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Geschüttelt, nicht gerührt!

James Bond im Visier der Physik: Dortmunder Professor nimmt am 10. Januar 2007 beim Physikalischen Kolloquium an der TU Chemnitz die Stunts des Agenten "007" unter die Lupe

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Quelle: Metin Tolan

Sein Name ist nicht Bond - sondern Tolan. Der Physiker der Universität Dortmund Prof. Dr. Metin Tolan fühlt sich seit etwa elf Jahren eng verbunden mit dem Agenten "007". Er analysiert in seiner Freizeit, wie realitätsnah die spektakulären Stunts und technischen Spielereien in den James-Bond-Filmen sind. Am 10. Januar 2007 lüftet der Physikprofessor ab 17.15 Uhr im Raum N112 des Hörsaalgebäudes der TU Chemnitz so manches Geheimnis. Beispielsweise erörtert er, unter welchen Umständen es anzuraten ist, einem Flugzeug hinterherzuspringen oder ob bestimmte Uhrenmodelle des Top-Agenten wirklich funktionieren können.

Während des Vortrages werden viele Videosequenzen aus den Bond-Filmen gezeigt und Experimente live vorgeführt. Am Ende seiner Vorlesung klärt Prof. Tolan schließlich das Mysterium, warum James Bond seine Wodka-Martinis immer geschüttelt und nie gerührt zu sich nimmt.

Mario Steinebach
02.01.2007

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