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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Professur

Herzlich willkommen
bei der Juniorprofessur Antike und Europa mit besonderer Berücksichtigung der Antikerezeption

Die Alte Geschichte befasst sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher und doch miteinander in enger Beziehung stehender Kulturen der Mittelmeerwelt im Zeitraum zwischen dem Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. bis in die Mitte des 1. Jahrtausends n. Chr. In den Kulturen der Antike wurden die Grundsteine für das moderne Europa gelegt: Ohne Athen gäbe es weder Demokratie noch eine durch Wahrheitssuche bestimmte Wissenschaft; ohne Rom wäre kein Rechtsstaat denkbar; ohne Jerusalem bestände keine der drei großen monotheistischen Religionen.

Die Juniorprofessur für Antike und Europa mit besonderer Berücksichtigung der Antikerezeption spürt diesen Zusammenhängen nach. Dabei werden sowohl die griechische und römische Geschichte, wie auch die jüdische und die christliche Geschichte in der Antike in den Blick genommen. Die besondere Kopplung zwischen der Antike einerseits und ihrer vormodernen und modernen Nachgeschichte andererseits wird darüber hinaus mit den Mitteln der Rezeptionsgeschichte untersucht.

In der Lehre ist die Juniorprofessur schwerpunktmäßig eingebunden in die Bachelor- und Masterstudiengänge der Europäischen Geschichte sowie in den neuen und deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengang „Rezeptionskulturen der Vormoderne“. Darüber hinaus stehen ihre Lehrveranstaltungen für die Studentinnen und Studenten anderer Institute der Technischen Universität Chemnitz offen. Außerdem befördert die Juniorprofessur die Ausbildung der Studentinnen und Studenten in der Wissenschaftsregion Chemnitz in den klassischen Sprachen Altgriechisch, Latein und Hebräisch.

Presseartikel

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