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An erster Stelle steht die Interkulturalität

Die neunte American-African-European Summer and Winter School ist eröffnet – und sieht für die nationalen und internationalen Studenten ein vielfältiges Programm vor

  • Auf Achse: Das vielseitige Programm der neunten AAE Summer School hat für die nationalen und internationalen Teilnehmer unter anderem eine Stadtführung durch Chemnitz vorgesehen. Foto: Laura Herrmann

Es ist wieder so weit: Diese Woche ist die American-African-European Summer and Winter School in die neunte Runde gegangen. Im Rahmen der Thematik „Innovation and Intercultural Management for Sustainable Development“ nehmen Studierende aus den Ländern Südafrika, Zimbabwe und Deutschland gemeinsam an Workshops und Vorträgen teil. Zwölf Tage lang werden sie vor dem Hintergrund des gewählten Themas von externen Dozenten aus China, Frankreich, der Schweiz und den USA sowie Dozenten der TU Chemnitz Innovationen und Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. „Dazu zählen wir neben wissenschaftlichen Perspektiven genauso unterschiedliche kulturelle Gesichtspunkte“, erklärt Julia Breßler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Innovationsforschung und Technologiemanagement an der TU Chemnitz, die bei der diesjährigen Summer School mitwirkt. Die Interkulturalität der Veranstaltung soll dabei Schwerpunkt der Summer School sein. Fragen wie „Werden Innovationen und Nachhaltigkeit in verschiedenen Ländern unterschiedlich gemanagt?“ werden in den vielseitigen Workshops und Vorträgen aufgegriffen.

Auch dieses Jahr wird wieder besonders auf eine interaktive und abwechslungsreiche Gestaltung des Programms geachtet. „Wir haben Ausflüge in unterschiedliche Universitätsteile geplant. Unter anderem werden wir der Experimentier- und Digitalfabrik und dem Fahrsimulator im Uniteil Erfenschlager Straße einen Besuch abstatten. Außerdem ist ein Exkurs zum Gründernetzwerk SAXEED ins Pegasuscenter fest geplant“, berichtet Breßler. Weiterhin erhalten die Studierenden die Möglichkeit, einen Tag am Ostforum teilzunehmen, wo sie sich Vorträge von Wissenschaftlern anhören werden und später sogar eigene Forschungsprojekte präsentieren dürfen.

Doch auch außerhalb der TU gibt es für die internationalen und nationalen Studenten einiges in Chemnitz und Umgebung zu entdecken. „Wir haben bereits das Industriemuseum besucht und Chemnitz im Rahmen einer Stadtführung erkundet“, berichtet Breßler. In den folgenden Tagen stehen dann Besuche in Dresden und Berlin auf dem Plan. Außerdem wird das Staatliche Museum für Archäologie in Chemnitz besichtigt.

Weitere Informationen: https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/summerschool/

(Autorin: Sabrina Schäfer)

Katharina Thehos
03.09.2015

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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