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Forschungspotenzial der Uni ist gefragt

Wissenschaftler der TU Chemnitz besuchten die Motorenfertigung Chemnitz der Volkswagen Sachsen GmbH - Enge Kooperation wird fortgesetzt

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Wissenschaftler der TU Chemnitz erlebten einen informativen Tag in der Motorenfertigung Chemnitz der Volkswagen Sachsen GmbH Foto: Rainer Kittig

Die TU Chemnitz und die Volkswagen Sachsen GmbH wollen künftig in der Forschung und bei der studentischen Ausbildung noch enger zusammenarbeiten. Am 18. Mai 2005 besuchten deshalb 26 Wissenschaftler der Universität die Motorenfertigung Chemnitz. Nach einer Werkspräsentation wurden Ansätze für künftige gemeinsame Projekte und mögliche Themen für Praktika und Diplomarbeiten angesprochen. Die sächsischen Automobilbauer setzen dabei besonders auf das hohe Forschungspotenzial der Chemnitzer Universität: Wissenschaftler und Studenten aller Fakultäten sollen in einzelnen Projekten die Produktion in der Chemnitzer VW-Motorenfertigung in der Kauffahrtei optimieren helfen.

Bereits seit 1990 gibt es zu Volkswagen Sachsen partnerschaftliche Beziehungen und gute Erfahrungen: So wurde zum Beispiel die Logistikplanung des Fahrzeugwerkes in Zwickau von Beginn an von der Chemnitzer Universität wissenschaftlich begleitet. Des Weiteren führten TU-Wissenschaftler am Chemnitzer VW-Standort Simulationen zur Motorenfertigung am Förderband und in Mosel Mitarbeiterbefragungen durch. Ebenso werden seit Jahren Studentenpraktika sowie Diplom- und Doktorarbeiten gemeinsam betreut. Seit März 2002 ist die enge Kooperation zwischen Volkswagen Sachsen und der TU Chemnitz vertraglich geregelt.

Mario Steinebach
19.05.2005

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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