Springe zum Hauptinhalt
Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums
KIASH
Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums 

KIASH

Projektbezeichnung

KIASH - KI-gestützte Anomalieerkennung für Smart Homes

Leistungszeitraum

Juli 2022 bis Juni 2026

Konsortialpartner

KOBIL GmbH, Worms

Cleopa GmbH, Hennigsdorf

August-Wilhelm Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse gGmbH, Saarbrücken

eBusiness-KompetenzZentrum gUG, Kaiserslautern

Hochschule Worms

Förderung

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung KMU - innovativ 

Im Projekt „KI-gestützte Anomalieerkennung für Smart Homes“ (KIASH) wird eine Serviceplattform entwickelt, die es Integratoren, Installateurinnen und Elektrotechnikern ermöglicht, ihren Kundinnen und Kunden ein Sicherheitsmonitoring für ihre Smart Home Umgebung anzubieten. Auf der Serviceplattform werden die Datenflüsse in Smart Home Anwendungen mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) verfolgt und analysiert. Durch Verfahren des maschinellen Lernens können Störungen und Anomalien automatisiert entdeckt werden. Im Projekt soll hierfür eine Infrastruktur entwickelt werden, die sowohl eine lokale Komponente in Form einer Sicherheitsbox im einzelnen Smart Home beinhaltet, als auch eine Cloud-Komponente, in der die erlernten Sicherheitsregeln aus vielen Smart Homes zusammenfließen und so dem Gesamtsystem zugutekommen. Durch die Methode des föderierten Lernens können die verteilten Smart Home Daten dabei für die KI genutzt werden, ohne selbst in die Cloud übertragen werden zu müssen. Dadurch bleibt die Privatsphäre der Kundinnen und Kunden bestmöglich geschützt.

Der Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums kommt die Aufgabe zu, für die Rechtskonformität des Gesamtsystems zu sorgen. Neben datenschutzrechtlichen Betrachtungen ist die Vereinbarkeit des gesamten Kommunikationssystems mit den rechtlichen Anforderungen des Datenwirtschaftsrechts sicherzustellen, u.a. diskriminierungsfreie Gewährleistung der Datenportabilität, Wechselwirkung zum MsbG sowie Lizenzierungsaspekte. 

Weitere Informationen: BMBF

 
 
  • Ein Mann und eine FRau stehen vor einer Tafel, an der farbige Puzzlesteine befestigt sind.

    Die Kombi macht’s: TU Chemnitz startet Bachelorstudiengang mit 99 Kombinationsmöglichkeiten

    Für maßgeschneiderte Profile in Zeiten des Wandels: Ab dem Wintersemester 2026/27 können Studierende ein Hauptfach frei mit einem Nebenfach kombinieren – Neuer Kombinationsstudiengang soll insbesondere den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Chemnitz und die Region Südwestsachsen stärken …

  • Porträt einer Frau

    Im Fokus: Bedroh­liche Veränderungen der politischen Kultur

    Prof. Dr. Susanne Rippl vom Arbeitsbereich Politische Soziologie der TU Chemnitz ist Co-Autorin eines Buches, das aufzeigt, wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern …

  • Porträt eines Mannes

    Schichtungen im Moment des Hörens

    Konzertsymposium „Schichtungen: Chemnitz, Berlin, Wien. In memoriam Peter Ablinger“ bringt vom 21. bis zum 22. Mai 2026 internationale Komponisten und Interpreten, Installationen, Konzeptkunst und wissenschaftliche Perspektiven an die TU Chemnitz und in die Kunstsammlungen Chemnitz …

  • Eine Europa-Tischflagge steht vor einem Globus.

    Diskutieren über Europa

    Professur Europäische Integration mit dem Schwerpunkt Europäische Verwaltung der TU Chemnitz unterstützt am 11. Mai 2026 öffentliche Podiumsdiskussion – Interessierte können sich für die Veranstaltung bis zum 4. Mai anmelden …