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Campusmagazin statt Nudeleintopf

"tuchfühlung" bläst in Ausgabe zwei zur Jagdsaison - Das Magazin ist ab sofort erhältlich

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Treppauf, treppab - ständig auf der Suche nach neuen Themen: Mitglieder der Redaktion "tuchfühlung". Foto: Michael Baumgärtel

Nur zwei Tage dauerte es im vergangenen Monat, bis die Campus-Marge der Erstausgabe des neuen Campusmagazins "tuchfühlung" unter das interessierte Studentenvolk gebracht war. Auch in den externen Vertriebsstellen, wie Theaterservice und Universitas, war das Heft schnell vergriffen. Ein großer Erfolg also, doch auch ein leichter, wie es scheint, denn das langerwartete Erstlingsheft wurde kostenlos verteilt. Nun aber beginnt seine kommerzielle Bewährungsprobe. "tuchfühlung" no.02 soll sich im Verkauf behaupten, anders wäre ein solches Projekt ohne großzügige Sponsoren, derer es nicht all zu viele gibt, gar nicht finanzierbar. So wird sich zeigen, ob Chemnitzer Studierende auch bereit sind, 1,30 Euro für ihr, wie erste Leserumfragen zeigen, durchaus gelungenes Printerzeugnis auszugeben.

"Die Noten, die wir bei der Onlinebefragung erhielten, lagen größtenteils im Bereich gut", erzählt Ulrike Lehmann, Chefredakteurin von tuchfühlung. "Natürlich gab es auch Kritik, zum Beispiel, dass der Bezug zur Uni manchmal zu gering war." Großes Lob erntete das Team hingegen durchweg fürs Layout und die tollen Fotos, Stirnrunzeln über einen "Wunschdoktor in Spee" (sic!) und allenthalben Unverständnis für den Comic auf der Seite 40. Doch schon gelobt Ulrike Lehmann Besserung: "Wir haben inhaltlich viel verbessert", sagt sie, "vor allem am Lektorat wurde gearbeitet."

Thematisch wird in Ausgabe zwei von tuchfühlung das Tempo erhöht. Nachdem die Erstausgabe unter dem Motto "Aufwachen aus dem Winterschlaf" stand, heißt das Leitthema nun "Jagdsaison". Eingegliedert darin sind beispielsweise das Jagdrevier Freibad, eine Vorstellung der Initiative junges Chemnitz und die wohl viele Studenten verfolgende Angst vor Studiengebühren. Solang diese jedoch nicht eingeführt werden, sollte der dünne Akademikergeldbeutel noch genug Inhalt für tuchfühlung bieten. Dieser kann ab sofort in den Verkaufsstellen, wie Universitas, TAC, Theaterservice (Käthe-Kollwitz-Str. und Galerie Roter Turm) oder der Thalia Buchhandlung, gegen ein Heft eingetauscht werden, das zwar so viel kostet wie der Nudeleintopf der Mensa, jedoch weitaus unterhaltsamer und informativer ist.

Weitere Informationen erteilt die Redaktion unter info@campus-magazin.org

(Autor: Michael Chlebusch)

Mario Steinebach
13.06.2007

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