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Chemische Glanzpunkte in der Weihnachtszeit

Am 11. Dezember 2007 laden die Chemiker der TU Chemnitz zur öffentlichen Weihnachtsvorlesung ein

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Prof. Dr. Heinrich Lang und seine Assistentin Ute Stöß werden in ihrer Experimentalvorlesung zeigen, wie weihnachtlich die Chemie sein kann. Foto: TU Chemnitz/Sven Gleisberg

Im Advent wünschen sich viele Menschen gegenseitig eine besinnliche und ruhige Weihnachtszeit. Bevor diese aber kommt, lassen es zwei Chemiker der TU Chemnitz noch mal kräftig krachen. "Chemische Glanzpunkte in der Weihnachtszeit" heißt der Titel der diesjährigen Weihnachtsvorlesung des Instituts für Chemie. Prof. Dr. Heinrich Lang und Ute Stöß von der Professur Anorganische Chemie präsentieren leicht verständliche Experimente, die mit viel Feuer, hellem Licht und bunten Farben eine ganz besondere Weihnachtseinstimmung bieten.

Dabei gehen sie vor allem drei Fragen nach: Aus der Ursuppe entsteht Leben - geht das auch im weihnachtlich geschmückten Reagenzglas? Welche Gefahren warten auf uns in der Weihnachtszeit? Und: Gibt es wirklich fliegende Engel oder fliegen Engel wirklich? "Außerdem werde ich mich in ein erzgebirgisches Räuchermännchen verwandeln", kündigt Prof. Lang an. Auch wer sich dafür interessiert, ob Schnee brennen kann, sollte die Experimentalvorlesung nicht verpassen.

Die Veranstaltung am 11. Dezember 2007 beginnt um 15 Uhr. Erfahrungsgemäß sind die mehr als 300 Plätze schnell besetzt; die Veranstalter empfehlen deshalb ein frühzeitiges Erscheinen im Hörsaal 316 des Universitätsteils Straße der Nationen 62.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Heinrich Lang, Professur Anorganische Chemie, Telefon 0371 531-21210, E-Mail heinrich.lang@chemie.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
04.12.2007

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