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Virtuelles Klassenzimmer

Virtuelles Klassenzimmer

Die Akzeptanz und Nutzung von Videokonferenzen steigt stetig. Mit wenig Aufwand können Studierende an verschiedenen Lernorten, externe Referierende oder Projektmitarbeitende unterschiedlicher Einrichtungen gemeinsam arbeiten.

Videokonferenzen in der Lehre

Screenshot des Einstellungsmenü für Zufalls-Teilnehmende

Das Universitätsrechenzentrum (URZ) stellt eine Vielzahl von unterschiedlichen Videokonferenzlösungen bereit. Jeder Nutzer und jede Nutzerin kann sich für sein bevorzugtes System entscheiden. Der Funktionsumfang ist ähnlich. Alle Informationen zu den bereitgestellten Videkonferenzlösungen finden Sie auf den Webseiten des URZ-Vidcon-Dienstes.

Für die Nutzung in der Lehre eignet sich BigBlueButton besonders.

Vorteile von BigBlueButton für Lehrveranstaltungen

  • bis zu 300 Teilnehmende je Raum möglich
  • bis zu zwei Kameras je Teilnehmer einstellbar
  • virtuelle Hintergründe mit TU-Bezug
  • Umfragemöglichkeiten (auch anonyme Abstimmung) zur Aktivierung der Teilnehmdenden
  • Gemeinsame Notizen und Chat zur Aktivierung der Teilnehmenden und Ergebnissicherung
  • Option „Zufälliger Teilnehmer wählen“ zur Aktivierung
  • Räume können mit anderen Moderatoren gemeinsam betreut werden
  • direkte Integration in OPAL
  • konfigurierbare Berechtigungen für Räume und Teilnehmende
  • bis zu 16 Breakout-Räume für Untergruppen
  • authorisierter Beitritt möglich (nur Mitglieder der TU Chemnitz und Partnerhochschulen)
  • Nutzung nur im Browser, keine weitere Anwendung oder App nötig
  • Zustimmungsmöglichkeit durch den Nutzer bei aktivierter Aufzeichnung
  • Server-Standort an der TU Chemnitz

Szenarien für den Einsatz von Videokonferenzen

Der Zugang zu Videokonferenzen ist inzwischen einfach und meist problemlos möglich. Während früher vorwiegend klassische Meeting-Szenarien (mehrere Personen legen zur Besprechung eines Themas die Konferenz an und nutzen Mikrofon und Kamera) online durchgeführt wurden, spielen vor allem im Lehrumfeld andere Einsatzzwecke eine große Rolle. Inzwischen werden Videokonferenzen auch genutzt, um hybride Veranstaltungen (ein Teil der Studierenden sind vor Ort im Raum, ein anderer Teil online) synchron abhalten zu können. Weitere Einsatzszenarien sind:

  • Streaming von Vorlesungen
  • Konsultationen
  • Interdisziplinäre Seminare
  • Eigenständige Gruppenarbeiten
  • Projektpräsentationen
  • Zuschaltung von exterenen Gastbeitragenden
  • u. v. m.

Anleitung

Eine ausführliche Anleitung zur Arbeit mit BigBlueButton hat das URZ auf den Webseiten zu den Videokonferenzdiensten erstellt.

Nutzung in der Lernplattform OPAL

In OPAL steht der Kursbaustein „Virtuelles Klassenzimmer“ zur Nutzung in Kursen bereit. Damit können Videokonferenzen mit BigBlueButton direkt im OPAL-Kurs bereitgestellt werden.

Screenshot des Einstellungsmenü für Zufalls-Teilnehmende

Im Hintergrund werden die BBB-Server der TU Chemnitz genutzt. Die Konferenzen, die über OPAL angelegt werden, finden Sie allerdings nicht in Ihrer Raumübersicht im BBB.

Vorteile des Kursbausteins „Virtuelles Klassenzimmer“

  • Zugang zur Videokonferenz zentral im OPAL-Kurs
    • Kurslink geht nicht verloren
  • Moderation der Räume immer durch die Kursverantwortlichen möglich
    • Bei Ausfall von Lehrenden müssen Kurslinks nicht neu angelegt werden.
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

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