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„Sportliche“ Lesung über einen geschichtsträchtigen Fluss

Dozent Burkhard Müller liest am 24. Juni 2024 aus seinem Buch „Die Elbe – Porträt eines Flusses“ und kommt mit dem ehemaligen TUC-Mitarbeiter und Extremschwimmer Joseph Heß ins Gespräch, der 2017 den deutschen Teil der Elbe durchschwamm

  • Ein Mann steht mit einem Buch in der Hand vor einem Bücherregal.
    „Die Elbe – Porträt eines Flusses“ ist der Titel des neuesten Buches von Burkhard Müller, Dozent für Latein am Zentrum für Fremdsprachen der TU Chemnitz. Foto: privat
  • Ein Mann im Schwimmanzug steht in einem Fluss neben einer Rettungsboje.
    Im Buch „Die Elbe – Porträt eines Flusses“ wird auch dem Extremschwimmer Joseph Heß ein Kapitel gewidmet. Foto: privat

Am 24. Juni 2024 lädt die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz (TUC) um 19 Uhr zu einer besonderen Lesung in ihr IdeenReich, Straße der Nationen 33, ein. Burkhard Müller, Dozent für Latein am Zentrum für Fremdsprachen der TUC und Autor, liest aus seinem soeben erschienenen Buch „Die Elbe – Porträt eines Flusses“. Er hat sich dazu Extremschwimmer Joseph Heß eingeladen, der 2017 den deutschen Teil des Flusses in seiner ganzen Länge von 620 Kilometern in zwölf Tagen abgeschwommen hat und der gleichfalls früher an der TUC gearbeitet hat. Mit ihm wird sich Müller über die sportliche Höchstleistung und die Erlebnisse bei dieser ungewöhnlichen Eroberung eines Flusses unterhalten. Und auch Müller berichtet von seiner Reise entlang der Elbe durch bekannte und vergessene Gegenden.

In seinem jüngsten Werk bricht Müller im nordböhmischen Oberlauf des Flusses auf, an der Schneekoppe, reist durch die Sächsische Schweiz bis nach Dresden. Von dort zieht er in die Bauhaus-Stadt Dessau und die Lutherstadt Wittenberg, durch Gegenden des alten Braunkohletagebaus, weiter bis nach Hamburg. „Müller fragt nach der Geschichte der Orte und den Geschichten der Menschen – und erschließt damit nicht nur einen einzigartigen Kulturraum, sondern zeichnet zugleich ein eindrucksvolles deutsches Stimmungsbild“, so beschreibt der Verlag Rowolth Berlin Müllers Buch. Übrigens: Im Frühjahr 2024 wurde „Die Elbe – Porträt eines Flusses“ vom Vorstand des Sächsischen Literaturrates zu den zehn Neuerscheinungen sächsischer Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen ausgewählt wurde, die er für besonders empfehlenswert hält.

Mario Steinebach
03.06.2024

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