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Gleichungen mit vielen Unbekannten

Am 15. Juni 2007 findet in der TU Chemnitz ein Workshop zum Thema "Matrix Equations" statt - Erwartet werden Mathematikexperten aus Deutschland, Italien, Belgien und aus den USA

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Bei einigen Problemen in der Mathematik reicht der Blick in eine Enzyklopädie längst nicht mehr aus. Foto: Mario Steinebach

Matrixgleichungen unterscheiden sich von linearen und nichtlinearen Gleichungssystemen dadurch, dass die Anzahl ihrer Unbekannten quadratisch mit der Problemgröße ansteigt. Sie spielen eine grundlegende Rolle in der System-, Steuerungs- und Regelungstheorie sowie in vielen Methoden zur Modell- und Dimensionsreduktion, die in Anwendungen wie der Mikrosystemtechnik und der Schaltkreissimulation unerlässlich sind.

Die neuesten Ergebnisse in der Theorie und der numerischen Behandlung von algebraischen und differentiellen Matrixgleichungen sowie deren Anwendung stehen bei einem internationalen Workshop an der TU Chemnitz zur Diskussion. Am 15. Juni 2007 werden ab 10 Uhr Experten aus Deutschland, Italien, Belgien und den USA dazu referieren.

Der Workshop ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Technischen Universitäten Chemnitz, Braunschweig und Berlin sowie des Leipziger Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften. Alle Interessierten sind eingeladen, in die Reichenhainer Straße 70, Raum B202.

Das Programm des Workshops http://www.tu-chemnitz.de/mathematik/industrie_technik/lehre/workshops/ws_maeq07.php

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Peter Benner, Professur Mathematik in Industrie und Technik, Telefon (03 71) 5 31 - 2 25 40, E-Mail peter.benner@mathematik.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
13.06.2007

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