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Hier werden junge Talente gefördert

Großes Daumendrücken: Beim Sächsischen Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Leipzig treten ab 26. März 2015 auch fünf Schüler an, die von der TU Chemnitz betreut wurden

  • Plakatmotiv 2015: Stiftung Jugend forscht e.V.

Der Sächsische Landeswettbewerb "Jugend forscht" findet vom 26. bis 28. März 2015 im BMW Group Werk Leipzig statt. 23 Schüler und Studenten präsentieren hier insgesamt 22 wissenschaftliche Arbeiten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik, um den Einzug in das Bundesfinale Ende Mai in Ludwigshafen zu schaffen. Zu den teilnehmenden Nachwuchswissenschaftlern gehören auch vier Schülerarbeiten, die von der TU Chemnitz betreut wurden und beim 24. Regionalwettbewerb in Südwestsachsen zu den sechs Siegern gehören.

Einen 1. Platz im Fachgebiet Biologie der Sparte Jugend forscht erreichte Jessica Förster vom Matthes-Enderlein-Gymnasium in Zwönitz. Die 17-Jährige wurde von Axel Fechner vom Institut für Physik der TU Chemnitz betreut. Das Thema ihrer Arbeit lautet „Untersuchungen zu Reaktionen von Honigbienen auf verschiedenartige Einflussfaktoren auf der Grundlage von Tonaufnahmen“. Die anderen Schüler, die ebenfalls auf der obersten Stufe des Siegertreppchen landeten, kommen alle vom Johannes-Kepler-Gymnasium in Chemnitz: Richard Neubert und Marc Päßler , die das Thema „Herstellung von Zementhohlkörpern mittels Pickering-Emulsionen“ erfolgreich bearbeiteten, wurden von Bernd Planert vom Institut für Chemie bereut. Sie erreichten den ersten Platz im Fachgebiet Chemie des Wettbewerbs. Auch Thomas Kronfeld von der Fakultät für Informatik und Dominik Kern von der Fakultät für Maschinenbau freuen sich über den Erfolg ihres Schützlings im Fachgebiet Mathematik/Informatik. Oliver Klöckner (19) hat das Thema „Vom Bild zum erkannten Objekt – Wie der PC bestimmte Formen wiedererkennen kann“ sehr gut umgesetzt. Einen 1. Platz erreichte auch Lukas Uhlig im Fachgebiet Physik. Der 17-Jährige untersuchte in seiner Arbeit die Energie- und Impulserhaltung bei Stoßprozessen. Betreut wurde er von Dr. Sascha Gruner vom Institut für Physik.

Übrigens: Beim 24. südwestsächsischen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, den Anfang März die Chemnitzer Patenfirma IN-TEC GmbH gemeinsam mit der IHK Chemnitz ausrichtete, wurden auch die Regionalsieger von „Schüler experimentieren“ ermittelt. Hier waren unter den sechs Siegern auch zwei Schülerarbeiten, die von der TU Chemnitz betreut wurden. Im Fachgebiet Mathematik/Informatik siegte die 12-jährige Vivien Thurner vom Johannes-Kepler-Gymnasium in Chemnitz. Sie widmete sich Umfüllproblemen und ging der Frage nach, welche Volumina sich mit drei verschiedenen Krügen abmessen lassen. Fachlich betreut wurde sie von Dr. Frank Göring von der Fakultät für Mathematik. Ebenfalls auf Platz 1 landete Moritz Schubert im Fachgebiet Technik. Der Zehnjährige verfolgte die Idee, durch die Magnetisierung von Fahrzeugteilen Auffahrunfälle zu verhindern. Er wurde von Veronika Mühlhausen vom Kreativzentrum "Mensch - Maschine - Mobilität" der TU betreut. Bei „Schüler experimentieren“ wird kein Landes- bzw. Bundeswettbewerb ausgetragen.

Weitere Informationen zu den preisgekrönten Schülerarbeiten von „Jugend forscht“: http://jugend-forscht-sachsen.de/2015/teilnehmer

Mario Steinebach
17.03.2015

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