Neuigkeiten
IKAT @DFX Symposium
Wie lassen sich Syntaxfehler in generiertem CAD-Text frühzeitig erkennen? Dieser Frage widmete sich Hr. Leon Stahr im Vortrag zum Thema „CAD-Grammatik in CAD-LLMs“.
Die anschließenden Diskussionen drehten sich insbesondere um die Anwendung kleiner, lokal betriebener CAD-LLMs und die Frage, wie sich ihr konkreter Nutzen für Konstrukteurinnen und Konstrukteure bewerten lässt.
Ein renovierter Bahnhof bot das technisch passende Ambiente für eine gelungene Abendveranstaltung mit anregenden Gesprächen.
Ein herzlicher Dank gilt der Gastgeberin Paetzold-Byhain und dem Team der Professur für Virtuelle Produktentwicklung für die tolle Organisation!
#CAD #LLM #VirtuelleProduktentwicklung
Semesterstart am IKAT
Wir freuen uns auf den Start des Lehrbetriebs! In unseren neu konzipierten Veranstaltungen zur Konstruktionslehre und zu Maschinenelementen stehen die Darstellung technischer Systeme und ihre sichere Auslegung im Mittelpunkt.
Im Master vertiefen wir die Auslegung von Maschinenelementen im Modul „Technische Festigkeitsberechnung“. Praxisnahe Anwendungsbeispiele prägen dabei die Lehre. Unser Prüffeld bietet die Möglichkeit, die Ergebnisse direkt am Bauteil zu validieren.
Möchten Sie einen tieferen Einblick in die Produktentwicklung gewinnen? Auf unserer Homepage finden Sie aktuelle Angebote für Hiwi-Stellen und Abschlussarbeiten.
Professor Hasse und das Team des IKAT wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg im neuen Semester!
Erfolgreiches 24. KT-Kolloquium 2026: Spannende Forschung, reger Austausch und Chemnitzer Industriegeschichte
Das diesjährige gemeinsame Kolloquium Konstruktionstechnik (KT-Kolloquium) vom 01. bis 02. Oktober 2026 an der Technischen Universität Chemnitz war ein voller Erfolg. Als wichtige Austauschplattform für Doktoranden bot die Veranstaltung den perfekten Rahmen, um zukunftsweisende Forschungsideen und aktuelle Ergebnisse aus der Konstruktionstechnik im Kollegenkreis intensiv zu diskutieren und konstruktives Feedback von Professoren zu erhalten.
Neben der Organisation war das Institut für Konstruktions- und Antriebstechnik (IKAT) auch aktiv am Programm beteiligt und durfte aktuelle Forschungsansätze aus dem eigenen Haus vorstellen. Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter bereicherten das Kolloquium, dessen Beiträge auch im digitalen Book of Abstracts zu finden sind (https://doi.org/10.51382/978-3-96100-343-3), mit folgenden Fachvorträgen:
- Herr Bellmann präsentierte aktuelle Erkenntnisse zum Thema „Modellierung und Auswertung dreidimensionaler Rissfronten unter Reibdauerbeanspruchung“.
- Herr Knabner stellte seine Forschungsergebnisse im Bereich „Experimentelle Ermittlung der Reibwertentwicklung von Frettingkontakten und Implementierung in eine Simulationsroutine“ vor.
- Herr Schanner gab den Teilnehmenden mit seinem Vortrag über „Simulation von Oberflächenschädigung beim quasistatischen Gleiten von reibwerterhöhenden Oberflächenstrukturen“ spannende Einblicke in seine Arbeit.
Neben dem dichten wissenschaftlichen Programm kam auch das Netzwerken nicht zu kurz. Ein absolutes Highlight der Veranstaltung war die gemeinsame Führung durch das Chemnitzer Industriemuseum, die einen faszinierenden Einblick in die reiche Technik- und Industriegeschichte der Region bot und einen gelungenen Kontrast zu den aktuellen Forschungsthemen bildete. Besonders beeindruckend war dabei auch die Live-Vorführung einer 14 Tonnen schweren Dampfmaschine.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem Organisationsteam: Frau Nettlenbusch, Herr Stahr und Herr Strobel haben mit ihrem großartigen Engagement für einen reibungslosen Ablauf und eine rundum gelungene Veranstaltung gesorgt. Vielen Dank für die hervorragende Planung und Betreuung!
Wir blicken auf inspirierende Tage zurück und freuen uns bereits auf die weitere Zusammenarbeit und das nächste KT-Kolloquium.
IKAT beim World Tribology Congress 2026
Reibung, Verschleiß, Schädigung und Simulation: Beim diesjährigen World Tribology Congress in Rio de Janeiro präsentierte das Institut IKAT aktuelle Forschungsergebnisse aus vier unterschiedlichen Perspektiven der Tribologie.
Mit vier Fachvorträgen wurden unter anderem folgende Themen vorgestellt:
🔹 Experimentelle Bestimmung von Reibwerten und Integration der Ergebnisse in eine Simulationsroutine
🔹 Untersuchung des Einflusses unterschiedlicher Materialpaarungen auf die charakteristischen Schallemissionssignale von Gleitlagern
🔹 Simulation von Bauteilkontakten und experimentelle Validierung unter Berücksichtigung der Veränderung des Reibungskoeffizienten
🔹 Simulation quasistatischer Gleitkontakte mit reibungserhöhenden Oberflächenstrukturen
Die Beiträge verdeutlichen die Bandbreite der Forschungsaktivitäten am IKAT – von experimentellen Untersuchungen über datenbasierte Analysen bis hin zur numerischen Simulation und experimentellen Validierung.
Der World Tribology Congress bot dabei eine hervorragende Gelegenheit, aktuelle Forschungsergebnisse zu diskutieren, neue Impulse zu gewinnen und sich mit Expertinnen und Experten aus der internationalen Tribologie-Community auszutauschen.
Forschung
Inhaltverzeichnis
1 AI in Design2 Welle-Nabe-Verbindungen
3 Reibkorrosion
4 Gleitlager
5 Nachgiebige Mechanismen
6 Reibwertverhalten
7 Nachhaltige Produkte






