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Stiftung Lausitzer Braunkohle vergab Stipendien

Saketh Ram Mamidala aus Indien, der in Chemnitz Micro and Nano Systems studiert, erhält Studienförderung

Sieben Studierende der Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und technischer Studiengänge von sächsischen Hochschulen wurden am 5. Dezember 2016 vom Vorstand der Stiftung Lausitzer Braunkohle und Vertretern des Stiftungsrats ihre Urkunden überreicht. Zu den Geehrten gehört auch Saketh Ram Mamidala aus Indien, der an der Technischen Universität Chemnitz seit 2015 im Master Micro and Nano Systems studiert. Seinen Bachelor hatte er zuvor am Indian Institute of Technology, Delhi, erfolgreich absolviert. Das Stipendium in Höhe von insgesamt 3.600 Euro erhielt er nach einem zweistufigen Auswahlverfahren. Saketh Ram Mamidala wird ein Projekt mit verantreiben, in dem es um die Nutzung von Kohlenstoff-Nanoröhren-Feldeffekttransistoren geht.

„Wir sind und bleiben ein verlässlicher Partner für gemeinnützige Projektträger in der Lausitzer Region und fördern das gesellschaftliche Engagement. Die Stipendienvergabe ist eine Säule unserer kontinuierlichen Förderpolitik“, betonte der Stiftungsvorstand Thomas Penk am Montag. „Mit der Vergabe der Stipendien möchten wir es den Studierenden ermöglichen, sich ohne Sorgen um finanzielle Belastungen intensiv auf ihr Studium zu konzentrieren. Wir wollen damit möglichst gute Studienleistungen oder einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Studiums fördern.“

Seit 2010 vergibt die Stiftung Lausitzer Braunkohle Stipendien an Studierende in Brandenburg und Sachsen und hat seitdem mit einer Gesamtförderung von insgesamt 139.200 Euro 44 Stipendiaten bei deren Hochschulausbildung unterstützt. In diesem Jahr beträgt das Fördervolumen 25.200 Euro.

Die Stipendiaten werden jährlich zu einem Treffen eingeladen. So zuletzt auch im Oktober diesen Jahres. „Neben der finanziellen Unterstützung freuen wir uns, wenn die von uns geförderten Studierenden in Kontakt bleiben und untereinander netzwerken. Wir wollen da gern vermittelnd helfen“, so Thomas Penk. Bei den Treffen erhalten die Teilnehmer Informationen über die aktuellen Entwicklungen in der Energiewirtschaft und im Lausitzer Braunkohlengeschäft, sie tauschen Erfahrungen und Wissen rund um das Thema Studium, das studentische Leben und zum beruflichen Einstieg aus.

Die Stiftung Lausitzer Braunkohle der Vattenfall Europe Mining AG wurde am 19. Oktober 2004 in das Stifterverzeichnis des Landes Brandenburg eingetragen. Seitdem hat sie über 190 Projekte mit einem Fördervolumen von etwa 880.000 Euro unterstützt.

(Quelle: u.a. Pressemitteilung der LEAG)

Mario Steinebach
06.12.2016

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