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Gesellschaft im Wandel und die Relevanz des Sachunterrichts

300 Forscherinnen und Forscher besuchten Ende März 2026 die 35. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts an der TU Chemnitz

Vom 26. bis 28. März 2026 fand die 35. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts mit dem Tagungsthema „Gesellschaft im Wandel und die Relevanz des Sachunterrichts“ an der Technischen Universität Chemnitz statt. Die örtliche Tagungsleitung übernahmen Prof. Dr. Leena Bröll und Dr. Aline Haustein von der Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht am Zentrum für Lehrkräftebildung und Bildungsforschung (ZLB). Rund 300 Forscherinnen und Forscher aus Deutschland sowie dem deutschsprachigen Ausland waren im Weinhold-Bau zu Gast. Die Tagung bot ein breites Angebot aus wissenschaftlichen Vorträgen, Symposien und Postern sowie aus praxisrelevanten Workshops und Impulsen, die auch zwei Beiträge der Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht umfassten.

Gerahmt wurde die Tagung von zwei Keynotes: Monika Oberle, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, sprach zu „Demokratiebildung in der Grundschule – Ziele, Herausforderungen und Ansätze“. Und auch Stefan Müller, Referent für Hochschuldidaktik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der Hochschuldidaktik Sachsen, diskutierte in seinem Vortrag über „KI und Macht: Eine Annäherung an die Natur generativer KI, ihre Autorität und ihre gesellschaftliche Janusköpfigkeit“ ein bildungspolitisch und gesellschaftlich aktuelles Thema.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Leena Bröll, Inhaberin der Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht, Telefon +49 371 531-30591, E-Mail leena.broell@zlb.tu-chemnitz.de.

(Quelle: Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht)

Mario Steinebach
31.03.2026

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