:  deborah.heinisch@...
Telefon: ---                                                    

       

Deborah Heinisch studiert seit dem Wintersemester 2016/17 den Master Interkulturelle Kommunikation/Interkulturelle Kompetenz. Zuvor absolvierte sie von 2013 bis 2016 ihren Bachelor an der Universität Regensburg in Französischer Philologie, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte. Seit dem Wintersemester 2016/17 unterstützt sie die Professur als studentische Hilfskraft.

Studentische Mitarbeiterin

Email:  maike.antlitz@...
Telefon: ---                                                    

       

 

 

 

Maike Antlitz studiert seit dem Wintersemester 2015/16 im Master Interkulturelle Kommunikation/Interkulturelle Kompetenz. Neben dem Studium engagiert sie sich ehrenamtlich in der Hochschulgruppe von  
Amnesty International sowie im Referat Internationale Studierende des StuRas. Seit dem Wintersemester 2016/17 unterstützt sie die Professur als studentische Hilfskraft.

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