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Zwei intensive Tage voller fachlichem Austausch, spannender Forschungsergebnisse und neuer Projektideen
Vom 10. bis 11. Juni war das IKAT beim PA AK WNV der FVA Forschungsvereinigung Antriebstechnik in Bargteheide bei Getriebebau NORD GmbH & Co. KG vertreten.
Den Auftakt machte Prof. Hasse mit dem Abschlussbericht zum Forschungsprojekt über hochdrehende E-Maschinen. Im Anschluss stellte Herr Tobias Hentschel (in Kooperation mit WHZ) neue Berechnungsmethoden für hypotrochoidische WNV vor. Besonders der örtliche Festigkeitsnachweis unter Reibdauerermüdung sorgte für reges Interesse und viele fachliche Diskussionen. Den Abschluss des ersten Sitzungstages bildete Herr Benjamin Muhammedi mit ersten Ergebnissen zu einem ganzheitlichen Berechnungskonzept für Wellen in Passfederverbindungen.
Der zweite Tag startete mit dem Vortrag von Herrn Zylla zu einsatzgehärteten Wellen. Neben den festigkeitssteigernden Teileffekten standen insbesondere die Treffsicherheitsbewertung und deren Einordnung anhand etablierter Richtlinien im Fokus. Anschließend präsentierte Herr Jonathan Schanner aktuelle Versuchsergebnisse aus dem Projekt „Haftreibwerte“. Für Herrn Vivek Niel Jason Kanaparthy stellte Herr Hentschel den Kick-off des neuen Projekts zu hypotrochoiden FKV-Kupplungen vor.
Den Abschluss der Sitzung bildeten Prof. Frank Forbrig (WHZ) und Herr Marvin Bellmann mit ihrer Projektidee zu Polygon-WNV – und gleichzeitig ein besonderer Meilenstein: Herr Bellmann hielt seinen ersten Vortrag im Arbeitskreis PA AK WNV.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Debüt! Wir freuen uns über die starke Beteiligung unseres Teams und auf viele weitere spannende Diskussionen, Forschungsergebnisse und Projekte im Netzwerk der FVA.
Am 2. Juni hieß es bei IKAT: Raus aus dem Büro, ran an die Kugeln! 🎳
Bei unserem Kegelabend wurde schnell klar: Nicht nur in Forschung und Entwicklung steckt bei uns Ehrgeiz. Vom ersten Wurf an wurde konzentriert an Technik, Tempo und Zielgenauigkeit gefeilt, um möglichst viele Holz zu treffen.
Besonders beeindruckend war dabei Prof. Erhard Leidich, ehemaliger Leiter der Professur. Mit einer starken Leistung und bemerkenswerter Treffsicherheit über den gesamten Abend hinweg ließ er der Konkurrenz kaum eine Chance und sicherte sich souverän den ersten Platz. Damit bewies er eindrucksvoll, dass Erfahrung einfach unbezahlbar ist.
Der zweite Platz ging an Lars Friedrich, der mit konstant guten Würfen über alle Runden hinweg überzeugte. Ganz nach dem Motto: Wer dranbleibt, wird belohnt.
Auf dem dritten Platz landete Denny Knabner, der sich auch von weniger gelungenen Würfen nicht aus der Ruhe bringen ließ und bis zum Schluss um jeden Punkt kämpfte.
Der Abend hat einmal mehr gezeigt: Der Wettbewerbsgeist von IKAT endet nicht an der Labortür. 💪
Herzlichen Glückwunsch an unsere Sieger:
🥇 Prof. Erhard Leidich
🥈 Lars Friedrich
🥉 Denny Knabner
Ein großes Dankeschön geht an Sebastian Radtke für die Organisation und dafür, dass dieser gelungene Abend überhaupt möglich wurde!
Wir freuen uns schon auf die Revanche. 😉
Arbeit verbindet, aber Natur schweißt zusammen
Gestern hat das IKAT-Team den Schreibtisch gegen Wanderschuhe getauscht. Nach der Anreise mit der Bahn ging es bei perfektem Wetter von Zschopau aus durch das wunderschöne Erzgebirge, mit einer verdienten, reichhaltigen Pause auf der Burg Scharfenstein bis zum Schloss Wolkenstein.
Abgerundet wurde der Tag durch einen tollen Ausklang im „Grenadier Restaurant“.
Ein großes Dankeschön an das Orga-Team der Tour, bei der selbst der Erzgebirger neue Wege entdecken konnte! 🥾
IKAT auf dem Arbeitskreis Nichtschaltbare Kupplungen in Bad Homburg vertreten
Am 6. und 7. Mai nahm Herr Vivek Niel Jason Kanaparthy erstmals am Arbeitskreis „Nichtschaltbare Kupplungen“ in Bad Homburg bei Frankfurt teil. Gastgeber der Veranstaltung war das multinationale Unternehmen Ringspann GmbH, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Freiläufen, Industriebremsen, Wellen-Naben-Verbindungen, Kupplungen und Kupplungssystemen spezialisiert hat.
Die Sitzung begann am Abend des 6. Mai mit einem Abendessen im Restaurant Bad Homburger Brauhaus, bei dem Forscher verschiedener Institute und Unternehmensvertreter Kontakte knüpfen und sich kennenlernen konnten.
Am nächsten Tag stellte Herr Kanaparthy gemeinsam mit Herrn Dr. Klärner vom Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz ihr Projekt mit dem Titel „Momentübertragungsfähigkeit von Faser-Kunststoff-Verbindungen mit hypotrochoidischem Profil“ vor. Das Projekt fand großen Anklang und weckte das Interesse sowohl der Forscher als auch der Unternehmensvertreter.
Die Veranstaltung endete mit einer ausführlichen Werksbesichtigung bei Ringspann, bei der die Teilnehmer des Arbeitskreises die Produkte und Produktionstechnologien von Ringspann kennenlernen konnten.
Wir gratulieren Herrn Kanaparthy zu seinem ersten Arbeitskreis und wünschen ihm und Dr. Klärner viel Erfolg bei ihrer Forschung.
Forschung
Inhaltverzeichnis
1 AI in Design2 Welle-Nabe-Verbindungen
3 Reibkorrosion
4 Gleitlager
5 Nachgiebige Mechanismen
6 Reibwertverhalten
7 Nachhaltige Produkte






