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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Projekt "Die Olympischen Spiele"

Projekt: Die Olympischen Spiele und das Politische in Antike und Neuzeit

 

Projektbeschreibung:

Die Olympischen Spiele waren immer schon politisch – und sie sind es bis heute. In dem Langzeitprojekt „Die Olympischen Spiele und das Politische in Antike und Neuzeit“ wird diese politische Dimension der Olympischen Spiele in den Blick genommen. Dabei werden die Olympischen Spiele der Antike und der Neuzeit nicht nur jeweils für sich, sondern beide zusammen auch aus den Perspektiven der rezeptionsgeschichtlichen Transformationsforschung und der historischen Komparatistik in den Blick genommen.

Die Leitung des Projekts liegt beim Inhaber der Juniorprofessur Antike und Europa mit besonderer Berücksichtigung der Antikerezeption, Herrn Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin, der den Antike-Schwerpunkt, und bei Herrn Dr. Hendrik Thoß, Wissenschaftlicher Assistent an der Professur Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der als Sporthistoriker den Moderne-Schwerpunkt betreut.

Die Durchführung des Projekts erfolgt – gegebenenfalls mit verschiedenen Kooperationspartnern – in Form gemeinsamer Veranstaltungen, Publikationen und Vorträge sowie perspektivisch durch die Einwerbung drittmittelfinanzierter Forschungsprojekte aus dem Themenbereich des Langzeitprojekts.

 

Anstehende Aktivitäten:

Mai 2020:             gemeinsamer Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin und Dr. Hendrik Thoß im Rahmen der Konferenz „Sport, Prestige, Profit“ in Graz zum Thema „Prestigegeschäfte im Spitzensport. Machthaber, Athleten und agonale Ökonomien bei den Olympischen Spielen der Antike und Neuzeit“ (Link zum Exposé: folgt!)

 

Bisherige Aktivitäten:

SoSe 2019:          gemeinsame Übung von Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin u. Dr. Hendrik Thoß: „Die Olympischen Spiele in Antike und Moderne“

SoSe 2016          „Chemnitzer Olympia-Tag“: Thementag, Foyerausstellung und Kunstversteigerung zu wohltätigen Zwecken im
                            smac; ausgerichtet und durchgeführt in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Chemnitz/Dresden, dem smac
                            (Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz), dem Stadtsportbund Chemnitz sowie der Juniorprofessur
                            Sportsoziologie (mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement; Link zum Bericht)

 

Publikationen:

Thoß, Hendrik (2019), Die Olympischen Spiele der Neuzeit – vergleichende Perspektiven, in: Marian Nebelin (Hrsg. unt. Mitarb. v. Julia Anna Jasmin Pfeiffer), Antike – Europa – Antikerezeption. Chemnitzer Altertumswissenschaftliche Vorträge anlässlich des Europajahres 2016 der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz, Impulse 8, Berlin, 181–197.

Thoß, Hendrik (2015), Militär und Sport, in: Frank-Lothar Kroll (Hrsg.), Historiker und Archivar im Dienste Preußens. Festschrift für Jürgen Kloosterhuis, Berlin, 321–358.

Thoß, Hendrik (2010, gem. mit Hans Langenfeld), Militär und Sport, in: Michael Krüger – Hans Langenfeld (Hrsg.), Handbuch Sportgeschichte, Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport 173, Schorndorf, 290–299.

Thoß, Hendrik (2005), Globalisierter Sport? Anmerkungen zu: Klaus Heinemann – Markus R. Friderici, „Sport“. Einheit und Vielfalt seiner Kulturen, in: Erwägen Wissen Ethik/ Deliberation Knowledge Ethics H. 4, 519f.

Thoß, Hendrik (2005), Leibesübungen unterm Hakenkreuz. Wie der Sport in Chemnitz nach 1933 auf Linie der Nationalsozialisten gebracht wurde, in: TU-Spektrum H. 1, 27.

 

Kontakt:

Jun.-Prof. Dr. Marian Nebelin (Juniorprofessur Antike und Europa mit besonderer Berücksichtigung der Antikerezeption; Schwerpunkt: Antike; Email: marian.nebelin@phil.tu-chemnitz.de; Biographie, Veröffentlichungen und Kontakt: siehe Homepage)

Dr. Hendrik Thoß (Professur Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; Schwerpunkt: Moderne; Email: hendrik.thoss@phil.tu-chemnitz.de; Biographie, Veröffentlichungen und Kontakt: siehe Homepage)

Presseartikel