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Professur Maschinenelemente und Produktentwicklung
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Neuigkeiten

VDI-Fachtagung

05.07.​2018

VDI-Fachtagung

Die 8. VDI-Fachtagung im Themengebiet Welle-Nabe-Verbindungen findet am 28. bis 29. November in Stuttgart statt. Unter dem Motto Dimensionierung – Fertigung – Anwendungen bietet die Tagung eine geeignete Innovationsplattform für Neuheiten sowie den fachlichen Austausch zwischen Experten und Kollegen. Die Professur für Maschinenelemente und Produktentwicklung, als Kompetenzträger im Bereich der Welle-Nabe-Verbindungen, wird auch dieses Jahr mit zahlreichen innovativen Beiträgen zum Wissenstransfer zwischen universitäre Forschung und Industrie beitragen. Wir freuen uns auf eine interessante Fachtagung und hoffen Sie an unseren zahlreichen themenspezifischen Tagungsständen begrüßen zu dürfen.

Konferenz in Lissabon

26.07.​2018

Vom 17. bis zum 20. Juli nahmen Lukas Suchy und Sebastian Vetter von der Professur Maschinenelemente und Produktentwicklung an der „18th International Conference on New Trends in Fatigue and Fracture“ in Lissabon teil. Zu den Teilnehmenden zählten Wissenschaftler und Industrievertreter aus mehr als 20 Nationen. Die Konferenz bot die Möglichkeit, über neueste Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Schadensprävention und –bewertung sowie der Festigkeitsberechnung kontrovers, zu diskutieren. Aufgrund dieser Ausrichtung trafen die Beiträge des Instituts für Konstruktions- und Antriebstechnik auf dem Gebiet der Welle-Nabe-Verbindung auf reges Interesse.

Professursommergrillen 2018

10.07.​2018

Am 5. Juli 2018 war es wieder soweit. Professor Hasse, die Mitarbeiter und die studentischen Hilfskräfte der Professur Maschinenelemente und Produktentwicklung feierten die Erfolge des letzten Jahres zwischen den Hallen G und F beim traditionellen Sommergrillen. Neben stickstoffgekühltem Bier wurde mit leckeren BBQ-Burgern vom Grill für das leibliche Wohl gesorgt. Für eine ausgelassene Stimmung sorgte ein kleiner Wettstreit, bei dem in drei Teams (Team Mittelspannungen, Team Reibwerte und Team Produktentwicklung) aus einfachen Brettern und Spannmitteln ein Gerät, das einen Ball möglichst weit katapultiert, gebaut werden sollte. Dabei konnte das Team Reibwerte den Sieg davontragen.

FVA/FVV – PA Gleitlager in Magdeburg

02.07.​2018

Am 27. und 28.06.2018 waren Prof. Hasse, Björn Prase und Marko Ebermann zum projektbegleitenden Ausschuss (PA) für Gleitlager (FVV/FVA) in Magdeburg an der Otto von Guericke Universität. Gastgeber war das Institut für Maschinenkonstruktion (IMK) unter Prof. Barthel. Am ersten Tag wurden neben dem regen Networking in den Pausen auch die interessanten Vorträge aus aktuellen Großprojekten angehört und diskutirt. Der Tag konnte im Magdeburger Ratskeller in gemütlicher Gewölbeatmosphäre beendet werden. Herr Prase und Herr Ebermann präsentierten am zweiten Tag den Sachstand der Vorhaben „Schadenstoleranz an Gleitlagern“ und „Einfluss von Formabweichungen“. Auch neue Themenvorschläge wurden sehr ausführlich diskutiert.

Projektgruppe: 3D-Drucker

18.06.​2018

Am Montag, den 18.06. findet um 11:30 Uhr das erste mal ein Treffen im Rahmen der Projektgruppe „3D-Drucker“ statt. Die Projektgruppe bietet interessierten Studenten die Möglichkeit, sich intensiver mit einem 3D-Drucker und der Entwicklung von Modellen auseinander zu setzen. Neben dem Aufbau und der Funktion des 3D-Druckers, wird auch auch der Weg von einer Zeichnung bishin zum fertigen CAD-Modell erklärt.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Studenten und würden uns freuen Sie in der Projektgruppe begrüßen zu dürfen.

Ansprechpartner: Jan Reißmann, Lukas Suchy

Forschung

Gleitlager

Gleitlager
Wachsender ökologischer und ökonomischer Druck führt in der Entwicklung der Gleitlager zu immer höheren und komplexeren Beanspruchungen. Die Forschung am Institut beschäftigt sich daher vorrangig mit der Untersuchung und Entwicklung von alternativen Gleitwekstoffen und dem Einfluss geometrischer Abweichungen. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt im Verschleißverhalten bei unterschiedlichsten Betriebsbedingungen (Partikel, Mischreibung, Hydrodynamik).

Welle-Nabe-Verbindungen

Welle-Nabe-Verbindungen
Die zulässigen Beanspruchungen von ausgewählten Welle-Nabe-Verbindungen (Kegel-, Zylinderpressverband sowie Passfeder-, Rändel-, Polygonverbindung, etc.) werden im Bereich der Dauer-, Zeit- und Betriebsfestigkeit seit Jahrzehnten schwerpunktmäßig am IKAT untersucht. Dabei wird des Verhalten sowohl unter einzelnen Belastungen (Biegung, Torsion) wie auch kombinierten dynamischen Lasten analysiert.

Reibkorrosion

Reibkorrosion
Im Kontakt verschiedener Bauteile initiieren Verformungen in Verbindung mit dem vorherrschenden Fugendruck den Schädigungsprozess der Reibdauerermüdung (Reibkorrosion). Aktuelle Forschungsaktivitäten am Institut konzentrieren sich auf die grundlagenorientierte Erforschung des Schadensphänomens Reibkorrosion und verfolgen die Zielstellung der Erarbeitung eines wirkungskonformen Berechnungsverfahrens.

Nachgiebige Systeme

Nachgiebige Systeme
Während konventionelle Mechanismen ihre Verformbarkeit den gleitenden oder rollenden Schnittstellen in den Gelenken verdanken, erfüllen nachgiebige Mechanismen ihre Funktion durch elastische Dehnungen an Stellen, die beim Entwurf bewusst flexibel gestaltet werden. Dieses Funktionsprinzip ermöglicht neuartige, formadaptive Strukturen, welche beispielsweise in der Softrobotik oder bei formvariablen Tragflächen Anwendung finden können. Die Professur setzt hierbei den Forschungsschwerpunkt auf optimierungsbasierte Synthesemethoden.

Festigkeit von Verzahnungen

Festigkeit von Verzahnungen
Die Festigkeitsuntersuchungen fokussieren auf die Zahnfußtragfähigkeit von Schneckenradgetrieben. Die Herausforderung zur numerischen Abbildung liegt in der komplexen Geometrie und im speziellen Werkstoff Bronze.

Reibwerte für kraftschlüssige Verbindungen

Reibwerte für kraftschlüssige Verbindungen
Der Haftreibwert (auch: Reibbeiwert oder Reibungszahl) ist als eine Systemgröße mit einer Vielzahl beeinflussender Parameter zu verstehen. Um bestehende Potentiale in reibschlüssigen Verbindungen (u. a. Schrauben-, Flansch-, Pressverbindungen) zu nutzen, ist eine experimentelle Untersuchung unerlässlich. Mit Hilfe standardisierter Prüfverfahren an Modellproben werden an der Forschungsstelle verschiedenste tribologische Konfigurationen hinsichtlich ihres Übertragungsverhaltens betrachtet. Ein Hauptforschungsgebiet ist dabei die Synthese neuer Auslegungs-/Auswahlwerkzeuge für reibwerterhöhende Maßnahmen (z. B. Mikro-/Laserstrukturen, Hartpartikel, Beschichtungen) für statische und dynamische Belastungsfälle.

Presseartikel

  • Des Kaisers Kloster

    875 Jahre Chemnitz: Im Schloßbergmuseum der Stadt öffnet am 26. August eine Ausstellung, zu der auch Historiker, Literaturwissenschaftler und Studierende der TU Chemnitz Beiträge lieferten …

  • Für die Uni laufend am Start

    Am 5. September 2018 hat die TU Chemnitz die Chance, den Titel "Sportlichste Firma" beim WiC Firmenlauf zu erobern – Anmeldung ist bis zum 24. August möglich …