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Professur

Professur Humangeographie Ostmitteleuropas

Die Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas richtet sich in Forschung und Lehre darauf aus, mit Hilfe geographischer Ansätze ein tieferes Verständnis der demographischen und sozialen Veränderungen in Ostmitteleuropa im raum-zeitlichen Kontext zu entwickeln. Themenschwerpunkte der Forschung sind internationale Migration und demographischer Wandel mit ihren jeweiligen gesellschaftlichen, ökonomischen und sozialen Folgen. Regionale Arbeitsschwerpunkte liegen in den Staaten Ostmitteleuropas sowie Mitteldeutschland. Schwerpunkte der Lehre sind Inhalte der Bevölkerungs- Stadt-, Sozial- und Wirtschaftsgeographie sowie Methoden der Regionalanalyse.

Die Arbeitsmethoden umfassen thematische Kartierungen, sozialempirische Methoden (quantitative Surveys und qualitative Interviews) sowie Diskurs- und Dokumentenanalyse.

Aktuelle Informationen

Forschung

Erfolgreicher Auftakt für Horizont-2020-Projekt „CEASEVAL“

TU Chemnitz geführtes EU-Forschungsprojekt erfolgreich gestartet

„Das CEASEVAL-Projekt stellt eine bedeutende Form des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns dar. Die Relevanz des Projektes zeigt sich zudem hinsichtlich des geplanten Ergebnistransfers in politische und Gesetzgebungs-Prozesse in der EU und den Partnerländern“, betonte Prof. Dr. Stefan Garsztecki, Dekan der Philosophischen Fakultät der Technischen Universität Chemnitz, die Bedeutung des Forschungsvorhabens in seinem Grußwort an die teilnehmenden Forscherinnen und Forscher. Insgesamt 25 Vertreterinnen und Vertreter aus den einzelnen Institutionen des internationalen Konsortiums folgten am vergangenen Donnerstag der Einladung des CEASEVAL-Projektteams, unter Federführung der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas der TU Chemnitz...

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Geflüchtete in ländlichen Räumen Sachsens - Öffentlicher Vortrag

Sachsen und missglückte Integration – seit 2015 dominiert dieses Bild die Medien. Mit den aktuellen Wahlergebnissen wird dieser Eindruck noch einmal bestärkt. Doch ist die Lage wirklich so hoffnungslos? Und
mit welchen Schwierigkeiten sieht sich die Gesellschaft in Sachsen eigentlich konfrontiert? Gibt es  erfolgversprechende Ansätze, um Integration auch im ländlichen Raum zu ermöglichen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich Frau Dr. Birgit Glorius, Junior-Professorin für Humangeographie an der Technischen Universität Chemnitz. Dabei fokussiert sie sich vor allem auf geographische Migrationsforschung und demographischen Wandel sowie insbesondere die Migrationsbewegung in Sachsen. In ihrem Vortrag stellt sie Erkenntnisse zur Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten im ländlichen Raum Sachsens vor.
Im Zuge der Veranstaltung geht Frau Dr. Glorius nicht nur auf die aktuellen Herausforderungen und zukunftsweisende Wege ein. Auch werden die vorangegangenen Gegebenheiten seit 1989 beleuchtet. Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für eine offene Diskussion und Fragerunde.
Veranstalter: ARBEIT UND LEBEN Sachsen e. V. in Kooperation mit der Stadt Chemnitz
und dem Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e. V.
28.11.2017, 19:00-21:00 Uhr
Georg-Landgraf-Forum, Dresdner Str. 38A, 09130 Chemnitz

Forschung

Startschuss für TU Chemnitz geführtes EU-Forschungsprojekt – Auftaktveranstaltung am 16. und 17. November 2017 an der TU Chemnitz

Als Lead Partner führt die Migrationsspezialistin Jun.-Prof. Dr. Brigit Glorius, Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas der Technischen Universität Chemnitz, das von der Europäischen Kommission (EC) im Rahmen des Programms HORIZON 2020 geförderte Projekt CEASEVAL. Ziel des Projektes unter Beteiligung eines internationalen und multidisziplinären Teams ist es, das Europäische Asylsystem zu evaluieren und für Reformvorschläge vorzubereiten. Der Projekt-Auftakt findet im Rahmen eines Kolloquiums am 16. und 17. November an der TU Chemnitz statt. Für die Beteiligten aus zwölf EU-Ländern und der Türkei ist es eine ganz besondere Veranstaltung: „Zum ersten Mal treffen sich Vertreter aller Partnerorganisationen an einem Ort, um gemeinsam am Feinschliff des Projektes zu arbeiten“, erklärt Birgit Glorius... .

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Forschung

Die Zukunft Europas - in den USA diskutiert. Prof. Dr. Birgit Glorius vom Institut für Europäische Studien spürte während ihrer Vortragsreise eine hohe Leidenschaft des Publikums am internationalen Austausch

Von einer einwöchigen Vortragsreise durch die USA zurückgekehrt ist Jun. Prof. Dr. Birgit Glorius vom Institut für Europäische Studien der Technischen Universität Chemnitz. Auf Einladung des American Council on Germany besuchte sie die Standorte Charlotte/NC, Philadelphia/PA und Minneapolis/MN und absolvierte verschiedene Vortragsveranstaltungen, Seminare und Podiumsdiskussionen zum Thema Migration in die Europäische Union und Auswirkungen auf den europäischen Integrationsprozess.

Das American Council on Germany ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation die den transatlantischen Dialog zwischen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Staat, Wissenschaft und Medien fördert. Die Vereinigung wurde 1952 durch Eric M. Warburg gegründet, um nach den zwei Weltkriegen den Aufbau von Vertrauen zwischen den USA und Deutschland zu fördern. Die Bedeutung dieser Aktivitäten, so Jun. Prof. Dr. Birgit Glorius, ist auch im 21. Jahrhundert nicht geringer geworden. So wurden rund um ihr Vortragsthema zu „Migration, Mobilität und Asyl als Herausforderungen für den Europäischen Integrationsprozess“ verschiedene Entwicklungen thematisiert, die auch für die USA relevant sind, wie etwa die aktuelle politische Entwicklung in Europa mit den flächendeckenden Wahlerfolgen rechtspopulistischer Parteien...

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Forschung

„Zwischen Korruption und Demokratie: Chemnitzer Studierende besuchten im September den Kosovo und erhielten Einblicke in den jüngsten Staat Europas“

Am 24. September 2017 begaben sich 16 Studierende der Technischen Universität Chemnitz im Rahmen einer Exkursion für eine Woche in den jüngsten Staat Europas: den Kosovo. In Zusammenarbeit mit der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas unter Leitung von Birgit Glorius organisierte der Student Andrej Prenic (B.A. Europa-Studien) im Rahmen eines Bachelor-Projekts die Studienfahrt in das Balkanland.

Seit der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 2008, welche bisher von etwa 115 Ländern als anerkannt gilt, ist die größte Rechtsstaatlichkeitsmission der Europäischen Union vor Ort, um u. a. die kosovarische Regierung dabei zu unterstützen, demokratische Strukturen zu etablieren. Im Laufe der Woche hatte die Gruppe aus Chemnitz die Möglichkeit, die Niederlassung der Mission zu besuchen und sich mit einem Mitarbeiter auszutauschen...

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Forschung

„Neues Horizon Projekt CEASEVAL untersucht die Leistungsfähigkeit des Europäischen Asylsystems“

Der “lange Sommer der Migration” im Jahr 2015 und die damit verbundene “Krise der Europäischen Asylpolitik” sind bestimmende Themen des öffentlichen Diskurses, mit weitreichenden Folgen für politische Meinungsbildungsprozesse auf nationaler Ebene und für den Europäischen Integrationsprozess. Während die humanitäre Verpflichtung zur Aufnahme von Flüchtlingen nicht verhandelbar ist, bestehen offene Fragen hinsichtlich einer fairen und humanen Weiterverteilung der Asylsuchenden auf die Mitgliedsstaaten, der Harmonisierung von Asylverfahren und konkreten Praktiken im Umgang mit Asylsuchenden vor, während und nach dem Asylverfahren. Jun.Prof. Dr. Birgit Glorius, Inhaberin der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas, widmet sich als europäische Migrationsspezialistin seit Jahren dieser Thematik und ist als Expertin im Bereich von Migration und Integration international ausgewiesen. Ihr gelang es nun, als Lead Partner eines Konsortiums aus insgesamt 12 wissenschaftlichen und politikberatenden Institutionen aus 11 EU-Ländern und der Türkei, einen Förderantrag innerhalb des renommierten HORIZON 2020 Rahmenprogramms der Europäischen Kommission zu platzieren, der nach positiver Evaluierung nun für die Durchführung vorbereitet wird. Ausgestattet mit einem Gesamtbudget von rund zwei Millionen Euro wird das multidisziplinäre Forschungsteam die Möglichkeit erhalten, das Gemeinsame Europäische Asylsystem zu evaluieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu konzipieren. .

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Forschung

„Chemnitz aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken“

Die Entwicklung der Stadt Chemnitz ist stark mit unterschiedlichen Phasen der industriellen Entwicklung verknüpft. Einst als „Sächsisches Manchester“ bezeichnet, entwickelte sich Chemnitz in der sozialistischen Epoche zu einem wichtigen Industriestandort der DDR. Nach der Wende folgte eine Phase der De-Industrialisierung. Inzwischen hat sich Chemnitz zu einem Technologiestandort entwickelt. Aus allen Epochen lassen sich noch Spuren im Stadtbild finden. Im Rahmen des Projektes „Industriegeschichte erleben“, das von Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius, Professur Humangeographie Ostmitteleuropas an der TU Chemnitz, gemeinsam mit der Chemnitzer Dipl.-Geografin Katja Manz konzipiert wurde, begaben sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 11 des Chemnitzer Schulmodells und der Freien Waldorfschule Chemnitz auf Spurensuche und setzten sich mit der Stadtentwicklung von Chemnitz auseinander. Das Ergebnis in Form interaktiver Stadtrundgänge steht ab sofort als App für alle Interessierten bereit.

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Campus

„Nach der Migration“

Die an der TU Chemnitz angesiedelte Forschungsinitiative „Flüchtlinge in Sachsen“ hat sich zum Ziel gesetzt, Anforderungen, Praktiken und Konsequenzen hinsichtlich der Aufnahme von Geflüchteten in Sachsen aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen. Am 01. Februar 2017 stellten Mitglieder der Initiative und weitere TU-Angehörige Ergebnisse ihrer bisherigen Forschung in einer öffentlichen Veranstaltung vor, um damit zur Vernetzung, zum Wissensaustausch und zur Diskussion zwischen Universität und Stadtgesellschaft beizutragen.

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Industriegeschichte erleben

Programm der Abschlusskonferenz

Projektende mit Ausblick

Am 21. September 2016 fand die Abschlusskonferenz des von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projektes „Denkwerk: Industriegeschichte Erleben“ an der Technischen Universität Chemnitz statt. Das von 2014 bis 2016 an der Juniorprofessur „Humangeographie Ostmitteleuropas“ unter Leitung von Jun-Prof. Dr. Birgit Glorius durchgeführte Denkwerk-Projekt „Industriegeschichte Erleben“ hatte die industrielle Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Chemnitz und ihre Verankerung in Raumstrukturen, Gebäuden, Artefakten sowie in den Erinnerungen und Empfindungen der ChemnitzerInnen zum Thema. Als konkretes Produkt sollte eine Web-Application erarbeitet werden, mit der die vielfältigen Zugänge zu dem Thema Industriegeschichte anhand von interaktiven Stadtrundgängen individuell nachvollzogen werden können.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Webseite.

Internationales

„Migration ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart“

Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius und Prof. Dr. Teresa Pinheiro vom Institut für Europäische Studien nahmen in Panama-Stadt an der internationaler Konferenz „First Intercontinental Conference Europe – Latin America – United States: Migration and Public Safety, Global, Regional and Local Challenges“ teil. Sie sind dabei der Einladung gefolgt, als Teil einer fünfköpfigen Delegation die europäischen Perspektiven zu dieser Thematik zu präsentieren.

Weitere Informationen finden Sie in der „Uni aktuell“-Meldung.

Flüchtlinge in Sachsen (FiS)

Call for Posters "Migration und Integration: Anforderungen, Praktiken und Konsequenzen der Aufnahme von Geflüchteten"

Im Rahmen einer interdisziplinär angelegten (Transfer)Veranstaltung präsentieren studentische Mitglieder der Forschungsgruppe Flüchtlinge in Sachsen am 01.02.2017 erste Ergebnisse ihrer Forschungen. Zugleich möchten wir Studierenden und MitarbeiterInnen der TU Chemnitz, die zum Thema Fluchtmigration und Integration forschen und arbeiten eine Plattform bieten, ihre Projekte und Ergebnisse zu präsentieren, um in einen wissenschaftlichen Austausch miteinander zu treten. Darüber hinaus laden wir regionale Akteure aus den Bereichen Stadtverwaltung, Migrationssozial- und Jugendarbeit sowie Ehrenamt ein, sich an der Veranstaltung zu beteiligen.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Call for Posters (PDF, 142kB).

Flucht und Migration – Ursachen und Folgen

Wege in der EU

Seniorenkolleg der TU Chemnitz beteiligt sich an Online-Ringvorlesungsreihe zu Flucht und Migration – Dr. Birgit Glorius, Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas, referiert am 4. Mai 2016

Auch im Sommersemester 2016 bieten 15 universitäre Einrichtungen der wissenschaftlichen Weiterbildung – allesamt Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudien – eine bundesweite Online-Ringvorlesung an. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal „Flucht und Migration – Ursachen und Folgen“. In sechs Veranstaltungen greifen Vertreter mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen das Thema auf und beleuchten es aus unterschiedlichen Perspektiven.

Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius von der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas der TU referiert am 4. Mai ab 16 Uhr zu „Migration in Europa“.

Flüchtlinge in Sachsen - Bericht aus einem laufenden Forschungsprojekt

Öffentliches Treffen der Forschungsgruppe „Flüchtlinge in Sachsen“

Vortrag im Seminarraum

Im Rahmen eines öffentlichen Treffens der Forscher_innen-Gruppe nutzte am 20.01. ein interessiertes Publikum die Möglichkeit, sich über die Gruppe und erste vorläufige Ergebnisse der empirischen Erhebungen dreier Mitglieder zu informieren.

Weitere Informationen auf der Projekt-Webseite

Studentisches Projekt

Projektergebnisse "Grün statt Grau für Lindenau"

Übergabe des Abschlussberichts an die Magistralenmanagerin der Georg-Schwarz-Straße, Daniela Nuß

Am 04.05.2015 wurden die Projektergebnisse des Bachelor-Projekts „Grün statt Grau für Lindenau“ in den Räumlichkeiten des Lindenauer Stadtteilvereins vorgestellt und offiziell an das Magistralenmanagement Georg-Schwarz-Straße übergeben.
Pressemeldung und mehr Informationen.

Foto: Übergabe des Abschlussberichts an die Magistralenmanagerin der Georg-Schwarz-Straße, Daniela Nuß

Internationaler Workshop

Migration and Crisis

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Im Rückblick, internationale Konferenz: Migration and Crisis – understanding migration dynamics from Mediterranean Europe in the context of economic and financial crisis...

Press release
More Information

Internationales

Die Fluchtmigration in Europa im Fokus

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Auf Einladung der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas trafen sich vom 16. bis 18. März 2015  Forscher aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Serbien und Ungarn an der TU Chemnitz zu einem Workshop im Rahmen der Forschungsinitiative „Refugees in European localities: Reception, Perceptions and Policies”. Pressemeldung

Forschung

Arbeitsmobilität von medizinischem Fachpersonal

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Mit einer bilateralen Konferenz ist am 22. Januar 2015 ein gemeinsames Projektseminar der Universitäten in Chemnitz und Usti nad Labem im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Ziel3-Projekts "InWest 2.0 – Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Technologietransfer" zum Abschluss gekommen. Pressemeldung

Forschung

So wird Industriegeschichte zum Erlebnis

Mit einer Auftaktveranstaltung startete die Juniorprofessur „Humangeographie Ostmitteleuropas“  das Forschungsprojekt „Industriegeschichte erleben“.  Dabei forschen Schüler der Waldorfschule und des Chemnitzer Schulmodells gemeinsam mit Wissenschaftlern der Institute für Europäische Studien und Europäische Geschichte zur Chemnitzer Industriegeschichte.  Die Ergebnisse sollen in eine App einfließen, mit der interaktive Stadtrundgänge durch Chemnitz erlebt werden können. Pressemeldung

Studium

Auf Spurensuche nach der Geschichte der Russlanddeutschen

Chemnitzer Europastudentinnen erstellen im Rahmen ihres Bachelorprojektes ein historisches Magazin über die Herkunft und Identität der Russlanddeutschen. Die Ergebnisse präsentieren die Studentinnen in Form von Artikeln, Interviews, Bildern und persönlichen Fotos. Diese sind im Internet aufrufbar . Mehr ...

Download des Fachmagazins

Studium

Die Mobilität von medizinischem Fachpersonal

Ein deutsch-tschechisches Nachwuchsforscherteam aus Chemnitz und Usti nad Labem untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt im Rahmen des Ziel3-Projekts "InWest – Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Technologietransfer" Pressemeldung

Studium

Mehr als Mercedes Benz, Krieg und organisierte Kriminalität

Studierende der Europa-Studien lernten im September während einer Exkursion das Kosovo kennen. Thematische Schwerpunkte waren Migration und Minderheiten, religiöse Heterogenität, Erinnerungskultur und Stadtentwicklung. Pressemeldung

Internationales

Studien zu Flüchtlingen im lokalen Kontext

Im Rahmen der 11. Jahreskonferenz des internationalen Forschernetzwerks IMISCOE (International Migration, Integration and Social Cohesion in Europe) in Madrid fand die  Auftaktsitzung der Forschungsgruppe “Refugees in European localities: Reception, Perceptions and Policies” statt, deren Mitinitiatorin Frau Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius ist. Pressemeldung

Presseartikel