Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
TUCaktuell
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 
TUCaktuell Veranstaltungen

„Wer hat den Nischel geklaut?“

Lesung rund um den Kulturhauptstadt-Kurzkrimi-Wettbewerb „Tatort? Chemnitz!“ am 7. April 2025 in der Universitätsbibliothek

  • Mehrere Personen stzehen nebeneinander und halten ein Absperrband in den Händen.
    Zur Jury des Krimi-Wettbewerbs gehören u. a. (v. l.) Jana Kindt, Leiterin des Fachdienstes Prävention der Polizeidirektion Chemnitz, Prof. Dr. Frank Asbrock, Direktor des Zentrums für kriminologische Forschung Sachsen e. V. an der TUC, Uwe Hastreiter von der Stadtbibliothek Chemnitz, sowie Prof. Dr. Bernadette Malinowski, Professorin für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der TUC. Foto: Paperento Verlag

Keine Zeugen, keine Spuren, nur ein leerer Sockel: Der Nischel, das berühmte Karl-Marx-Monument, ist über Nacht spurlos verschwunden. Die ganze Stadt ist in Aufruhr. Da taucht die 40 Tonnen schwere Bronzeplastik plötzlich wieder auf – aber ganz woanders ... „Wer hat den Nischel geklaut?“ ist der Titel des neuen Kulturhauptstadt-Krimis, der pünktlich zur Leipziger Buchmesse erscheint. Beim Wettbewerb „Tatort? Chemnitz!“ des Paperento Verlags hatten sich insgesamt 120 Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich mit spannenden Kurzgeschichten beteiligt, darunter Prof. Dr. Martin Franz-Xaver Wagner, Inhaber der Professur Werkstoffwissenschaft der Technische Universität Chemnitz. Sein Krimi "TUCTod – oder: Ein Elektronenstrahl ist ein sensibles Ding" spielt an der Universität.

Eine Jury - u. a. von Stadtbibliothek, TU Chemnitz und der Polizei - hat die besten Beiträge ausgewählt. Und weil ein Buch dafür nicht ausgereicht hätte, ist mit „Das Geheimnis des Luxor-Palastes“ noch ein weiterer Band entstanden. Beide Bücher werden am 7. April 2025 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Premiere findet ab 17 Uhr im IdeenReich der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz, Straße der Nationen 33, statt. Der Eintritt ist frei.

„Die beliebtesten Tatorte der Bücher sind übrigens Marx-Kopf, Schlossteich und Roter Turm. Aber auch am Versteinerten Wald, im Botanischen Garten, in der Märchensiedlung Grüna oder der Villa Esche geht es kriminell zu. Rund ein Drittel der Autoren stammen aus Chemnitz“, sagt Jens Korch vom Paperento Verlag, einem Imprint des im sächsischen Chemnitz ansässigen Verlags Edition Wannenbuch. Verlagsgründer Jens Korch ist übrigens Absolvent der TU Chemnitz, er studierte von 1995 bis 2003 Betriebswirtschaftslehre an der TU Chemnitz.

Mario Steinebach
14.03.2025

Alle „TUCaktuell“-Meldungen
Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

  • Ein Mann und eine FRau stehen vor einer Tafel, an der farbige Puzzlesteine befestigt sind.

    Die Kombi macht’s: TU Chemnitz startet Bachelorstudiengang mit 99 Kombinationsmöglichkeiten

    Für maßgeschneiderte Profile in Zeiten des Wandels: Ab dem Wintersemester 2026/27 können Studierende ein Hauptfach frei mit einem Nebenfach kombinieren – Neuer Kombinationsstudiengang soll insbesondere den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Chemnitz und die Region Südwestsachsen stärken …

  • Porträt einer Frau

    Im Fokus: Bedroh­liche Veränderungen der politischen Kultur

    Prof. Dr. Susanne Rippl vom Arbeitsbereich Politische Soziologie der TU Chemnitz ist Co-Autorin eines Buches, das aufzeigt, wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern …

  • Porträt eines Mannes

    Schichtungen im Moment des Hörens

    Konzertsymposium „Schichtungen: Chemnitz, Berlin, Wien. In memoriam Peter Ablinger“ bringt vom 21. bis zum 22. Mai 2026 internationale Komponisten und Interpreten, Installationen, Konzeptkunst und wissenschaftliche Perspektiven an die TU Chemnitz und in die Kunstsammlungen Chemnitz …

  • Eine Europa-Tischflagge steht vor einem Globus.

    Diskutieren über Europa

    Professur Europäische Integration mit dem Schwerpunkt Europäische Verwaltung der TU Chemnitz unterstützt am 11. Mai 2026 öffentliche Podiumsdiskussion – Interessierte können sich für die Veranstaltung bis zum 4. Mai anmelden …