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Vom Raketenantrieb bis zur Solartechnik

Herbst-Spezialistenlager in Chemnitz: 20 Gymnasiasten werden am 22. und 23. Oktober 2009 am Johannes-Kepler-Gymnasium und an der Technischen Universität für die Physikolympiade fit gemacht

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Im Schülerlabor "Wunderland Physik" der TU Chemnitz können die Gymnasiasten unter Anleitung von Dr. Gunter Beddies experimentieren. Foto: Wolfgang Thieme

Die Sächsische Physikolympiade startete mit Ferienbeginn nach einer Rekordbeteiligung von mehr als 2.000 Schülern im Vorjahr zu ihrer 11. Auflage. Alle Gymnasien des Freistaats haben die Aufgabenserien zur Weitergabe an ihre Schüler bereits Anfang Oktober bekommen. Außerdem können alle physikinteressierten sächsischen Gymnasiasten die Aufgaben sowie nähere Informationen zum Ablauf unter www.saechsische-physikolympiade.de abrufen und die Lösungen zur Korrektur bei ihrem Physiklehrer abgeben. Im März 2010 finden für die besten Starter der Hausaufgabenrunde die Regionalwettbewerbe und im April der Landeswettbewerb statt.

Für die erfolgreichsten Starter des Vorjahres veranstaltet der Verein zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade e.V. als Auftaktveranstaltung erneut eine Spezialistenlager in Chemnitz und Bautzen. Für die Region Chemnitz/Zwickau findet diese Veranstaltung bereits in den Herbstfeien statt. 20 Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 treffen sich am 22. und 23. Oktober 2009 in Chemnitz, um sich für das kommende Olympiade-Jahr fit zu machen. Im Johannes-Kepler-Gymnasium stehen für die Teilnehmer des Spezialistenlagers am ersten Tag physikalischer Lehrstoff und Aufgabentraining im Mittelpunkt. Das Spektrum reicht von angewandter Elektronik über Raketenantriebstechnik bis hin zu Grundlagen der Solarthermie. Der zweite Tag ist dem experimentellen Arbeiten vorbehalten. Die Schüler sind dann zu Gast im Schülerlabor "Wunderland Physik" des Instituts für Physik der TU Chemnitz.

Weitere Informationen erteilen Thomas Scheunert, Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz/Verein zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade e.V., Telefon 0171 4775504, E-Mail lzmail@lzphysik-chemnitz.de, Dr. Gunter Beddies, Institut für Physik der TU Chemnitz, Telefon 0371 531-33114, beddies@physik.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach
19.10.2009

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