Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
TUCaktuell
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 
TUCaktuell Veranstaltungen

Erfahrungen zum Einsatz von Simulation ausgetauscht

COMSOL User Day ermöglichte fachlichen Austausch an der TU Chemnitz - Professur Mikrofertigungstechnik möchte Synergien zur ZUsammenarbeit entwickeln

Am 22. Januar 2020 fand der COMSOL User Day an der Technischen Universität Chemnitz statt, der gemeinsam von der Professur Mikrofertigungstechnik der TU Chemnitz und der Comsol Multiphysics GmbH organisiert wurde. Anhand von einzelnen Fachvorträgen der insgesamt 16 Teilnehmenden aus den Fakultäten für Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Naturwissenschaften wurden Ergebnisse aus Simulationsprojekten vorgestellt und dabei die Erfahrungen im Einsatz der Software COMSOL Multiphysics geteilt. Prof. Dr. Andreas Schubert, Leiter der Professur Mikrofertigungstechnik: „Ziel der Veranstaltung war es, einen fachlichen Austausch der Nutzenden der Software COMSOL Multiphysics aus den verschiedenen Fachbereichen an der TU Chemnitz anzuregen, um damit Synergien für gemeinsame Zusammenarbeiten zu entwickeln sowie neue Modellierungsansätze kennen zu lernen, die einen Mehrwert für aktuelle und perspektivische Forschungsaufgaben in der Simulation darstellen können.“

Neben den Fachvorträgen wurden durch Vertreterinnen und Vertreter der Comsol Multiphysics GmbH Minikurse zu den Themen „Tipps und Tricks“ in COMSOL Simulationen sowie zum COMSOL Application Builder angeboten.

Hintergrund: Einsatz von Simulationssoftware an der Professur Mikrofertigungstechnik

Die Professur Mikrofertigungstechnik nutzt seit 2008 die Software „COMSOL Multiphysics“ zum Prozessverständnis und zur Prozessauslegung insbesondere abtragender Fertigungsverfahren. Dazu gehören elektrochemische Bearbeitung, Laserbearbeitung, Funkenerosion und Plasmaelektrolytisches Polieren. Auch für die funktionsgerechte Gestaltung und Auslegung von Oberflächen und Bauteilen werden Simulationen eingesetzt und die Wechselwirkungen unterschiedlicher physikalischer Phänomene analysiert und bewertet. Seit Beginn der Forschungstätigkeiten der Professur Mikrofertigungstechnik im Bereich Simulation wurden auf der jährlich stattfindenden COMSOL Conference mehr als 25 wissenschaftliche Beiträge durch die TU erfolgreich platziert. 

Weitere Informationen erteilt Dr. Mike Zinecker, Telefon 0371 531-37796, E-Mail mike.zinecker@mb.tu-chemnitz.de3

(Autor: Dr. Mike Zinecker)

Matthias Fejes
29.01.2020

Mehr Artikel zu:

Alle „TUCaktuell“-Meldungen
Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Mehrere Personen stehen nebeneinander vor einer Messewand und halten Urkunden in den Händen.

    TU Chemnitz ist an „IGF-Projekt des Jahres 2026“ beteiligt

    Erfolgreiche Industrielle Gemeinschaftsforschung: Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik der TU Chemnitz und Fraunhofer IKTS entwickeln mit Niobcarbid und Eisen eine rohstoffstrategische Alternative zu Wolframcarbid-Cobalt …

  • Fingerspitzen halten ein schwarzes Material

    Ein Film, zwei Effekte

    Forscher der TU Chemnitz haben einen flexiblen Nanokompositfilm entwickelt, der sowohl elektrische Energie erzeugen als auch den Druck messen kann. …

  • Bunt angestrahlte Fassade eines Gebäudes.

    Zur „Spätschicht“ die Universität entdecken

    TU Chemnitz lädt am 30. Oktober 2026 zu Führungen durch die Universitätsbibliothek, das Institut für Chemie und auf den Campus ein …