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Neue Kunst in alten Hallen

Universitätsarchiv setzt am 19. Juni 2018 öffentliche Ringvorlesung mit Vortrag über die Neue Sächsische Galerie in der Alten Aktienspinnerei fort

In der wechselvollen Geschichte der Alten Aktienspinnerei in Chemnitz erscheint die Nutzung durch die Neue Sächsische Galerie von 2000 bis 2004 als ein kurzer Abschnitt. Das Wirken der Galerie an diesem Standort ist jedoch in mehrfacher Hinsicht bedeutungsvoll: Dies liegt in der engen Verzahnung der Galerie mit dem Verein der Neuen Sächsischen Kunsthütte begründet. Beide Institutionen festigten in diesen Jahren der dichten Ausstellungstätigkeit ihre Strukturen und konnten sich so zu einem der Hauptmuseen der Stadt weiterentwickeln. Von großem Interesse sind auch Art und Weise der Umgestaltung, die beleuchten, wie Gestaltungskraft und sächsischer Ingenieurgeist einen abgewirtschafteten Industriebau in eine moderne Ausstellungslokation verwandeln können. Die Alte Aktienspinnerei wurde damals zugleich zu einer der wichtigsten Plattformen für sächsische Kunst.

Der Chemnitzer Historiker Dr. Ralf Siegfried Ketscher wird diese und weitere Fakten am 19. Juni 2018 in seinem Vortrag über das Werden und Wirken der Neuen Sächsischen Galerie und der Neuen Chemnitzer Kunsthütte im Rahmen der Ringvorlesung zur Geschichte der Aktienspinnerei darlegen. Unter anderem werden die Entwicklungslinien sichtbar gemacht, die zur Etablierung der Galerie führten und welche Bedeutung dies für die Stadt und Region Chemnitz hat. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Alten Heizhaus der TU Chemnitz, Straße der Nationen 62 (Innenhof).

Projekt-Homepage: https://www.tu-chemnitz.de/uni-archiv/info/projekte/2018-aktienspinnerei/

Weitere Informationen erteilt das Universitätsarchiv der TU Chemnitz, Telefon 0371 531-13170, E-Mail uni-archiv@tu-chemnitz.de

Mario Steinebach
15.06.2018

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