Navigation

Springe zum Hauptinhalt
Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Dr. Hendrik Thoß

Dr. Hendrik Thoß

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachstudienberater

 

Postadresse

Technische Universität Chemnitz
Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
09107 Chemnitz

Hendrik Thoß

Arbeitszimmer

Reichenhainer Str. 39
Zimmer 326
09126 Chemnitz

Telefon

+49 (0)371 531-32615

Fax

+49 (0)371 531-832615

E-Mail

hendrik.thoss@...

Sprechstunde

Dienstag, 11.00 - 12.00 Uhr 

Vorlesungsfreie Zeit:
27.2.20 14:00-15:00 Uhr

Homepage

www.hendrik-thoss.de

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/2021

Dr. Hendrik Thoß
Seminar: Chemnitz und Sachsen im Deutschen Kaiserreich (Erstellung von Videoclips)
(digital)

Stud.-Gruppen:
B_EG__1, B_EG__3, B_EuKA5, B_EuSA5, B_EuWA5, B_Po__3, B_Po__5


Zeit:     Donnerstag (Wöchentlich) 09:15-10:45
Raum: n.a.

Dr. Hendrik Thoß
Übung: Ausgewählte Schriften der Konservativen Revolution
(digital)

Stud.-Gruppen:
B_EG__1, B_EG__3, B_EG__5, B_EuKA3, B_EuSA3, B_EuWA3, B_Ge__3, B_Ge__5, B_Po__3, B_Po__5, M_So__3


Zeit:     Dienstag (Wöchentlich) 09:15-10:45
Raum: n.a.

Dr. Hendrik Thoß
Übung: Sachsen im Ersten Weltkrieg
(digital)
Blockveranstaltung

Stud.-Gruppen:
B_EG__1, B_EG__3, B_EG__5, B_EuKA3, B_EuSA3, B_EuWA3, B_Po__3, B_Po__5


Zeit:     Blockveranstaltung
Raum:  n.a.

Dr. Hendrik Thoß und Dr. Stefanie Troppmann
Seminar: Geschichte des Bürgertums
(digital-synchron)

Stud.-Gruppen:
B_EG__5,B_Po__3,B_Po__5,M_EG__1,M_EG__3,M_Po__3

Forschungen zur Geschichte des Bürgertums haben in den vergangenen 50 Jahren umfassende Erkenntnisse über Entstehung und Wandel des neuzeitlichen Bürgertums, der bürgerlichen Kultur und der bürgerlichen Gesellschaft erbracht. Zuletzt entstanden innovative sozial- und kulturgeschichtliche Forschungsarbeiten, die neues Licht auf die Lebensform, Identität und gesellschaftliche Zielvorstellungen der im deutschsprachigen Raum so geschichtsträchtigen sozialen Formation werfen und Kenntnisse über die innere Differenzierung und die Außenbeziehungen zu anderen sozialen Gruppen und Schichten erweitern.

Folgende Fragestellungen sollen im Seminar behandelt werden:
War es das alte Stadtbürgertum, aus dem heraus sich das neuzeitliche Bürgertum seit dem 18. Jahrhundert formiert hat? Wurde mithin der real vorhandene Bürger zum eigentlich entwicklungsfähigen Typus für die künftige gesellschaftliche Entwicklung? Oder waren es soziale Gruppen, v. a. staatliche Beamte, freie Intelligenz und dynamische Unternehmer, die keine Bürger mehr im herkömmlichen Sinne waren, wohl aber Bürgerliche, Protagonisten eines bestimmten Kanons bürgerliche Werte, Normen und Lebensweisen, die die Konstituierung des modernen Bürgertums trugen? Der Blick auf zumindest partiell ähnliche soziale Formationen in benachbarten europäischen Gesellschaften soll außerdem die Spezifika des Bürgertums im deutschsprachigen Mitteleuropa herauskristallisieren helfen.

Literatur:
Gall, Lothar (Hg.): Stadt und Bürgertum im Übergang von der traditionalen zur modernen
Gesellschaft, München 1993.
Kocka, Jürgen (Hg.): Bürgertum im 19. Jahrhundert, 3 Bde., München 1988.
Schäfer, Michael, Geschichte des Bürgertums, Köln/Weimar/Wien 2009.
Schulz, Andreas, Lebenswelt und Kultur des Bürgertums im 19. und 20. Jahrhundert, München 2005.

Zeit:               n.a.
Raum:            2/39/333 (C46.333)
OPAL- Link:   https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/25586302980?20

 

 

 

  • Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Militärgeschichte der Neuzeit
  • Regionalgeschichte von Elsaß-Lothringen (1871-1918) und Sachsen
  • Geschichte der DDR
  • Sportgeschichte der Neuzeit

 

Aktuell: Europäische Räume – Les espaces européens. Forschungsperspektiven der Human- und Sozialwissenschaften – Perspectives des recherches en sciences humaines et sociales

Hrsg. von Martin Munke und Hendrik Thoß.

Der Band versammelt eine Reihe von Beiträgen, die vom 30. Juni bis 2. Juli 2011 im Rahmen des 2. sächsisch-bretonischen Hochschulsymposiums »Global Challenges for Sustainable Development« in Chemnitz präsentiert worden sind. Er bezieht den Obertitel der »globalen Herausforderungen« auf den europäischen Raum – sowohl auf der Ebene der Europäischen Union als auch im bilateralen und regionalen Kontext. Die Beiträge lassen sich drei Themenkreisen zuordnen, die von den an der sächsisch-bretonischen Hochschulkooperation beteiligten Institutionen – dem Universitätsverbund Université européenne de Bretagne und den sächsischen Universitäten in Chemnitz, Dresden, Leipzig und Freiberg – im Bereich der Human- und Sozialwissenschaften schwerpunktmäßig bearbeitet werden: Recht und Verwaltung, Wirtschaft und Energie, Forschung und Bildung.

260 S. Abb. Berlin: Duncker & Humblot 2013. ISBN 978-3-428-14057-2 (Print), 978-3-428-54057-0 (E-Book), 978-3-428-84057-1 (Print & E-Book).

 

Aktuell: Des Himmels Fundgrube. Chemnitz und das sächsisch-böhmische Gebirge im 15. Jahrhundert

Hrsg. von Uwe Fiedler, Hendrik Thoß und Enno Bünz.

Vor 600 Jahren, im Jahre 1412, erhielt die Chemnitzer Stadtkirche St. Jakobi ihren prächtigen gotischen Chor. Den Menschen der Stadt schien dies ein gutes Zeichen zu sein. Doch dem verheißungsvollen Jahrhundertanfang folgten bittere Jahre. Das Land erlitt die Hussitenangst und den verheerenden sächsischen Bruderkrieg mit dem berühmten Prinzenraub als Nachspiel. Dank landesherrlicher Privilegien jedoch, vor allem aber durch die erzgebirgischen reichen Silberfunde erlebte die Stadt eine bemerkenswerte kulturelle Blüte, die ihren Niederschlag in Architektur, Bildungswesen oder Kunstproduktion fand. Dieses Buch beleuchtet die Ereignisse dieser Zeit und ruft damit ein weit zurückreichendes Kapitel städtischer- und Landesgeschichte in unser Gedächtnis. Das opulent aufgemachte Buch erfreut mit über 250 exzellenten Farbabbildungen – darunter sehr viele von großem Format – auch das Auge des Lesers.

352 S. Abb. Chemnitz: Edition Mobilis 2012. ISBN 978-3-9813691-1-3.

 

Verzeichnis der Publikationen in der Chemnitzer Universitätsbibliographie

Literatur im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Presseartikel