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Leistungssportler und Student "vergoldete" Bronze-Medaille

Max Heß studiert an der TU Chemnitz und errang die Bronze-Medaille bei den Hallen-Europameisterschaften 2021 in Torun - Für seine sportlichen Spitzenleistungen durfte er sich nun in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz eintragen

Zum dritten Mal hintereinander sicherte sich Max Heß, Dreispringer beim LAC Erdgas Chemnitz und Student des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Chemnitz, bei den Hallen-Europameisterschaften die Bronze-Medaille im Dreisprung. Nach seinen beiden dritten Plätzen 2017 in Belgrad (Serbien) und 2019 in Glasgow (Großbritannien) sprang der 24-Jährige am 7. März 2021 in Torun (Polen) erneut aufs Siegerpodest. Heß konnte mit seinem Sprung über 17,01 Meter zudem seine Saison-Bestleistung um einen Zentimeter steigern. Bereits bei den Deutschen Leichtathletik Hallenmeisterschaft 2021 in Dortmund war Max Heß auf das Siegerpodest gesprungen. Hier hatte sich der Athlet beim Dreisprung über 17 Meter am 20. Februar 2021 zum bereits fünften Mal Gold in der Halle geholt.

Aufgrund seiner herausragenden sportlichen Spitzenleistungen durfte sich Max Heß am 9. März 2021 im Beisein von Oberbürgermeister Sven Schulze in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz eintragen.

Hintergrund: TU Chemnitz ist „Partnerhochschule des Spitzensports“

Studium und Sport zu vereinen, das ist eine Herausforderung für viele Athleten auf höchstem Niveau. Mit der Initiative „Partnerhochschule des Spitzensports“ bietet die TU Chemnitz in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Chemnitz/Dresden und dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) Spitzensportlerinnen und -sportlern viele Möglichkeiten, ihre akademische und sportliche Laufbahn im Einklang gestalten zu können. So zum Beispiel ein flexibler Aufbau des Stundenplans, individuell abgestimmte Abgabe- und Prüfungstermine sowie die Einführung von Urlaubssemestern als „Meisterschaftssemester“.

Multimedia: Im Online-Portal leichtathletik.de findet sich ein Beitrag über den Bronze-Erfolg von Max Heß.

Matthias Fejes
09.03.2021

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