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Mehr als gute Mucke und Sendespaß

2002 war das Studierendenradio „UNiCC“ erstmals on air, damals noch ausschließlich online, mittlerweile auch auf der Frequenz 102,7 MHz – Seitdem wird in wechselnder Besetzung an immer neuen Formaten gewerkelt

Montags 19 Uhr in Chemnitz: Das Team des studentischen Radios „UNiCC“ sitzt in gemütlicher Runde zusammen, tauscht Ideen zu künftigen Formaten, Musikwünschen und anstehenden Terminen aus. Die kommende Woche mit einer täglichen Sendezeit von 16 Stunden wird genau geplant. Von 7 bis 23 Uhr können Zuhörerinnen und Zuhörer dem vielfältigen Programm per Internet-Stream oder zwischen 18 und 19 Uhr auf der Frequenz 102,7 MHz im Chemnitzer Raum lauschen. Um das Programm zu füllen, arbeitet im Hintergrund ein Team aus 13 Personen

Ein Mehrgenerationen-Radio zum Mitmachen

Im Thüringer Weg 3 sind die Aufgaben klar verteilt: Ohne Marketing und Techniker, die sich um kleinere und größere Baustellen kümmern, läuft nichts. Denn während das Marketing sich darum kümmert, dass der Sender bekannter wird und seine Reichweite wächst, kümmert sich die Technik ums Funktionieren. In der Musikredaktion hingegen wird die aktuellste Musik beurteilt. „Manchmal hören wir die Songs noch vor der offiziellen Veröffentlichung“, so Moderator und Techniker Arne Glaser. Die restlichen Redaktionsmitglieder sind zeitgleich immer auf der Suche nach spannenden Geschichten und Interviewpartnerinnen und -partnern. „Wir planen die Radioprogramme der kommenden Wochen, befüllen inhaltlich unsere Homepage und schreiben Moderationstexte“, erklärt Jenny Dankworth ihre Arbeit.

Was auffällt: Die Themenvielfalt bei „Radio UNiCC“ ist buntgemischt und vielseitig, so, wie die Radio-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter und Studierenden der TU selbst. Denn auch das ist eine Besonderheit, die Gruppe ist gemischt und besteht aus neuen studentischen Mitgliedern und „alten Haasen“, die ihre Erfahrungen teilen. Ein Mehrgenerationenradio also. Die Leidenschaft fürs Radiomachen verbindet sie.

Das zeigt sich vor allem zur allabendlichen Themensendung um 18 Uhr, zu der immer die meisten Zuhörerinnen und Zuhörer einschalten und zu der es ein gemischtes Programm gibt. So sind bereits Programme mit klassischer, finnischer und deutscher Musik live gegangen, aber auch Metal- und Rocksendungen.

Podcasts mausern sich zum Hör-Hit

Natürlich muss es aber nicht immer Musik sein. Immer beliebter werden auch die radioeigenen Podcasts, welche man nicht nur live im Radio, sondern auch online und auf Spotify finden kann.

Aktuell im Programm: Informatik-Fans kommen beim Podcast „Die Crunchtime“ auf ihre Kosten. Hier reden die Studenten Wieland und Jona einmal im Monat über Technik, Games oder Dinge, die gerade in Chemnitz und am Campus passieren.

Immer auf der Suche nach Nachwuchs

Wer gern Teil des Teams von „Radio UNiCC“ werden möchte, ist herzlich eingeladen. Wann und wo? Immer montags, 19.00 Uhr zur Redaktionssitzung in die Vereinsräume im Thüringer Weg 3, direkt neben dem Club der Kulturen.

Alternativ können Interessierte aber auch einfach per E-Mail ankontakt@radio-unicc.de oder über die sozialen Netzwerke Instagram (@radiounicc) und Facebook (Radio UNiCC) Kontakt aufnehmen.

Radio UNiCC im Internet: http://www.radio-unicc.de

(Autorin: Isabel Möller)

Matthias Fejes
06.11.2020

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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