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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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154 Suchergebnisse

2025-01-10 | welt.de

Bücher zu allen Kulturhauptstädten in Chemnitz

Anlässlich des Chemnitzer Kulturhauptstadtjahres macht die Universitätsbibliothek der TU Chemnitz 750 Bücher über sämtliche Kulturhauptstädte zugänglich. Es handele sich um eine bunte Mischung aus Reise- und Städteführern, Bildbänden, Ratgebern und Literatur mit lokalen Bezügen, teilte die Universität mit.
2024-12-29 | welt.de

Ist schon ein Viertel des 21. Jahrhunderts vorbei?

Seit dem Jahrhundert- beziehungsweise dem Jahrtausendwechsel sind 25 Jahre vergangen. Also quasi ein Vierteljahrhundert. Oder etwa doch nicht? "Also für alle, die am 31. Dezember 2000 um 24:00 Uhr das neue Jahrtausend gefeiert haben, ist Ende 2024 noch kein Vierteljahrhundert vorbei", sagt Daniel Potts von der TU Chemnitz. Das dürften aber die wenigsten sein. "Für alle, die bereits am 31. Dezember 1999 das neue Jahrtausend begrüßt haben, ist bald schon ein Vierteljahrhundert um."
2024-12-10 | welt.de

TU Chemnitz erhält 20 Millionen Euro für Bahnforschung

Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
2024-12-06 | welt.de

Internationales Forschungsprojekt zu K.O.-Tropfen

Das Ausmaß des K.O.-Tropfen-Missbrauchs wollen Wissenschaftler in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem gemeinsamen Forschungsprojekt in Regie der TU Chemnitz ermitteln. Es gehe zunächst darum, „mehr Licht ins Dunkel“ zu bringen, sagte die Inhaberin der Juniorprofessur für Europäisches Management, Charlotte Förster. Dazu werden Betroffene ab dem 14. Lebensjahr in den drei Ländern online befragt, der allgemeine Wissensstand zum Thema und eigene Erfahrungen erfasst.
2024-11-01 | welt.de

Peter Bernshausen ist neuer Kanzler der TU Chemnitz

Die Technische Universität Chemnitz hat einen neuen Kanzler. Der 47-jährige Peter Bernshausen hat damit die Verantwortung für den Haushalt, leitet die zentrale Universitätsverwaltung und ist Vorgesetzter des Personals in Verwaltung und Technik, informierte die Hochschule. Er ist zudem Mitglied des Rektorats.
2024-10-07 | welt.de

TU Chemnitz forscht für Deutschen Skiverband

Die Technische Universität Chemnitz wird zum wissenschaftlichen Partner des Deutschen Skiverbandes. Demnach soll die Professur Sportmedizin und Sporttherapie am Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften mit dem Verband zusammenarbeiten, um den nordischen Skisport und vor allem den Skilanglauf weiterzuentwickeln.
2024-09-18 | welt.de

Millionenförderung für neues Halbleiter-Testzentrum

Für rund 9,5 Millionen Euro entsteht in Chemnitz ein neues Testzentrum für Halbleiterbauelemente. Das Geld fließt aus Förderprogrammen der EU. Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS) und die TU Chemnitz sind am Projekt beteiligt.
2024-09-11 | welt.de

Chemnitz mischt beim Deutschen Zukunftspreis mit

Drei Forscher-Teams sind für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Die Technische Universität Chemnitz legt in Zusammenarbeit mit Infineon eine vielversprechende neue Halbleiter-Technologie vor.
2024-08-15 | welt.de

Thüringer CDU sieht keine Plagiate in Voigts Doktorarbeit

Der österreichische Kommunikationswissenschaftlicher Stefan Weber erhebt Plagiatsvorwürfe gegen den Thüringer CDU-Chef Mario Voigt. Die Technische Universität Chemnitz prüft, die Landespartei verweist auf ein aktuelles Plagiatsgutachten, das zum gegenteiligen Schluss komme.
2024-06-25 | welt.de

Schon die Römer kannten den „digitus impudicus“, für den Effenberg den Rauswurf kassierte

Am 27. Juni 1994 ließ sich Nationalspieler Stefan Effenberg bei der WM zu einem „Stinkefinger“ hinreißen, weil deutsche Fans ihn provozierten. Das hatte drastische Folgen. Die Ursprünge der rüden Handbewegung reichen lange zurück. Ellen Fricke, Professorin für Germanistische Sprachwissenschaft an der TU Chemnitz, spricht von einer emblematischen Geste. Das bedeute: Ähnlich wie gesprochene Wörter habe die ominöse Bewegung mit der Hand eine feste und allgemein anerkannte Bedeutung.

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