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  • Sieben auf einen Streich: Sieben unterschiedliche Übergangsmetallatome haben die Chemnitzer Chemiker miteinander verknüpft, insgesamt umfasst ihr Molekül 14 verschiedene Elemente des Periodensystems. Bild: Professur Anorganische Chemie
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Chemnitzer Verbindungen finden weltweit Beachtung

"Chemical & Engineering News" berichten über an der TU Chemnitz entstandene Molekülklasse

Eine neue Molekülklasse haben Wissenschaftler der Professur Anorganische Chemie im Jahr 2008 geschaffen, indem sie sieben verschiedene Übergangsatome über kohlenstoffreiche Brückenliganden miteinander verknüpften. Die Chemnitzer Forschung rund um diese so genannten heteromultimetallischen Verbindungen fand nun in den "Chemical & Engineering News" (C&EN), dem Journal der American Chemical Society, Beachtung. In dem Artikel in der Septemberausgabe der Zeitschrift gibt Chefredakteur Stephen Ritter eine Rückschau auf das Treffen der American Chemical Society in Boston im Sommer 2010, bei dem Prof. Dr. Dietmar Seyferth nach 28-jähriger Tätigkeit als Herausgeber des Journals "Organometallics" gewürdigt wurde. Seyferth erhielt 2007 die Ehrendoktorwürde der TU Chemnitz. "Unsere Professur ist die einzige europäische Arbeitsgruppe, über die in diesem Überblicksartikel berichtet wird", sagt Prof. Dr. Heinrich Lang, Inhaber der Professur Anorganische Chemie. Die Chemnitzer Forschung zu den heteromultimetallischen Verbindungen bezeichnet Seyferth als "Spaß-Chemie, die kluge Anwendungen des gesamten Handwerkszeugs der organometallischen Chemie" enthält - nachzulesen unter http://pubs.acs.org/isubscribe/journals/cen/88/i37/html/8837sci2.html.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Heinrich Lang, Telefon 0371 531-21210, E-Mail heinrich.lang@chemie.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
23.09.2010

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