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  • Teilnehmer des Workshops auf dem Gelände der University of Oregon - von links: die Professoren Michael Hietschold, Michael Schreiber, Günter Radons, Manfred Albrecht, George Nazin, David Johnson, Dietrich R.T. Zahn, Shannon Boettcher, Karl Heinz Hoffmann, Heinrich Lang, Cathy Page, Greg Herman und Werner A. Goedel (vorn sitzend). Foto: privat
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Auf dem Weg zu einer weiteren fruchtbaren Partnerschaft

Acht Professoren der Fakultät für Naturwissenschaften initiierten bei einem Workshop an der University of Oregon eine neue Kooperation

Am 19. und 20. April 2012 fand an den Lokey Laboratories des CSMC (Center for Sustainable Materials Chemistry) der University of Oregon in Eugene ein bilateraler Workshop statt, an dem acht Hochschullehrer der Fakultät für Naturwissenschaften der TU Chemnitz mit ihren US-amerikanischen Kollegen gemeinsam Fragen in Forschung und Lehre diskutierten. Die Initiatoren des Workshops, Prof. Dr. David Johnson und Prof. Dr. Michael Hietschold, konnten mit Befriedigung feststellen, dass die sich abzeichnende Verflechtung von Forschungsinteressen bei der Herstellung, Charakterisierung und Anwendung neuartiger komplexer Materialien (wie ultradünner Schichten und Schichtsysteme sowie Nanocluster) eine gute Grundlage für künftige gemeinsame Projekte in Forschung und Ausbildung (bis hin zu einem geplanten Studentenaustausch) bietet.

Dank der hohen Qualität der Chemnitzer Beiträge (die unter anderem aus der aktiven Mitarbeit an drei interdisziplinären Forschergruppen der Deutschen Forschungsgemeinschaft entspringt) konnten auch sehr schnell erste direkte Kooperationsaktivitäten - zum Beispiel ein Austausch von Proben - initiiert werden. Die nächsten Schritte auf dem Wege zu weiteren Kooperationen werden beim Besuch von Prof. Johnson bereits in der ersten Maiwoche weiter abgesteckt werden. Die University of Oregon, die im US-amerikanischen Hochschulsystem eine hohe Reputation besitzt, und die TU Chemnitz könnten mit ihren einander gut ergänzenden Interessen und Ressourcen nach den Eindrücken dieses ersten Besuchs künftig interessante Partner sein. Nicht zuletzt wird von dem neuen Kontakt so auch ein wichtiger Beitrag im Rahmen der Internationalisierungsstrategie der TU erwartet.

(Autor: Prof. Dr. Michael Hietschold)

Katharina Thehos
26.04.2012

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