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Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte der Professur Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung

Das Team der Professur Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung forscht zu aktuellen und gesellschaftlich relevanten Themen aus dem Bereich Migration, Integration und soziale Teilhabe sowie der Stadt- und Regionalentwicklung. Wir arbeiten auf der Grundlage kritischer und reflexiver Ansätze der Migrationsforschung, der postkolonialen Theorie und der Sozialgeographie. Methodisch konzentrieren wir uns auf qualitative Forschungsmethoden mit partizipativen Elementen, wie z.B. Expert*innen-Interviews, narrative Interviews, Fokusgruppen-Diskussionen, Walking Interviews, Begehungen, Beobachtung. Daneben finden aber auch Repräsentativbefragungen, Archivstudien und diskursanalytische Methoden Anwendung. In der Forschungskommunikationen bedienen wir alle klassischen Formen wie Journal Artikel, Monographien, Working Papers und Vorträge, arbeiten aber auch intensiv mit öffentlichkeitswirksamen Formaten wie Interviews, öffentlichen Vorträgen und Medienbeiträgen, Blog-Artikeln. Perspektivisch wollen wir uns auch mit Methoden der Citizen Science und partizipativen Methoden der Wissensgenerierung und -darstellung beschäftigen.

Forschungsfelder

Nachfolgende Forschungsfelder werden derzeit an der Professur bearbeitet (Stand Dezember 2025):

Forschungsprojekte

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Menschen stehen vor Computern

    Im Rohrgebiet

    Erfolgreiche Premiere des Fachforums für Rohr-, Profil- und Hydroformtechnologien an der TU Chemnitz …

  • Eine Frau spricht von einem REdnerpult aus zu Personen, die in einem Raum vor ihr sitzen.

    Schutzrechte frühzeitig mitdenken, Transfer gemeinsam gestalten

    Patentinformationszentrum, C:HUB und TUCfonds brachten in der fabrik chemnitz Forschung, Unternehmenspraxis und Rechtsberatung zusammen – Ergebnisse werden in der Validierungsförderung TUCfonds aufgegriffen …

  • Eine Frau steht vor einer Messewand.

    Forscherinnenkarriere zwischen Flucht, Sicherheit und Professur

    Prof. Dr. Kateryna Pozharska kam aus der Ukraine an die TU Chemnitz, forschte hier sehr erfolgreich und wechselte nun an die Universität Bonn – Voller Dankbarkeit blickt sie auf ihre Zeit in Chemnitz zurück …